Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
#65 Was ich durch meinen Burnout gelernt habe

#65 Was ich durch meinen Burnout gelernt habe

Was ich durch meinen Burnout gelernt habe

Radikale Selbstfürsorge

Um im Schulalltag zu funktionieren, müssen Lehrkräfte ihre Selbstwahrnehmung abschalten. Das behauptet der Psychotherapeut Dr. Michael Mehrgardt, mit dem ich in der letzten Podcast-Folge gesprochen habe.

Und ich kann sagen: Es stimmt. Ich habe jahrelang sämtliche Körpersignale überhört, bis dann gar nichts mehr ging. Burnout.

In dieser sehr persönlichen Podcast-Folge spreche ich darüber,

  • wie ich im Burnout gelandet bin,
  • was ich daraus gelernt habe und
  • warum ich heute dankbar bin für diese Erfahrung.

Du erfährst, wie ich radikale Selbstfürsorge in meinem Schulalltag umsetze. Und ich verrate dir die Jackpot-Frage der Selbstfürsorge!

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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Warum sich nun auch die FAZ für Lehrergesundheit interessiert

Warum sich nun auch die FAZ für Lehrergesundheit interessiert

Warum sich nun auch die FAZ für Lehrergesundheit interessiert

 

Vor ein paar Wochen bekam ich einen Anruf aus der FAZ-Redaktion: Die Journalistin Lisa Becker wollte wissen, wie es eigentlich um die Gesundheit von uns Lehrerinnen und Lehrern steht – ganz besonders unter Corona-Bedingungen. Es wurde ein langes Telefoninterview, denn es braucht Zeit, um einer Außenstehenden unseren Lehreralltag zu schildern. Und Lisa Becker nahm sich Zeit – und hatte echtes Interesse.

Herausgekommen ist ein Artikel mit dem Titel „Corona erschöpft Lehrer“ (erschienen in der FAZ am 3.2.21).

Was drin steht, ist uns allen nicht neu. Neu ist aber, dass sich eine immer größere Öffentlichkeit dafür interessiert, wie es uns geht. Wie wir es hinbekommen, unter extrem schwierigen Bedingungen unseren Job zu machen.

Denn allmählich wird jedem klar: Ein gutes Bildungssystem braucht gesunde Lehrerinnen und Lehrer.

Im Moment sind wir noch weit entfernt davon, beim Stichwort „Gesunde Schule“ an ein Wohlfühl-Arbeitsklima für Lehrkräfte zu denken. Aber das wachsende Interesse am Thema Lehrergesundheit macht mir Mut, dass sich da etwas entwickelt. Dass wir in den nächsten Jahren nicht mehr allein dafür verantwortlich sind, in unserem Job gesund zu bleiben. Dass es nicht mehr darum geht, uns immer weiter zu optimieren, um immer mehr Aufgaben „wuppen“ zu können.

Solange es aber noch so ist, wie es ist, möchte ich Dich immer wieder daran erinnern, gut auf Dich selbst zu achten. Dich von den steigenden Anforderungen nicht vereinnahmen zu lassen.

Ich weiß genau, wie es ist, sich von Schule „auffressen“ zu lassen. Darüber spreche ich in dieser Podcast-Folge.

Wenn Du erfahren möchtest, wie Selbstfürsorge in Minutenschnelle gehen kann, dann ist mein Online-Workshop „Wie passt die Pause in den Schultag?“ genau das Richtige für Dich.

Im Moment sammele ich Anmeldungen – und wenn genug zusammenkommen, suche ich nach einem passenden Termin für die Community. Wenn Du Interesse hast, dann trag Dich einfach im Anmeldeformular für die Warteliste ein.

Ich würde mich unheimlich freuen, wenn wir uns demnächst im Workshop sehen!

Bis dahin – pass gut auf Dich auf, bleib gesund und denk immer dran:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#45 Selbstfürsorge für Anfänger

#45 Selbstfürsorge für Anfänger

Selbstfürsorge für Anfänger –

3 einfache Schritte zu mehr Wohlbefinden

In der letzten Woche hatte ich mehrere Begegnungen mit Lehrkräften, die sich noch nie mit dem Thema „Selbstfürsorge“ beschäftigt haben. „Wie? Ich soll gut auf mich achten? Das hat mir ja noch nie jemand gesagt“, meinte eine gestandene Lehrerin. Und ich konnte es gar nicht fassen!

Und das hat mich inspiriert zu dieser Podcast-Folge. Denn ich weiß aus Erfahrung: Selbstfürsorge ist die Grundlage, um in unserem Job gesund zu bleiben.

Die ersten Schritte zu mehr Selbstfürsorge sind mir gar nicht so leicht gefallen. Ich hatte viel zu hohe Ansprüche an mich selbst. Und ich bin immer wieder in meinen Autopiloten zurückgerutscht.

Deshalb teile ich heute mit dir 3 ganz einfache Schritte, mit denen du auch im wuseligen Schulalltag gut auf dich achten kannst. Super geeignet für „Selbstfürsorge-Anfänger“! Und gleichzeitig auch genau die Dinge, zu denen „Selbstfürsorge-Profis“ immer wieder zurückkommen. 

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Podcast-Folgen mit noch mehr Ideen für dich:

Check-in im Körper

Hunger, Durst & Co. am Schulmorgen

Das kleine Pauseneinmaleins

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Referendariat unter Corona-Bedingungen

Referendariat unter Corona-Bedingungen

Referendariat unter Corona-Bedingungen

Wie ist das eigentlich, wenn man für den Schulalltag ausgebildet werden möchte, ohne dass man Schulalltag erleben kann?

Diese Frage stellt sich für alle, die gerade ihr Referendariat absolvieren, und auch für alle, die sie in dieser Zeit begleiten. „Meine“ Lehramtsanwärterinnen, die ich als Fachleiterin für Kunst ausbilde, sind im Mai 2020 in ihr Referendariat gestartet. Sie haben jetzt also schon über die Hälfte ihrer Ausbildungszeit hinter sich, unter immer wieder anderen Corona-Bedingungen. Anfangs dachten wir alle, dass bald wieder Normalität in unseren (Schul-) Alltag einkehren würde, und dass auch die Lehrkräfteausbildung unter gewohnten Bedingungen möglich sein würde. Inzwischen wird immer deutlicher, dass dieser Ausbildungsdurchgang alles andere als „alltäglich“ ist. Deshalb finde ich: Es ist an der Zeit, dass wir uns mal anschauen, wie sich die Corona-Bedingungen auf das Referendariat auswirken.

