Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
Referendariat unter Corona-Bedingungen

Referendariat unter Corona-Bedingungen

Referendariat unter Corona-Bedingungen

Wie ist das eigentlich, wenn man für den Schulalltag ausgebildet werden möchte, ohne dass man Schulalltag erleben kann?

Diese Frage stellt sich für alle, die gerade ihr Referendariat absolvieren, und auch für alle, die sie in dieser Zeit begleiten. „Meine“ Lehramtsanwärterinnen, die ich als Fachleiterin für Kunst ausbilde, sind im Mai 2020 in ihr Referendariat gestartet. Sie haben jetzt also schon über die Hälfte ihrer Ausbildungszeit hinter sich, unter immer wieder anderen Corona-Bedingungen. Anfangs dachten wir alle, dass bald wieder Normalität in unseren (Schul-) Alltag einkehren würde, und dass auch die Lehrkräfteausbildung unter gewohnten Bedingungen möglich sein würde. Inzwischen wird immer deutlicher, dass dieser Ausbildungsdurchgang alles andere als „alltäglich“ ist. Deshalb finde ich: Es ist an der Zeit, dass wir uns mal anschauen, wie sich die Corona-Bedingungen auf das Referendariat auswirken.

Die Situation der Lehramtsanwärterinnen

… in der Schule

Der Start ins Referendariat war für viele Lehramtsanwärter:innen sehr holperig. Denn als sie Anfang Mai in ihre Ausbildungsschulen kamen, waren die Kollegien gerade vollauf damit beschäftigt, Corona-Schutzmaßnahmen umzusetzen. Ausbildungslehrkräfte hatten verständlicherweise wenig Gelegenheit, die „Neuen“ beim Ankommen in der Schule zu unterstützen. Denn sie waren – genau wie alle anderen Kolleg:innen – bis zum Anschlag gefordert, sich in einen komplett veränderten Schulalltag einzufinden. Viele Ausbildungslehrkräfte konnten und durften die Ausbildung plötzlich nicht mehr durchführen, da sie selbst zur Risikogruppe gehörten. Andere Lehrkräfte mussten einspringen, die zum Teil gar keine Lehrbefähigung für das Fach hatten.
In den ersten 3 Monaten des Referendariats sollten die Lehramtsanwärter:innen  eigentlich möglichst viele Chancen bekommen, in den Unterricht routinierter Lehrkräfte hineinzuschnuppern und von deren Erfahrungen zu profitieren. Doch Schule unter Corona-Bedingungen – das war für alle Neuland.

Wenigstens gab es bis zu den Sommerferien und auch danach für ein paar Wochen Präsenzunterricht. Aber auch der war weit entfernt von Normalität.
Wenn „Abstand halten“ das oberste Gebot ist, wie sollen Lehramtsanwärter:innen da eine Beziehung aufbauen zu Kindern, zu Kolleg:innen und Eltern? Wie sollen sie lernen, wie man Unterrichtsgespräche führt, wenn ein großer Teil der Kommunikation von einer Maske verdeckt wird? Wie können sie ein Gefühl für Unterrichtsphasen entwickeln, wenn diese durch regelmäßiges Lüften unterbrochen werden? Von wem können sie sich etwas abschauen, wenn Hospitationen nicht möglich sind? Wer gibt den Lehramtsanwärter:innen Feedback zu ihrem Verhalten im Unterricht? Wie können sie Erfahrungen sammeln mit der Öffnung von Unterricht, mit kooperativen und handlungsorientierten Lernformen, wenn die Corona-Schutzverordnung klassischen Frontalunterricht vorsieht?
All das, was Schulen lebendig macht, kann im Moment nicht stattfinden: Feste und Feiern, Teamarbeit im Kollegium, Zusammenarbeit mit den Eltern. Die Lehramtsanwärter:innen erleben Schule tatsächlich als einen im wahrsten Sinne des Wortes „sterilen“ Ort. Echte Schulatmosphäre schnuppern? Fehlanzeige.

… und im ZfsL

Auch im ZfsL (Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung) gibt es in Zeiten von Corona viel weniger Möglichkeiten für die Lehramtsanwärter:innen, sich kennenzulernen und miteinander zu vernetzen. Die pädagogischen Tage und auch andere gemeinschaftsbildende Aktionen müssen ausfallen. Viele Seminare finden im Online-Format statt. Da ist es schwer, stützende Beziehungen aufzubauen, die durch die Zeit des Referendariats tragen. Gerade die so wichtigen Pausengespräche fehlen, der informelle Informationsaustausch: Wie kommen die anderen klar an ihren Schulen? Wo gibt es gute Materialien? Wer hat eine Unterrichtsidee zum Thema xy? Wie sind deine Erfahrungen mit Fachleiterin NN?

