Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
#46 Körperreise – Kleine Pause pur

#46 Körperreise – Kleine Pause pur

Körperreise –

Kleine Pause pur

Die meiste Zeit spüren wir unseren Körper nicht. Wir unterdrücken Körpersignale – bewusst oder unbewusst. Für viele ist ihr Körper nichts weiter als ein Gehirn-Taxi!

Das Nicht-Beachten unseres Körpers rächt sich früher oder später. Wenn du (z.B. im Schulalltag) permanent deinen Hunger, deinen Durst oder deinen Wunsch nach Bewegung unterdrückst, macht das deinem ganzen Nervensystem riesigen Stress!

Also setzt die „Selbstfürsorge für Anfänger“ genau da an: Nimm deinen Körper bewusst wahr. Hör ihm zu! Er sagt dir ganz genau, was dir gerade in diesem Moment gut tut.
Und dann: Tu es!

Geh zur Toilette, streck dich, atme tief durch oder iss etwas richtig Gutes.
Die Körperreise hilft dir, einen „Check-in“ in deinem Körper zu machen und dich dadurch bewusst zu entspannen. Das dauert nur ein paar Minuten und passt prima in eine Schulpause.

Wenn du diese Körperreise regelmäßig machst, kannst du deinen Körper sogar innnerhalb weniger Sekunden „durchchecken“. Probier es aus: Dein Gehirn-Taxi wird es dir danken!

Du kannst direkt in die Körperreise starten bei Minute 5’50. 

Ich wünsche dir ein paar entspannte Minuten und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#57 Vermisst du Anerkennung? – Schenk dir ein WOW!

#57 Vermisst du Anerkennung? – Schenk dir ein WOW!

Vermisst du Anerkennung?

Schenk dir ein WOW!

WOW!
Was war das für ein Jahr …
Wie gut, dass wir im Januar noch nicht wussten, was da auf uns zukommt.
Und WOW – wer hätte gedacht, dass wir das so gut hinbekommen?

Höchste Zeit, dass du dir das bewusst machst. Viele von uns vermissen nämlich die Anerkennung von außen. Positives Feedback von Eltern wäre so schön. Und es täte so gut, wenn das Schulministerium (an)erkennen würde, dass wir täglich am Limit arbeiten.

Was machst du, wenn dir niemand die Anerkennung schenkt, die du verdienst? Wenn du sogar noch Kritik bekommst? Wenn andere dir sagen, wie du das alles anders, besser, schneller hinbekommen solltest?

Darum geht’s in dieser Podcast-Folge. Ich stelle dir 4 Fragen, mit denen du dir deine ganz persönlichen WOW-Momente bewusst machen kannst.

Und ich teile einen Text mit dir, aus dem ich immer wieder Kraft und Zuversicht schöpfe. 

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#42 … damit deine Energie nicht schon nach der 1. Schulwoche verpufft – Die 3 Bausteine deiner Lehrergesundheit

#42 … damit deine Energie nicht schon nach der 1. Schulwoche verpufft – Die 3 Bausteine deiner Lehrergesundheit

… damit deine Energie nicht schon nach der 1. Schulwoche verpufft –

Die 3 Bausteine deiner Lehrergesundheit

Wie geht’s dir am am Ende dieser 1. Schulwoche?
Hast du auch schon wieder das Gefühl, urlaubsreif zu sein?
Ist die ganze Erholung aus den Ferien schon wieder futsch?
Kenne ich nur zu gut …

In dieser Podcast-Folge geht es darum, wie du das ganze Schuljahr deine Energie behalten kannst. Wie du im (Schul-)Alltag gelassen, gesund und gut gelaunt bleibst.
Und dich nicht nur von Ferien zu Ferien hangelst. Oder von Wochenende zu Wochenende.

Wie das gehen soll?
Grundlage sind die 3 Bausteine deiner Lehrergesundheit:

• Selbstfürsorge
• Selbstorganisation
• Entspanntes Unterrichten

Nimm doch mal deinen Schulalltag unter die Lupe und schau selbst, wie gut du in diesen Bereichen aufgestellt bist!

 

Viel Freude beim Selbstcoaching und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#43 Grenzen setzen. Warum du nicht rund um die Uhr für Eltern erreichbar sein musst

#43 Grenzen setzen. Warum du nicht rund um die Uhr für Eltern erreichbar sein musst

Grenzen setzen

Warum du nicht rund um die Uhr für Eltern erreichbar sein musst

Als Lehrkraft stehst du ständig im Austausch mit anderen. Und ganz leicht kann es da passieren, dass es dir zuviel wird. Dass es keine klaren Grenzen mehr gibt zwischen deiner Arbeitszeit und deiner Freizeit.

Das passiert zum Beispiel dann, wenn

  • Eltern dich zu jeder Tageszeit anrufen
  • Emails der Schulleitung am Wochenende ankommen
  • ständig WhatsApp Nachrichten von Kollegen aufploppen
  • Schüler*innen in der Pause ins Lehrerzimmer stürmen

Die „entgrenzte Arbeitszeit“ ist einer der größten Stressfaktoren in unserem Job.

Wenn du langfristig gesund bleiben möchtest, ist es also enorm wichtig, dass du deine eigenen Grenzen kennst und schützt.

Wenn du anderen klarmachst: „Bis hierhin und nicht weiter“, dann kannst du verhindern, dass andere dich übermäßig vereinnahmen, deine Zeit verbrauchen oder dir schlicht und einfach auf die Nerven gehen.

So weit, so klar.

Trotzdem fällt es vielen von uns unglaublich schwer, sich abzugrenzen.