Die Situation der Lehramtsanwärterinnen

… in der Schule

Der Start ins Referendariat war für viele Lehramtsanwärter:innen sehr holperig. Denn als sie Anfang Mai in ihre Ausbildungsschulen kamen, waren die Kollegien gerade vollauf damit beschäftigt, Corona-Schutzmaßnahmen umzusetzen. Ausbildungslehrkräfte hatten verständlicherweise wenig Gelegenheit, die „Neuen“ beim Ankommen in der Schule zu unterstützen. Denn sie waren – genau wie alle anderen Kolleg:innen – bis zum Anschlag gefordert, sich in einen komplett veränderten Schulalltag einzufinden. Viele Ausbildungslehrkräfte konnten und durften die Ausbildung plötzlich nicht mehr durchführen, da sie selbst zur Risikogruppe gehörten. Andere Lehrkräfte mussten einspringen, die zum Teil gar keine Lehrbefähigung für das Fach hatten.
In den ersten 3 Monaten des Referendariats sollten die Lehramtsanwärter:innen  eigentlich möglichst viele Chancen bekommen, in den Unterricht routinierter Lehrkräfte hineinzuschnuppern und von deren Erfahrungen zu profitieren. Doch Schule unter Corona-Bedingungen – das war für alle Neuland.

Wenigstens gab es bis zu den Sommerferien und auch danach für ein paar Wochen Präsenzunterricht. Aber auch der war weit entfernt von Normalität.
Wenn „Abstand halten“ das oberste Gebot ist, wie sollen Lehramtsanwärter:innen da eine Beziehung aufbauen zu Kindern, zu Kolleg:innen und Eltern? Wie sollen sie lernen, wie man Unterrichtsgespräche führt, wenn ein großer Teil der Kommunikation von einer Maske verdeckt wird? Wie können sie ein Gefühl für Unterrichtsphasen entwickeln, wenn diese durch regelmäßiges Lüften unterbrochen werden? Von wem können sie sich etwas abschauen, wenn Hospitationen nicht möglich sind? Wer gibt den Lehramtsanwärter:innen Feedback zu ihrem Verhalten im Unterricht? Wie können sie Erfahrungen sammeln mit der Öffnung von Unterricht, mit kooperativen und handlungsorientierten Lernformen, wenn die Corona-Schutzverordnung klassischen Frontalunterricht vorsieht?
All das, was Schulen lebendig macht, kann im Moment nicht stattfinden: Feste und Feiern, Teamarbeit im Kollegium, Zusammenarbeit mit den Eltern. Die Lehramtsanwärter:innen erleben Schule tatsächlich als einen im wahrsten Sinne des Wortes „sterilen“ Ort. Echte Schulatmosphäre schnuppern? Fehlanzeige.

… und im ZfsL

Auch im ZfsL (Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung) gibt es in Zeiten von Corona viel weniger Möglichkeiten für die Lehramtsanwärter:innen, sich kennenzulernen und miteinander zu vernetzen. Die pädagogischen Tage und auch andere gemeinschaftsbildende Aktionen müssen ausfallen. Viele Seminare finden im Online-Format statt. Da ist es schwer, stützende Beziehungen aufzubauen, die durch die Zeit des Referendariats tragen. Gerade die so wichtigen Pausengespräche fehlen, der informelle Informationsaustausch: Wie kommen die anderen klar an ihren Schulen? Wo gibt es gute Materialien? Wer hat eine Unterrichtsidee zum Thema xy? Wie sind deine Erfahrungen mit Fachleiterin NN?

… im Distanzunterricht

Der Distanzunterricht ab Januar 2021 bedeutet für die Lehramtsanwärter:innen, dass sie Unterricht planen, dessen Durchführung und Wirkung sie nicht beobachten können.  Wie sollen sie passende Themen und Differenzierungsangebote für Schüler:innen entwickeln, die sie erst seit kurzer Zeit kennen? Dass es keine direkte Rückmeldung gibt, ob und wie die Inhalte aufgenommen werden, nimmt den Lehramtsanwärter:innen viele wertvolle Lernchancen. Und ganz nebenbei: Es macht auch einfach keinen Spaß, wenn die Reaktionen auf das mit viel Herzblut vorbereitete Material gar nicht oder (technisch bedingt) erst zeitverzögert bei ihnen ankommen. Wie sollen sie da abschätzen, welche Themen ihre Schüler:innen ansprechen, und ob ihre theoretischen Planungen funktionieren?

Der einzige Vorteil des Distanzunterrichts ist, dass die Lehramtsanwärter:innen mittlerweile topfit sind in allen möglichen digitalen Tools, Videokonferenzformaten und Lernplattformen. Ich bewundere ihr riesiges Engagement und ihre Stehaufmännchen-Qualitäten beim Meistern aller nur erdenklichen technischen und datenschutzrechtlichen Hürden. Vor allem aber ziehe ich meinen Hut vor der unerschütterlichen Zuversicht, mit der sie all die Unsicherheiten ertragen und immer wieder flexibel und lösungsorientiert auf neue Herausforderungen reagieren. Niemand kann den Lehramtsanwärter:innen sagen, ob und wann sie so etwas wie Schulnormalität erleben werden. Unter welchen Bedingungen sie z.B. ihren nächsten Unterrichtsbesuch durchführen werden. Das ist ein echter Resilienz-Härtetest!

Aber erwerben sie unter Pandemie-Bedingungen tatsächlich auch die notwendigen Kompetenzen, mit denen sie in Zukunft im normalen Schulalltag bestehen können?

Meine Situation als Fachleiterin

… im ZfsL

Ich betreue ein kleines Seminar mit 2 Teilnehmerinnen. Das ist ein echter Glücksfall, denn so können wir sehr intensiv miteinander arbeiten. Und es ist auch durchaus möglich, Fachwissen im Online-Format rüberzubringen. Was uns vor allem fehlt, neben der persönlichen Begegnung, ist aber praktisches Arbeiten: Verschiedene Methoden und Sozialformen „am eigenen Leib erleben“, Gestaltungstechniken auszuprobieren und mit Materialien experimentieren.

… im Fach Kunst

Außerdem bekommen wir zu spüren, dass die „Nebenfächer“, wie unser Fach Kunst, beim Distanzunterricht einen deutlich geringeren Stellenwert haben als Mathe und Deutsch. Es ist durchaus nachvollziehbar, dass Schulen unter diesen Bedingungen vor allem darauf achten, den Lernstoff der Hauptfächer zu vermitteln. Aber unser kleines Fach Kunst leistet gerade in dieser Zeit einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung der Schüler*innen! Außerdem haben die Lehramtsanwärter*innen einen Anspruch darauf, in diesem Fach ausgebildet zu werden und entsprechend viele Stunden zu unterrichten. Das wird in den Ausbildungsschulen über den Distanzunterricht ermöglicht. Die Frage ist, ob Eltern , die ihre Kinder im Homeschooling unterstützen,  auch Aufgaben in den Nebenfächern einen angemessenen Stellenwert geben können – in Anbetracht ihrer ohnehin schon enormen Belastung.

… Unterrichtsbesuche und Fachgespräche

Immerhin konnte ich 1-2 Unterrichtsbesuche in den Schulen durchführen und so einen Eindruck bekommen, wie „meine“ Lehramtsanwärterinnen vor der Klasse stehen. Seit Januar können keine Unterrichtsbesuche mehr stattfinden, stattdessen gibt es verschiedene alternative Formate, z.B.