… im Distanzunterricht

Der Distanzunterricht ab Januar 2021 bedeutet für die Lehramtsanwärter:innen, dass sie Unterricht planen, dessen Durchführung und Wirkung sie nicht beobachten können.  Wie sollen sie passende Themen und Differenzierungsangebote für Schüler:innen entwickeln, die sie erst seit kurzer Zeit kennen? Dass es keine direkte Rückmeldung gibt, ob und wie die Inhalte aufgenommen werden, nimmt den Lehramtsanwärter:innen viele wertvolle Lernchancen. Und ganz nebenbei: Es macht auch einfach keinen Spaß, wenn die Reaktionen auf das mit viel Herzblut vorbereitete Material gar nicht oder (technisch bedingt) erst zeitverzögert bei ihnen ankommen. Wie sollen sie da abschätzen, welche Themen ihre Schüler:innen ansprechen, und ob ihre theoretischen Planungen funktionieren?

Der einzige Vorteil des Distanzunterrichts ist, dass die Lehramtsanwärter:innen mittlerweile topfit sind in allen möglichen digitalen Tools, Videokonferenzformaten und Lernplattformen. Ich bewundere ihr riesiges Engagement und ihre Stehaufmännchen-Qualitäten beim Meistern aller nur erdenklichen technischen und datenschutzrechtlichen Hürden. Vor allem aber ziehe ich meinen Hut vor der unerschütterlichen Zuversicht, mit der sie all die Unsicherheiten ertragen und immer wieder flexibel und lösungsorientiert auf neue Herausforderungen reagieren. Niemand kann den Lehramtsanwärter:innen sagen, ob und wann sie so etwas wie Schulnormalität erleben werden. Unter welchen Bedingungen sie z.B. ihren nächsten Unterrichtsbesuch durchführen werden. Das ist ein echter Resilienz-Härtetest!

Aber erwerben sie unter Pandemie-Bedingungen tatsächlich auch die notwendigen Kompetenzen, mit denen sie in Zukunft im normalen Schulalltag bestehen können?

Meine Situation als Fachleiterin

… im ZfsL

Ich betreue ein kleines Seminar mit 2 Teilnehmerinnen. Das ist ein echter Glücksfall, denn so können wir sehr intensiv miteinander arbeiten. Und es ist auch durchaus möglich, Fachwissen im Online-Format rüberzubringen. Was uns vor allem fehlt, neben der persönlichen Begegnung, ist aber praktisches Arbeiten: Verschiedene Methoden und Sozialformen „am eigenen Leib erleben“, Gestaltungstechniken auszuprobieren und mit Materialien experimentieren.

… im Fach Kunst

Außerdem bekommen wir zu spüren, dass die „Nebenfächer“, wie unser Fach Kunst, beim Distanzunterricht einen deutlich geringeren Stellenwert haben als Mathe und Deutsch. Es ist durchaus nachvollziehbar, dass Schulen unter diesen Bedingungen vor allem darauf achten, den Lernstoff der Hauptfächer zu vermitteln. Aber unser kleines Fach Kunst leistet gerade in dieser Zeit einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung der Schüler*innen! Außerdem haben die Lehramtsanwärter*innen einen Anspruch darauf, in diesem Fach ausgebildet zu werden und entsprechend viele Stunden zu unterrichten. Das wird in den Ausbildungsschulen über den Distanzunterricht ermöglicht. Die Frage ist, ob Eltern , die ihre Kinder im Homeschooling unterstützen,  auch Aufgaben in den Nebenfächern einen angemessenen Stellenwert geben können – in Anbetracht ihrer ohnehin schon enormen Belastung.

… Unterrichtsbesuche und Fachgespräche

Immerhin konnte ich 1-2 Unterrichtsbesuche in den Schulen durchführen und so einen Eindruck bekommen, wie „meine“ Lehramtsanwärterinnen vor der Klasse stehen. Seit Januar können keine Unterrichtsbesuche mehr stattfinden, stattdessen gibt es verschiedene alternative Formate, z.B.

  • die Lehramtsanwärter:innen planen eine Unterrichtsreihe im Distanzunterricht und führen sie durch oder
  • die Lehramtsanwärter:innen planen eine Unterrichtsreihe für den Präsenzunterricht (die sie gerne durchführen würden, wenn sie könnten).