  • die Lehramtsanwärter:innen planen eine Unterrichtsreihe im Distanzunterricht und führen sie durch oder
  • die Lehramtsanwärter:innen planen eine Unterrichtsreihe für den Präsenzunterricht (die sie gerne durchführen würden, wenn sie könnten).

Anschließend führen wir ein Fachgespräch darüber. Das heißt, die Lehramtsanwärter:innen stellen mir ihre Planung vor, zeigen mir Materialien (und evtl. auch Arbeitsergebnisse der Schüler:innen), und reflektieren ihren „Unterricht“.
Die Vorbereitung auf dieses Fachgespräch bedeutet für sie übrigens einen riesigen zusätzlichen Zeitaufwand. Und auch bei allergrößtem Engagement gleicht das eher dem Trockenschwimmen.

Denn es ist nicht nur so, dass die Lehramtsanwärter:innen nur vermuten können, wie z.B. die Schüler:innen mit den Aufgaben umgegangen sind, wo vielleicht Stolpersteine im Unterrichtsverlauf sein könnten und ob die Zeitplanung funktioniert hat.

Auch meine anschließende Beratung kann nur hypothetisch sein, denn ich kenne und erlebe nicht die Kinder, für die dieser Unterricht geplant wurde. Ist die Aufgabenstellung wirklich klar formuliert? Ist das Thema tatsächlich relevant für diese Klasse? Reicht das Differenzierungsangebot aus? Wie hätte die Lehramtsanwärterin das Klassengespräch geführt, einzelne Schüler:innen beraten?

Mein Fazit

Ich erlebe jeden Tag, wie sich Lehramtsanwärter:innen, Ausbildungsschulen und Fachleiter:innen mit einer riesengroßen Portion Kreativität und Zuversicht engagieren, auch unter Corona-Bedingungen für eine gute Ausbildung zu sorgen.

Aber reicht das?

Für meine Lehramtsanwärterinnen ist nun schon mehr als die Hälfte des Referendariats verstrichen. Noch ein paar Wochen bis zu den Sommerferien, danach beginnt für sie schon die Prüfungsphase.

Werden sie bis dahin noch die Chance haben, Schulalltag zu erleben, ihre Ideen konkret auszuprobieren, aus eigenen Fehlern zu lernen und Beziehungen zu Schüler*innen aufzubauen?

Das wissen wir alle nicht. Und wir wissen auch nicht, ob diese zukünftige Generation von Lehrkräften nach einem Referendariat unter Corona-Bedingungen alle wichtigen Kompetenzen erworben hat, um demnächst den Berufsalltag zu meistern.

Vielleicht ist es an der Zeit, über Unterstützungsmöglichkeiten für diese Generation nachzudenken.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer freiwilligen Verlängerung des Referendariats, mit der Chance auf zusätzliche Hospitations- und Beratungsgelegenheiten?

Wie wäre es mit einem „Training on the job“-Angebot für alle frischgebackenen Lehrkräfte? Gezielte Unterstützung während des ersten Berufsjahres durch erfahrene Lehrkräfte und Coaches?

Wenn wir uns wünschen, dass diese nachwachsende Lehrkräfte-Generation ihren Job zukünftig kompetent und engagiert machen kann, dann lohnt es sich, darüber zu diskutieren.

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#64 Überleben im Schulalltag – Interview mit Dr. Michael Mehrgardt

#64 Überleben im Schulalltag – Interview mit Dr. Michael Mehrgardt

#64 Überleben im Schulalltag

Interview mit Dr. Michael Mehrgardt

„Um am Arbeitsplatz Schule zu überleben, müssen Lehrer*innen ihre Selbstwahrnehmung abschalten.“ Das sagt Michael Mehrgardt, der viele Jahre lang als Psychotherapeut mit Lehrkräften gearbeitet hat. Auch seine Frau ist Lehrerin.

Und so beschreibt er in aus seiner Perspektive sehr einfühlsam, was unseren Schulalltag so anstrengend macht. Dabei geht es allerdings nicht nur um die allseits bekannten Faktoren, sondern ganz besonders um den Aspekt „Crowding“.

Crowding bedeutet: Permanentes Umgeben-Sein von anderen Menschen, keine Rückzugsmöglichkeiten und ständige Interaktion mit anderen. Also genau das, was wir jeden Tag in der Schule erleben.

Was macht das mit uns? Wie können wir uns abgrenzen und schützen? Darüber spreche ich mit Michael Mehrgardt.

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Artikel von Dr. Michael Mehrgardt:

https://www.mehrgardt.de/psychotherapie.html

zu finden unter dem Reiter „Schule und Lehrkräfte“

Podcast-Folge zum Mittagsschläfchen:

#8 Ein Hoch auf das Mittagsschläfchen!

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#63 Ein guter Start in den Tag

#63 Ein guter Start in den Tag

Ein guter Start in den Tag

Meine Morgen-Fragen

 

„Die Art und Weise,
wie wir den Tag beginnen,
setzt die Grundstimmung für die nachfolgenden Erfahrungen
und für unser Verhalten.“
(Louise Hay)

Heute erfährst du, wie ich gut in den Tag starte: Mit meinem Tagesplaner!

Das ist keine to do-Liste und auch kein Terminkalender, sondern ein paar Fragen, die ich mir jeden Morgen stelle und schriftlich beantworte. Das dauert nur ein paar Minuten – hat aber einen enormen Einfluss darauf, wie mein Tag sich entwickelt.

Seitdem ich meinen Tag mit den Morgen-Fragen beginne, habe ich viel stärker das Gefühl, meinen Tag bewusst zu gestalten – statt einfach nur die Aufgaben abzuarbeiten, die auf mich zukommen. Und das Wichtigste: Meine Pausen werden dabei fest eingeplant!

Meine Morgen-Fragen bekommst du mit dem aktuellen Newsletter direkt in dein Postfach. Ich wünsche dir viel Freude damit!

 

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Deine Martina

Shownotes:

Weitere Podcast-Folgen für einen guten Start in den Tag:

Zwischen Weckerklingeln und Schulgong

Die Pausen entstressen

 

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#62 Interview mit mir

#62 Interview mit mir

#62 Interview mit mir

… ich plaudere aus dem Nähkästchen

Vor ein paar Wochen bekam ich eine ganz nette Mail: „Liebe Frau Schmidt, hätten Sie vielleicht Lust auf ein Interview für unseren Lehrergesundheits-Podcast?“

Es gibt tatsächlich (mindestens!) noch einen Podcast, der sich um das Thema Lehrergesundheit kümmert. Wie schön!

Barbara Gottschling, die mich in dieser Folge interviewt, ist Schulpsychologin in Bayern und Podcast-Kollegin. Und sie wollte es genau wissen: Wer ist denn eigentlich Martina Schmidt?

Wenn du auch wissen möchtest,

  • wie ich auf die „kleinen Pausen“ gekommen bin,
  • ob in meinem Alltag Zeit für Pausen ist,
  • was die 3 Bausteine der Lehrergesundheit sind und
  • was ich in ein „Erste-Hilfe-Paket“ für Kolleg*innen packen würde –

dann ist dieses Interview interessant für dich.

Ich empfehle dir, auch mal in Barbaras Lehrergesundheits-Podcast reinzuhören! Du findest ihn hier:

https://www.km.bayern.de/ministerium/institutionen/schulberatung/oberpfalz/regionale-angebote.html

Du hast Interesse an dem Workshop „Wie passt die Pause in den Schulalltag?“ – aber du wohnst leider nicht in Bayern?

Kein Problem, schreib mir eine Mail an martina@diekleinepause.de !

Wenn genug Interessent*innen zusammenkommen, veranstalte ich einen Workshop für die Community!

 

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Deine Martina

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#61 die kleine Pause mit Linda Schmidt: Homeschooling.

#61 die kleine Pause mit Linda Schmidt: Homeschooling.

#61 die kleine Pause mit … Linda Schmidt:

Homeschooling.

Jeden Morgen schickt Linda ein Video an ihre Schüler*innen und fragt: „Wie fühlst du dich heute morgen? Was kannst du tun, damit du dich gut fühlst?“

Damit greift sie das vertraute Guten-Morgen-Ritual ihrer Zweitklässler auf – auch und gerade jetzt, im Homeschooling. Denn darum geht’s Linda: Eine Atmosphäre schaffen, in der die Kinder sich wohlfühlen und gerne lernen. Beziehungen gestalten – auch auf Distanz. Und ganz nebenbei: zum Lernen motivieren!

Wie sie das macht, das erzählt Linda Schmidt, Grundschullehrerin aus Krefeld, in dieser Podcast-Folge. Dazu wirft sie gerne auch mal ein bisschen Konfetti! Und sie bricht eine Lanze für radikale Selbstfürsorge und Selbstliebe.

 

Viel Freude Anhören dieses inspirierenden Gesprächs und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Linda auf Instagram: @_mindfulteaching

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#60 Was Lehrkräfte gesund hält – Interview mit Prof. Dr. Bärbel Wesselborg

#60 Was Lehrkräfte gesund hält – Interview mit Prof. Dr. Bärbel Wesselborg

#60 Was Lehrkräfte gesund hält

Interview mit Prof. Dr. Bärbel Wesselborg 

Was sagt eigentlich die Forschung zum Thema „Lehrergesundheit“?

Darüber spreche ich mit Prof. Dr. Bärbel Wesselborg. Sie hat die Anforderungen und Ressourcen unseres Berufs wissenschaftlich untersucht.

In dieser Podcast-Folge erfährst du,

  • welche Rahmenbedingungen Lehrkräften besonders belasten
  • warum deine Unterrichts- und Beziehungsgestaltung so wichtig ist
  • wo du ansetzen kannst, um im Schulalltag gesund zu bleiben.

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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# 59 Kennst du dein Stress-Rezept?

# 59 Kennst du dein Stress-Rezept?

#59 Kennst du dein Stress-Rezept?

Die WHO stuft Stress als eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts ein.

Natürlich möchtest du gesund bleiben und möglichst stressfrei leben – aber Schule ist nun mal stressig. Berufsrisiko. Oder? 

Woher kommt denn der Stress in deinem, meinem, unserem Schulalltag?

Wie kommt es, dass manche Kolleg*innen etwas als stressig empfinden, das andere überhaupt nicht belastet?

Haben wir es selbst in der Hand, wie viel Stress wir erleben?

Mixen wir uns tatsächlich unseren ganz persönlichen „Stress-Cocktail“?

Um diese spannenden Fragen geht’s in der heutigen Podcast-Folge. Ich beschäftige mich mit dem Konzept der Stress-Trias, das erklärt,

  • welche „Zutaten“ es braucht, damit du etwas als stressig empfindest
  • welche Rolle dabei deine inneren Antreiber spielen
  • wie sich Stress auf mentaler, emotionaler und körperlicher Ebene ausdrücken kann
  • wie du dein Stresserleben beeinflussen kannst.

Denn die gute Nachricht ist: Du kannst dir zwar nicht aussuchen, was passiert. Aber du kannst entscheiden, wie du damit umgehst!

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

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Deine Martina

Shownotes

Podcast-Interview mit Lisa Mestars: Stress lass nach!

Teil 1

Teil 2

Buchtipp:

Gert Kaluza: Gelassen und sicher im Stress: Das Stresskompetenz-Buch.

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#58 Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

#58 Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Das ist nicht nur ein wunderbares Zitat von Arthur Schopenhauer, sondern auch meine eigene Erfahrung.

In dieser sehr persönlichen Podcast-Folge spreche ich darüber, warum sich das Thema „Gesundheit“ wie ein roter Faden durch mein Leben zieht und was ich unter „gesund sein“ verstehe. Für mich bedeutet das nämlich deutlich mehr als die Abwesenheit von Krankheit! Und besonders in meinem herausfordernden Schulalltag ist es mir wichtig, meine Gesundheit zu schützen.

Und wie ist das bei dir? Nimm dir doch mal ein bisschen Zeit und nutze die Selbstcoaching-Impulse aus dieser Episode:

  • Was bedeutet für dich „Gesundheit auf 3 Ebenen“?
  • Was kannst du tun, um deine Gesundheit zu erhalten oder zu stärken?

 

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Deine Martina

Shownotes

Text

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#32 Glücksmomente sammeln – die etwas andere Art, dein Immunsystem zu stärken

#32 Glücksmomente sammeln – die etwas andere Art, dein Immunsystem zu stärken

Glücksmomente sammeln- die etwas andere Art, dein Immunsystem zu stärken

Bist du schon Glücksmomente-Sammler*in? Wenn nicht, wirst du es bestimmt nach dieser Podcast-Folge!

Ich lese dir die Geschichte von den Glücksbohnen vor und verrate dir,
welche „Grundausstattung“ du benötigst, um Glücksmomente zu sammeln.
Außerdem erfährst du, wie du damit noch ganz nebenbei dein Immunsystem stärken kannst!

Übrigens: Als Newsletter-Abonnent*in kannst Du Dir übrigens die Glücksbohnen-Geschichte kostenlos herunterladen!

 

Viel Freude beim Glücksmomente sammeln!

Deine Martina

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#33 Homeoffice in Corona-Zeiten – 3 Strategien für dein Zeitmanagement

#33 Homeoffice in Corona-Zeiten – 3 Strategien für dein Zeitmanagement

#33 Homeoffice in Corona-Zeiten – 3 Strategien für dein Zeitmanagement

In der heutigen Folge geht’s um eine Hörerfrage. Christiane hat mir geschrieben, wie es ihr gerade im Home-Office geht:

„Ich habe das Gefühl, ich gehe unter, habe den Kopf einfach nicht mehr über Wasser. Ich bin völlig genervt von den Unterbrechungen, immer kommt etwas Neues. Arbeit, Freizeit und Familie vermischt sich. Ich habe das Gefühl, nur noch am Schreibtisch zu sitzen. Am Ende des Tages bin ich völlig unzufrieden, keinem gerecht geworden, obwohl ich so viel gearbeitet habe. Hast du nicht ein paar Tipps für Zeitmanagement?“

Eine sehr gute Frage! Ganz vielen von uns geht’s genau so. Und deshalb gibt’s heute eine Podcast-Folge zu diesem Thema – für Christiane und alle anderen, die das auch interessiert.