Anschließend führen wir ein Fachgespräch darüber. Das heißt, die Lehramtsanwärter:innen stellen mir ihre Planung vor, zeigen mir Materialien (und evtl. auch Arbeitsergebnisse der Schüler:innen), und reflektieren ihren „Unterricht“.
Die Vorbereitung auf dieses Fachgespräch bedeutet für sie übrigens einen riesigen zusätzlichen Zeitaufwand. Und auch bei allergrößtem Engagement gleicht das eher dem Trockenschwimmen.

Denn es ist nicht nur so, dass die Lehramtsanwärter:innen nur vermuten können, wie z.B. die Schüler:innen mit den Aufgaben umgegangen sind, wo vielleicht Stolpersteine im Unterrichtsverlauf sein könnten und ob die Zeitplanung funktioniert hat.

Auch meine anschließende Beratung kann nur hypothetisch sein, denn ich kenne und erlebe nicht die Kinder, für die dieser Unterricht geplant wurde. Ist die Aufgabenstellung wirklich klar formuliert? Ist das Thema tatsächlich relevant für diese Klasse? Reicht das Differenzierungsangebot aus? Wie hätte die Lehramtsanwärterin das Klassengespräch geführt, einzelne Schüler:innen beraten?

Mein Fazit

Ich erlebe jeden Tag, wie sich Lehramtsanwärter:innen, Ausbildungsschulen und Fachleiter:innen mit einer riesengroßen Portion Kreativität und Zuversicht engagieren, auch unter Corona-Bedingungen für eine gute Ausbildung zu sorgen.

Aber reicht das?

Für meine Lehramtsanwärterinnen ist nun schon mehr als die Hälfte des Referendariats verstrichen. Noch ein paar Wochen bis zu den Sommerferien, danach beginnt für sie schon die Prüfungsphase.

Werden sie bis dahin noch die Chance haben, Schulalltag zu erleben, ihre Ideen konkret auszuprobieren, aus eigenen Fehlern zu lernen und Beziehungen zu Schüler*innen aufzubauen?

Das wissen wir alle nicht. Und wir wissen auch nicht, ob diese zukünftige Generation von Lehrkräften nach einem Referendariat unter Corona-Bedingungen alle wichtigen Kompetenzen erworben hat, um demnächst den Berufsalltag zu meistern.

Vielleicht ist es an der Zeit, über Unterstützungsmöglichkeiten für diese Generation nachzudenken.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer freiwilligen Verlängerung des Referendariats, mit der Chance auf zusätzliche Hospitations- und Beratungsgelegenheiten?

Wie wäre es mit einem „Training on the job“-Angebot für alle frischgebackenen Lehrkräfte? Gezielte Unterstützung während des ersten Berufsjahres durch erfahrene Lehrkräfte und Coaches?

Wenn wir uns wünschen, dass diese nachwachsende Lehrkräfte-Generation ihren Job zukünftig kompetent und engagiert machen kann, dann lohnt es sich, darüber zu diskutieren.

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#64 Überleben im Schulalltag – Interview mit Dr. Michael Mehrgardt

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Interview mit Dr. Michael Mehrgardt

„Um am Arbeitsplatz Schule zu überleben, müssen Lehrer*innen ihre Selbstwahrnehmung abschalten.“ Das sagt Michael Mehrgardt, der viele Jahre lang als Psychotherapeut mit Lehrkräften gearbeitet hat. Auch seine Frau ist Lehrerin.

Und so beschreibt er in aus seiner Perspektive sehr einfühlsam, was unseren Schulalltag so anstrengend macht. Dabei geht es allerdings nicht nur um die allseits bekannten Faktoren, sondern ganz besonders um den Aspekt „Crowding“.

Crowding bedeutet: Permanentes Umgeben-Sein von anderen Menschen, keine Rückzugsmöglichkeiten und ständige Interaktion mit anderen. Also genau das, was wir jeden Tag in der Schule erleben.

Was macht das mit uns? Wie können wir uns abgrenzen und schützen? Darüber spreche ich mit Michael Mehrgardt.

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Artikel von Dr. Michael Mehrgardt:

https://www.mehrgardt.de/psychotherapie.html

zu finden unter dem Reiter „Schule und Lehrkräfte“

Podcast-Folge zum Mittagsschläfchen:

#8 Ein Hoch auf das Mittagsschläfchen!