Darum geht’s heute:

  • Was genau macht gerade das Homeoffice so schwer?
  • Helfen die üblichen Zeitmanagement-Methoden da überhaupt weiter?
  • 3 Strategien, wie du im Homeoffice gelassen, gesund und gut gelaunt bleibst

 

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Deine Martina

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#34 Schule steht Kopf – und du?

#34 Schule steht Kopf – und du?

Schule steht Kopf – und du?

In der letzten Woche sind alle, die in der Schule arbeiten, nochmal ordentlich durchgerüttelt worden.

Fängt die Schule jetzt wieder an oder nicht? Für wen fängt sie an? Wie soll das gehen?

Schule steht Kopf. Die ganze Welt steht Kopf. 

Wie gehst du um mit diesen Unsicherheiten? Mit diesem Chaos? Was gibt dir Halt und Orientierung?

Mir hilft ein Satz von Leonardo da Vinci: „Binde deinen Karren an einen Stern.“ 

Dieser Stern, mein Nordstern, steht für meine Haltung. Wie ein Kompass hilft mir der Nordstern, mich auszurichten und dadurch im (Schul-) Alltag Entscheidungen zu treffen, die zu mir und meinen Werten passen.

In der heutigen Podcast-Folge lade ich dich zu einer Selbstcoaching-Übung ein.

Hast du Lust auf einen Gedankenspaziergang, um deinen Nordstern genauer kennenlernen?

Dann los! Leg dir etwas zu Schreiben bereit und suche dir einen ruhigen Ort. 

 

Ich wünsche dir gute Erkenntnisse und denk dran:

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Deine Martina

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#37 Achtsame Pause mit allen Sinnen – Kinderleicht entspannen mit der VAKOG-Formel

#37 Achtsame Pause mit allen Sinnen – Kinderleicht entspannen mit der VAKOG-Formel

Achtsame Pause mit allen Sinnen – Kinderleicht entspannen mit der VAKOG-Formel

Achtsam zu sein erscheint uns oft so schwer und ernst, oder? Es geht auch anders!

Heute lernst du mit der VAKOG-Formel eine kinderleichte Methode kennen, die du jederzeit anwenden kannst und die richtig Spaß macht.

Die kleine Pause mit allen Sinnen ist übrigens auch prima geeignet für deine deine Schülerinnen und Schüler!
Du erfährst, warum ich diese Übung so klasse finde, wie sie funktioniert,
und wann und wo du sie nutzen kannst.
Und natürlich: Was VAKOG überhaupt bedeutet!

Übrigens: Als Newsletter-Abonnent*in kannst du dir ein schön gestaltetes VAKOG-Poster kostenlos herunterladen.

 

 

Genieß deine achtsame Pause und denk dran:

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Deine Martina

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#39 Selbstmanagement mit dem Zürcher Ressourcen Modell – Wie du Bilder als Kraftquellen nutzen kannst

#39 Selbstmanagement mit dem Zürcher Ressourcen Modell – Wie du Bilder als Kraftquellen nutzen kannst

Selbstmanagement mit dem Zürcher Ressourcen Modell – Wie du Bilder als Kraftquelle nutzen kannst

Viele von uns haben im Moment mit starken Gefühlen zu tun

• Sorgen um einzelne Schüler*innen,
• Unsicherheit aufgrund der Situation,
• Überforderung durch all die neuen Aufgaben,
• Ärger über bestimmte Abläufe,

Mir selbst geht es so, und ich erlebe das auch aktuell in vielen Coaching-Gesprächen.

Oft ist es so, dass wir die Situation selbst kaum oder gar nicht ändern können, jedenfalls nicht kurzfristig. Was wir aber ändern können, ist unsere Haltung dazu!

In dieser Folge stelle ich dir eine sehr wirkungsvolle Selbstmanagement-Methode vor, um deine eigenen Ressourcen zu aktivieren und eine neue Haltung zu entwickeln:
Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM).

Der Clou: Es gibt dazu ein Online-Tool, mit dem du auch zu Hause ein stärkendes Selbstcoaching machen kannst!

Probier es aus und schreib mir gerne deine Erfahrungen dazu.

 

 

Viel Freude beim Kraftquellen-entdecken und denk immer dran:

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Deine Martina

Shownotes

ZRM Online-Tool

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#40 Komplimente für Kollegen – Heute schon gelobt?

#40 Komplimente für Kollegen – Heute schon gelobt?

Komplimente für Kollegen – Heute schon gelobt?

Heute geht es um ein Thema, bei dem mir ganz warm ums Herz wird: Komplimente …

Ich erzähle dir von meinem Besuch in der Gebrüder Grimm Schule in Hamm: Dort hat das Loben einen festen Platz im Schulleben!

Komplimente verteilen, jemanden loben – das ist gelebte Wertschätzung.

In dieser Folge erfährst du,

• wie sich das auf die Atmosphäre in der Schule auswirkt
• wie du deine Kolleg*innen mit einem Kompliment überraschen kannst
• warum du dir damit selbst etwas Gutes tust.

 

 

Viel Freude beim Komplimente-Verteilen und denk dran:

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Deine Martina

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#46 Körperreise – Kleine Pause pur

#46 Körperreise – Kleine Pause pur

Körperreise –

Kleine Pause pur

Die meiste Zeit spüren wir unseren Körper nicht. Wir unterdrücken Körpersignale – bewusst oder unbewusst. Für viele ist ihr Körper nichts weiter als ein Gehirn-Taxi!

Das Nicht-Beachten unseres Körpers rächt sich früher oder später. Wenn du (z.B. im Schulalltag) permanent deinen Hunger, deinen Durst oder deinen Wunsch nach Bewegung unterdrückst, macht das deinem ganzen Nervensystem riesigen Stress!

Also setzt die „Selbstfürsorge für Anfänger“ genau da an: Nimm deinen Körper bewusst wahr. Hör ihm zu! Er sagt dir ganz genau, was dir gerade in diesem Moment gut tut.
Und dann: Tu es!

Geh zur Toilette, streck dich, atme tief durch oder iss etwas richtig Gutes.
Die Körperreise hilft dir, einen „Check-in“ in deinem Körper zu machen und dich dadurch bewusst zu entspannen. Das dauert nur ein paar Minuten und passt prima in eine Schulpause.

Wenn du diese Körperreise regelmäßig machst, kannst du deinen Körper sogar innnerhalb weniger Sekunden „durchchecken“. Probier es aus: Dein Gehirn-Taxi wird es dir danken!

Du kannst direkt in die Körperreise starten bei Minute 5’50. 

Ich wünsche dir ein paar entspannte Minuten und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#53 die kleine Pause mit … Anne Deimel: Dranbleiben.

#53 die kleine Pause mit … Anne Deimel: Dranbleiben.

die kleine Pause mit … Anne Deimel:

Dranbleiben.

Mein Gast ist dieses Mal Anne Deimel, die stellvertretende Landesvorsitzende des VBE NRW. Wenn sie sich für bessere Arbeitsbedingungen an Schulen engagiert, dann ist ihr Motto: „Dranbleiben!“ – Das kann sie nach Aussage einer Freundin nämlich besonders gut.

Im Gespräch erzählt Anne,

• wie sie zur Gewerkschaftsarbeit gekommen ist,
• warum sie für diese Arbeit brennt
• wie sie die vielen unterschiedlichen Aufgaben unter einen Hut bringt.

Außerdem gibt sie noch ein paar großartige Zeitmanagement-Tipps!

 

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#55 Mikropausen – Das kleine Pauseneinmaleins Teil 4

#55 Mikropausen – Das kleine Pauseneinmaleins Teil 4

Mikropausen –

Das kleine Pauseneinmaleins Teil 4

Wusstest du, dass es eine Top 5 der Belastungsfaktoren für Lehrkräfte gibt?
Und dann rate doch mal, was an Platz 1 steht? Genau: Zeitdruck und fehlende Erholungspausen.

Wenn du also das Gefühl kennst, durch deinen Schulmorgen zu hetzen, ohne auch nur einen Augenblick zur Ruhe zu kommen – dann bist du damit nicht allein.

Das tröstet vielleicht ein bisschen, aber es ist auch Teil des Problems: Weil es ja scheinbar (fast) allen Lehrkräften so geht, nehmen wir das einfach hin. Pausen und Schule passen wohl einfach nicht zusammen. Stoßseufzer …

Und was, wenn doch? Wenn du es schaffen könntest, morgens in der Schule „mal eben“ zu entspannen, Stress und Ärger abzubauen, neue Energie zu tanken?

Mikropausen sind da eine ganz feine Sache! Deshalb möchte ich sie dir in Teil 4 der Reihe „Das kleine Pauseneinmaleins“ gerne vorstellen:

• Was sind Mikropausen?
• Wie wirken sie?
• 3 Ideen für deinen Schultag 

 

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Deine Martina

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#56 die kleine Pause mit … Barbara Kastrup: Gelassenheit.

#56 die kleine Pause mit … Barbara Kastrup: Gelassenheit.

die kleine Pause mit … Barbara Kastrup:

Gelassenheit.

Wünschen wir uns nicht alle, gelassener zu sein? Ein keines bisschen zumindest?

Die Grundschullehrerin Barbara Kastrup, mit der ich heute plaudere, wünscht sich das auch. Und sie hat einen ganz eigenen Weg gefunden, wie sie mehr Gelassenheit in ihren (Schul-)Alltag bringt: Mit den „10 Geboten der Gelassenheit“.

Kennst du nicht? Ging mir genauso. In unserem Gespräch stellt Barbara die 2 Gebote vor, mit denen sie im Moment am liebsten durch den Tag geht. Außerdem sprechen wir über Barbaras Motto: „Ohne Sonntage gibt’s nur noch Werktage“ und wie es für sie ist, nach 22 Berufsjahren wieder mal eine Klassenleitung zu übernehmen.

Übrigens: Für meine Newsletter-Abonnent*innen habe ich die 10 Gebote der Gelassenheit als Schmuckblatt gestaltet. Du kannst es dir kostenlos aus meiner Schatzkiste herunterladen!

 

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Buch: „Die 10 Gebote der Gelassenheit – nach Johannes XXIII.“

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#57 Vermisst du Anerkennung? – Schenk dir ein WOW!

#57 Vermisst du Anerkennung? – Schenk dir ein WOW!

Vermisst du Anerkennung?

Schenk dir ein WOW!

WOW!
Was war das für ein Jahr …
Wie gut, dass wir im Januar noch nicht wussten, was da auf uns zukommt.
Und WOW – wer hätte gedacht, dass wir das so gut hinbekommen?

Höchste Zeit, dass du dir das bewusst machst. Viele von uns vermissen nämlich die Anerkennung von außen. Positives Feedback von Eltern wäre so schön. Und es täte so gut, wenn das Schulministerium (an)erkennen würde, dass wir täglich am Limit arbeiten.

Was machst du, wenn dir niemand die Anerkennung schenkt, die du verdienst? Wenn du sogar noch Kritik bekommst? Wenn andere dir sagen, wie du das alles anders, besser, schneller hinbekommen solltest?

Darum geht’s in dieser Podcast-Folge. Ich stelle dir 4 Fragen, mit denen du dir deine ganz persönlichen WOW-Momente bewusst machen kannst.

Und ich teile einen Text mit dir, aus dem ich immer wieder Kraft und Zuversicht schöpfe. 

 

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#54 die kleine Pause mit … Alexandra Andersen: Achtsamkeit.

#54 die kleine Pause mit … Alexandra Andersen: Achtsamkeit.

die kleine Pause mit … Alexandra Andersen:

Achtsamkeit.

Heute plaudere ich mit Alexandra Andersen. Sie unterrichtet an einem Gymnasium nicht nur Latein, Religion und Italienisch, sondern auch das Fach „Achtsamkeit“.

Anfangs war sie für eine Kolleg*innen „Die mit der Klangschale“, und einige meinten skeptisch „Du wirst die nie alle zum Stillsitzen bringen“. Doch inzwischen steht für die Fünftklässler ihrer Schule eine Stunde Achtsamkeit im Stundenplan!

Alexandra erzählt,

• wie sie selbst zur Achtsamkeit gekommen ist
• wie sie es geschafft hat, Achtsamkeit als Unterrichtsfach an ihrer Schule zu installieren
• wie sie mit Widerständen von Schüler*innen und Kolleg*innen umgeht.

Außerdem gibt sie praxisnahe Tipps, wie du starten kannst, Achtsamkeit in deinen Unterricht zu integrieren.

Und sie erklärt, warum du damit nicht nur deinen Schüler*innen, sondern auch dir selbst etwas Gutes tust.

 

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#52 Schulleitung neu denken – Interview mit Sandra Schumacher

#52 Schulleitung neu denken – Interview mit Sandra Schumacher

Schulleitung neu denken –

Interview mit Sandra Schumacher

„Angst hat an Schule nichts verloren. Die große Leistung der Schulleiter*in ist es, eine integrierende, fehlerfreundliche Atmosphäre zu gestalten. Auch für sich selbst.” –
Das sagt Sandra Schumacher. Und sie weiß, wovon sie spricht: Denn sie hat 8 Jahre lang eine Montessori-Schule geleitet.
Inzwischen coacht sie Schulleitungen und unterstützt sie vor allem dabei, ihre Aufgaben mit etwas mehr Leichtigkeit anzugehen.
Darüber hat sie auch ein Buch geschrieben: „Ich mach mir die Schulleitung, wie sie mir gefällt – Deine Persönlichkeit macht den Unterschied“.