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#60 Was Lehrkräfte gesund hält – Interview mit Prof. Dr. Bärbel Wesselborg

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Interview mit Prof. Dr. Bärbel Wesselborg 

Was sagt eigentlich die Forschung zum Thema „Lehrergesundheit“?

Darüber spreche ich mit Prof. Dr. Bärbel Wesselborg. Sie hat die Anforderungen und Ressourcen unseres Berufs wissenschaftlich untersucht.

In dieser Podcast-Folge erfährst du,

  • welche Rahmenbedingungen Lehrkräften besonders belasten
  • warum deine Unterrichts- und Beziehungsgestaltung so wichtig ist
  • wo du ansetzen kannst, um im Schulalltag gesund zu bleiben.

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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# 59 Kennst du dein Stress-Rezept?

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#59 Kennst du dein Stress-Rezept?

Die WHO stuft Stress als eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts ein.

Natürlich möchtest du gesund bleiben und möglichst stressfrei leben – aber Schule ist nun mal stressig. Berufsrisiko. Oder? 

Woher kommt denn der Stress in deinem, meinem, unserem Schulalltag?

Wie kommt es, dass manche Kolleg*innen etwas als stressig empfinden, das andere überhaupt nicht belastet?

Haben wir es selbst in der Hand, wie viel Stress wir erleben?

Mixen wir uns tatsächlich unseren ganz persönlichen „Stress-Cocktail“?

Um diese spannenden Fragen geht’s in der heutigen Podcast-Folge. Ich beschäftige mich mit dem Konzept der Stress-Trias, das erklärt,

  • welche „Zutaten“ es braucht, damit du etwas als stressig empfindest
  • welche Rolle dabei deine inneren Antreiber spielen
  • wie sich Stress auf mentaler, emotionaler und körperlicher Ebene ausdrücken kann
  • wie du dein Stresserleben beeinflussen kannst.

Denn die gute Nachricht ist: Du kannst dir zwar nicht aussuchen, was passiert. Aber du kannst entscheiden, wie du damit umgehst!

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Podcast-Interview mit Lisa Mestars: Stress lass nach!

Teil 1

Teil 2

Buchtipp:

Gert Kaluza: Gelassen und sicher im Stress: Das Stresskompetenz-Buch.

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#34 Schule steht Kopf – und du?

#34 Schule steht Kopf – und du?

Schule steht Kopf – und du?

In der letzten Woche sind alle, die in der Schule arbeiten, nochmal ordentlich durchgerüttelt worden.

Fängt die Schule jetzt wieder an oder nicht? Für wen fängt sie an? Wie soll das gehen?

Schule steht Kopf. Die ganze Welt steht Kopf. 

Wie gehst du um mit diesen Unsicherheiten? Mit diesem Chaos? Was gibt dir Halt und Orientierung?

Mir hilft ein Satz von Leonardo da Vinci: „Binde deinen Karren an einen Stern.“ 

Dieser Stern, mein Nordstern, steht für meine Haltung. Wie ein Kompass hilft mir der Nordstern, mich auszurichten und dadurch im (Schul-) Alltag Entscheidungen zu treffen, die zu mir und meinen Werten passen.

In der heutigen Podcast-Folge lade ich dich zu einer Selbstcoaching-Übung ein.

Hast du Lust auf einen Gedankenspaziergang, um deinen Nordstern genauer kennenlernen?

Dann los! Leg dir etwas zu Schreiben bereit und suche dir einen ruhigen Ort. 

 

Ich wünsche dir gute Erkenntnisse und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#37 Achtsame Pause mit allen Sinnen – Kinderleicht entspannen mit der VAKOG-Formel

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Achtsam zu sein erscheint uns oft so schwer und ernst, oder? Es geht auch anders!

Heute lernst du mit der VAKOG-Formel eine kinderleichte Methode kennen, die du jederzeit anwenden kannst und die richtig Spaß macht.

Die kleine Pause mit allen Sinnen ist übrigens auch prima geeignet für deine deine Schülerinnen und Schüler!
Du erfährst, warum ich diese Übung so klasse finde, wie sie funktioniert,
und wann und wo du sie nutzen kannst.
Und natürlich: Was VAKOG überhaupt bedeutet!

Übrigens: Als Newsletter-Abonnent*in kannst du dir ein schön gestaltetes VAKOG-Poster kostenlos herunterladen.

 

 

Genieß deine achtsame Pause und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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Wie passt die Pause in den Schultag?

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

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Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

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Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

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