Im Interview sprechen wir darüber,

• was Schulleitungen und Herzchirurgen gemeinsam haben
• warum du als Schulleitung nicht alles können musst
• wie du es schaffst, „Nein“ zu sagen
• was sich Lehrer*innen von ihrer Schulleitung wünschen.

 

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#42 … damit deine Energie nicht schon nach der 1. Schulwoche verpufft – Die 3 Bausteine deiner Lehrergesundheit

#42 … damit deine Energie nicht schon nach der 1. Schulwoche verpufft – Die 3 Bausteine deiner Lehrergesundheit

… damit deine Energie nicht schon nach der 1. Schulwoche verpufft –

Die 3 Bausteine deiner Lehrergesundheit

Wie geht’s dir am am Ende dieser 1. Schulwoche?
Hast du auch schon wieder das Gefühl, urlaubsreif zu sein?
Ist die ganze Erholung aus den Ferien schon wieder futsch?
Kenne ich nur zu gut …

In dieser Podcast-Folge geht es darum, wie du das ganze Schuljahr deine Energie behalten kannst. Wie du im (Schul-)Alltag gelassen, gesund und gut gelaunt bleibst.
Und dich nicht nur von Ferien zu Ferien hangelst. Oder von Wochenende zu Wochenende.

Wie das gehen soll?
Grundlage sind die 3 Bausteine deiner Lehrergesundheit:

• Selbstfürsorge
• Selbstorganisation
• Entspanntes Unterrichten

Nimm doch mal deinen Schulalltag unter die Lupe und schau selbst, wie gut du in diesen Bereichen aufgestellt bist!

 

Viel Freude beim Selbstcoaching und denk dran:

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Deine Martina

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#38 Herzintelligenz für mehr Gelassenheit und Freude – Interview mit Beate Pracht

#38 Herzintelligenz für mehr Gelassenheit und Freude – Interview mit Beate Pracht

Herzintelligenz für mehr Gelassenheit und Freude – Interview mit Beate Pracht

Wie wäre es, wenn du eine einfache Methode kennen würdest, mit der du in deinem turbulenten Schulalltag

  • neue Energie tankst
  • dich selbst beruhigen kannst
  • gute Entscheidungen triffst?

Klingt zu schön, um wahr zu sein, oder? Aber es gibt tatsächlich so eine Methode: die Herzintelligenz oder Heart Math. Sie wird bereits mit großem Erfolg genutzt, z.B. von Polizist*innen in den Niederlanden oder auch von Rettungskräften.

Mich wundert es sehr, dass Herzintelligenz nicht Bestandteil der Lehrerausbildung ist. Aber das kann sich ja ab jetzt ändern!

Deshalb habe ich heute Beate Pracht als Expertin im Interview. Sie ist Coach und Gruppentrainerin für Herzintelligenz und Autorin des Buches „Das Herz, unser Glücksmuskel“.

Beate erklärt,

  • was die Herzintelligenz-Methode ist,
  • wie die Wirksamkeit wissenschaftlich belegt ist,
  • welche verblüffend einfachen Übungen du direkt in deinen Schulalltag integrieren kannst.

Probier es aus!

 

Viel Freude beim Anhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Beate Pracht: Das Herz, unser Glücksmuskel. Integral Verlag.

www.beate-pracht.de
www.prachtlamas.de

www.facebook.com/beate.pracht
www.instagram.com/prachtbeate

 

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#36 Brain Gym für’s Homeoffice – Bewegungspausen mit Köpfchen

#36 Brain Gym für’s Homeoffice – Bewegungspausen mit Köpfchen

Brain Gym für’s Homeoffice – Bewegungspausen mit Köpfchen

Das kleine Pauseneinmaleins Teil 3

 

Hast du in den letzten Wochen auch so viel Zeit am Schreibtisch verbracht?
Mit Korrekturen, Planungen, Bildschirmarbeit und Videokonferenzen?

Ich mag es gar nicht gerne, so lange zu sitzen. Ich bekomme dann Schulter- und Nackenverspannungen. Außerdem kann ich mich irgendwann einfach nicht mehr konzentrieren und bin überhaupt nicht mehr produktiv.

Geht’s dir genauso? Hier kommt Hilfe! Das kleine Pausen-Einmaleins, diesmal für deine Pausen am Schreibtisch.
Ich habe dir ein kleines BrainGym-Workout zusammengestellt – gegen Nackenverspannungen und Denkblockaden. Du kannst direkt mitmachen, während du den Podcast hörst. Übrigens: Als Newsletter-Abonnent*in kannst du dir das Übungsposter direkt herunterladen!

Darum geht’s heute im Podcast:
• Erfahre, was BrainGym ist.
• Lerne, wie du deine Energie heben, deine Konzentration verbessern und Verspannungen lockern kannst.
• Probiere 4 BrainGym-Übungen direkt aus.
• Erfahre selbst, wie die Übungen wirken.

Und das Beste: Die Übungen sind prima geeignet für’s Klassenzimmer, auch und gerade jetzt, in der Corona-Zeit!

Ich gebe dir noch ein paar Ideen mit, wie du sie in den Unterricht integrieren kannst.

 

Viel Spaß bei deiner Bewegungspause und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Miriam Makeba: Pata Pata
https://open.spotify.com/artist/18RkLKfeoUgZflWv9os25W

Paul E. Dennison / Gail E. Dennison: Brain-Gym Lehrerhandbuch

 

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#51 Keine Zeit für Pausen? Wir brauchen eine neue Pausenkultur!

#51 Keine Zeit für Pausen? Wir brauchen eine neue Pausenkultur!

Keine Zeit für Pausen?

Wir brauchen eine neue Pausenkultur!

„Jeder hat das Recht auf Erhol­ung und Freizeit und ins­beson­dere auf eine vernün­ftige Begren­zung der Arbeit­szeit und regelmäßi­gen bezahlten Urlaub.“ (Artikel 24 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte)

Pause ist ein Menschenrecht. Wusstest du das?

Tatsächlich hat man also schon vor fast 75 Jahren anerkannt, dass Erholung und Freizeit grundlegend wichtig sind. Und diese Rechte deshalb festgehalten in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Wow!

Doch wie sieht das in unserem (Schul-)Alltag aus mit den Pausen?

Dass wir Erholungsphasen brauchen im Laufe eines Schulmorgens, das wissen wir. Trotzdem höre ich von vielen Kolleg*innen den Stoßseufzer: „Ich hab‘ keine Zeit für Pausen!“

Und tatsächlich scheinen Pausen überhaupt nicht reinzupassen in den Schulmorgen.

Und es ist ja auch so: Wir wechseln von einem Klassenraum in den nächsten, haben Pausenaufsicht, kopieren, telefonieren, regeln den Vertretungsunterricht usw. usw.

Alles in der Pause.

Durchatmen – in Ruhe etwas essen – einfach nur mal kurz hinsetzen? Kaum möglich.

Was heißt das? Hat Erholung ihren Platz nur am Wochenende, nach Feierabend, in den Ferien?

Akzeptieren, dass ich mittags völlig ausgepowert nach Hause komme? Mich dann irgendwann an den Schreibtisch setze und bis zur völligen Erschöpfung weiterarbeite?

Bis ich dann nur noch müde auf’s Sofa plumpse, weil ich keine Energie mehr habe für irgend etwas anderes?

Was sagt die Pausenforschung?

Klar ist: Vielen Arbeitnehmer*innen geht es so, nicht nur uns Lehrkräften.

Der Stressreport Deutschland (2012) hat untersucht, warum wir Pausen ausfallen lassen – und in welchen Berufsgruppen das besonders häufig vorkommt.

Die Ergebnisse: Vor allem Beschäftigte in Gesund­heits- (43 %) sowie in Sozial-/Erziehungs- und Ordnungs-/ Sicherheitsberufen (je 36 %) geben an, häufig ihre Pause aus­fallen zu lassen.

Begründet wird das damit, dass die Pause nicht in den Arbeitsablauf passt (47 %), gefolgt von zu viel Arbeit (38 %). Nur 15 % arbeiten durch, weil sie selbst keine Pau­se machen möchten.

Eine weitere Erkenntnis: Besonders in Berufsgruppen, in denen psy­chische Anforderungen hoch sind, kommt die Erholung zu kurz!

Im Vergleich zu den Beschäftigten, die selten psychische Anforderungen haben, fällt die Pause viel öfter bei denen aus, die häufig gefühlsmäßig belastenden Arbeitssituationen ausgesetzt sind (46 %), häufig Verschiedenes gleichzeitig bearbeiten (43 %) oder von Termin-und Leistungsdruck betroffen sind (35 %). Kurz ge­sagt: Diejenigen, die die Pause am nötigsten haben, lassen sie am ehesten ausfallen.

Wenn du pausenlos durcharbeitest, zahlst du auf lange Sicht einen hohen Preis dafür. „Typische Signale sind ständige Müdigkeit, Gereiztheit, Verspannungen der Muskulatur, Kopfschmerzen, das Gefühl, sich nichts mehr merken und keinen klaren Gedanken fassen zu können. Im Ernstfall kann das bis zum Burnout führen“, sagt Norbert Hüge, Experte für psychische Gesundheit (Quelle)  .

Eigentlich wissen wir ja auch, dass Pausen wichtig für uns sind. Aber: Wie passen Pausen in den Schul-Alltag?

Wir brauchen eine neue Pausenkultur!

In unserer Gesellschaft haben Pausen ein schlechtes Image. Produktivität ist wichtiger als Entspannung und Wohlbefinden. Das zeigen Sprichwörter wie:

„Müßiggang ist aller Laster Anfang.“

„Wer rastet, der rostet.“

„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“

So geprägt, halten viele pausenloses Arbeiten für ein Zeichen von Belastbarkeit und hoher Einsatzbereitschaft.

Und haben natürlich ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich mal 5 Minuten Ruhe gönnen – während die Kolleg*innen weiter geschäftig herumwuseln.

Hier brauchen wir alle ein Umdenken, eine neue Haltung zum Wert von Pausen. Am schönsten wäre es natürlich, wenn sich ein ganzes Schulteam auf den Weg macht, Pausen neu zu denken: Pausenzonen einrichten, das Lehrerzimmer umgestalten, sich gegenseitig Auszeiten zugestehen.

Wir brauchen das nötige Know-How!

Viele meinen, sie müssten erst die Yogamatte ausrollen oder eine halbe Stunde meditieren, um „richtig“ zu entspannen. Dabei reichen schon regelmäßige Mikropausen, die über den Tag verteilt werden, um Stress abzubauen und frische Energie zu tanken.

Dazu muss ich effektive Techniken kennen, meine Pausen gezielt panen und den richtigen Ort dafür finden.

Und das ist leichter, als du denkst!

Ab jetzt teile ich jeden Sonntag um 11.30 Uhr in meiner Facebook-Gruppe meine Lieblings-Pausentipps mit dir. Kurz und knackig, immer nur 5 Minuten lang, gebe ich dir einen Impuls für eine Mikropause in deinem Schulalltag!

Denn gerade dann, wenn du meinst: „Ich habe keine Zeit für Pausen!“ –

dann brauchst du sie am dringendsten!

Schule ist anstrengend. Das kannst du nicht ändern. Aber du kannst lernen, besser damit klarzukommen.

Und gesünder damit umzugehen!

 

Dazu lade ich Dich ganz herzlich ein!

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Sing human rights!

https://sing-human-rights.org/de/

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#50 Gold! Das kleine Pauseneinmaleins

#50 Gold! Das kleine Pauseneinmaleins

7 Ideen für erholsame Schulpausen

Heute feiere ich die 50. Podcast-Folge!

Ich bin so happy und möchte mich unbedingt bei allen Hörer*innen bedanken.

Deshalb gibt’s heute ein Geschenk für dich und eine Verlosung – doch dazu gleich noch mehr.

Für heute habe ich zwei meiner Lieblingsfolgen ausgewählt und extra für dich zu einer einzigen zusammengeschnitten. So kannst du sie direkt in einem Rutsch anhören!

In der Jubiläums-Folge geht’s um mein Lieblingsthema: PAUSEN!!!

Erholsame Pausen in der Schule

… hätten wir soooo gerne,

… brauchen wir ganz dringend,

… sind so schwer zu bekommen!

 

Schulpause und Erholung – passt das überhaupt zusammen? Ich denke: JA!

Deshalb teile ich heute im „kleinen Pausen-Einmaleins“ 7 Ideen für erholsame Schulpausen mit dir, damit du

  • zwischendurch abschalten kannst
  • den Reset-Knopf drückst
  • neue Energie tankst
  • etwas Schönes für dich tust!

 

Und damit du die 7 Ideen immer griffbereit hast – auf deinem Pult, in der Schultasche oder im Lehrerzimmer, habe ich ein

Geschenk für dich: Das kleine Pausen-Einmaleins als Mini-Poster!

Als Newsletter-Abonnent*in kannst du es dir direkt herunterladen, zusammen mit den anderen Materialien aus meiner „Schatzkiste“. Viel Spaß damit! 

Außerdem verlose ich 1 Ticket für einen meiner Online-Workshops!

Du kannst den Workshop und den Termin frei wählen und bekommst natürlich auch das Materialpaket dazu geschenkt.

So kannst du an der Verlosung teilnehmen:

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  • schick den Podcast per WhatsApp oder per Mail an Kolleg*innen
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  • oder oder oder …

Was immer dir einfällt: Mach einen Screenshot von deiner Weiterempfehlung und schick ihn mir per Mail an martina@diekleinepause.de

bis spätestens zum 24.10.2020!

Am 25.10. lose ich aus und benachrichtige die Gewinner*in per Mail.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück und …..

Schultern runter, lächeln, atmen!

Deine Martina

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Wie passt die Pause in den Schultag?

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin: auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

Preise für Institutionen: auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.