In Bezug auf die Kommunikation mit Eltern haben zum Beispiel viele Lehrkräfte den Glaubenssatz: „Ein wirklich guter Lehrer ist immer ansprechbar und erreichbar.“ Sich da abzugrenzen, geht nur mit schlechtem Gewissen – oder eben gar nicht.

 

Möchtest du das ändern? Dann sind diese Gedankenanregungen für dich:

  • Was denkst du über Grenzen?
  • Wie legst du deine Grenzen fest?
  • So machst du deine Grenzen klar – Tipps für den Elternabend

 

Was denkst du über Grenzen?

Bevor du dir darüber klar wirst, WELCHE Grenzen du setzen möchtest und WIE du das kommunizierst, ist diese Frage ganz entscheidend.

Dazu ein paar Beispiele:

  • Wenn eine Mutter dich auf dem Parkplatz vor der Schule anspricht, „mal eben“ eine Frage hat: Fällt es dir dann schwer, sie auf später zu vertrösten?
  • Wenn Eltern sich am Samstag per Mail melden: Liest (und beantwortest) sie sofort?
  • Wenn du gefragt wirst, ob du in die WhatsApp-Gruppe der Klasse aufgenommen werden möchtest: Sagst du Ja?

Wie fühlst du dich in solchen Situationen?

Ist es vielleicht so, dass du weißt, was du EIGENTLICH willst, zum Beispiel:

  • schnell nach Hause und das Mittagessen kochen
  • dein Wochenende genießen
  • du möchtest nicht in der WhatsApp-Gruppe ständig bombardiert werden mit Fragen zu Hausaufgaben, lustigen Filmchen …

Und trotzdem fällt es dir schwer, klar zu sagen, wo du deine Grenzen ziehst, was du möchtest und was nicht. Denn dich plagt so ein ein diffuses schlechtes Gewissen. Mir ging das jahrelang so und ich habe mich gefragt, woran das liegt.

Und ich habe folgende Gründe gefunden, die dahinter stecken:

  • Mein Bild vom „guten“ Lehrer: „Ein guter Lehrer ist immer gesprächsbereit!“
  • Ich wünsche mir, dass die Eltern mich mögen
  • Mir liegen meine Schüler*innen am Herzen
  • Meine Kolleg*innen machen das genauso

Erkennst du dich da irgendwo wieder? Vielleicht hast du noch weitere Gründe. Was auch immer DEINE Gründe dafür sind, dich nicht deutlich abzugrenzen, eins weiß ich genau:

Mit diesen Glaubenssätzen befindest du dich auf dem besten Weg in den Burnout. 

Ich finde: Gute Lehrkräfte kennen ihre Grenzen und schützen sie.

Ja, der Austausch mit den Eltern ist total wichtig. Aber nicht zu jeder beliebigen Zeit. Kommunikation braucht Zeit und Ruhe. Wenn du ausgeruht und vorbereitet in ein Gespräch mit den Eltern gehst, haben beide Seiten mehr davon.

Mach dir bewusst: Du bist nicht auf der Welt, um die Erwartungen der anderen zu erfüllen. 

Wenn du das versuchst, bist du wie die Kugel im Flipper-Automaten, die ständig hin- und herflippt und nur re-agieren kann auf die Impulse von außen. Das kannst du nur ändern, wenn du deine Arbeitszeit und deine Freizeit klar voneinander trennst. DU entscheidest, wann du Feierabend hast. Und wenn DU das nicht tust, dann gibt es keinen Feierabend für dich.

Damit ist „Grenzen setzen“ die allererste und allerwichtigste Zeitmanagement-Regel!

Ich habe lange gebraucht, um das wirklich zu kapieren: Ich bin nicht auf der Welt, um die Erwartungen der anderen zu erfüllen. Und wenn ich das beherzige, geht’s mir viel besser, ich habe viel mehr Energie und Lust, mich den anderen zuzuwenden. Deshalb sind Grenzen wichtig. Letzten Endes profitieren andere davon, dass ich meine Grenzen kenne und schütze. Deshalb muss ich also kein schlechtes Gewissen haben!

 

Wie legst du deine Grenzen fest?

Der nächste Schritt: Finde heraus, wo deine Grenzen liegen.

Ganz wichtig: Deine Grenzen sind DEINE Grenzen. Es kann sein, dass deine Kollegin ihre Grenzen ganz woanders hat. Der eine findet es klasse, alle Telefongespräche mit den Eltern von zu Hause aus zu führen, der andere möchte ihre private Telefonnummer nicht herausgeben. Der eine findet es eine Zumutung, am Wochenende Mails zu bearbeiten. Der andere kann gerade dann gut und konzentriert arbeiten.

Wenn du dir dann überlegst, welche „Spielregeln“ du dir für die Kommunikation mit Eltern wünschst, kannst du dir 3 Fragen stellen: Wo? Wann? Wie?

 

Wo?

Über welche Kanäle möchtest du mit den Eltern kommunizieren?

Hast du eine dienstliche Mailadresse?

Gibst du deine Handynummer heraus?

Bietest du eine Sprechstunde an?

 

Wann?

Zu welchen Zeiten können Eltern dich anrufen? (über das Schultelefon)

Wann bietest du eine Sprechstunde an? (Randstunde oder Springstunde)

Wann beantwortest du Mails? (feste „Schreibtischzeiten“)

 

Wie?

Meine Tipps für dich:

Mails:

  • Falls du (noch) keine dienstliche Mailadresse hast, richte dir ein eigenes Mailkonto für Schulmails ein.
  • Leite dienstliche Mails nicht auf dein Handy weiter
  • Lies und beantworte die Schulmails ausschließlich zu deinen Schreibtischzeiten.

Telefonanrufe:

  • Die Eltern können dich über das Sekretariat der Schule telefonisch erreichen.
  • Du rufst zurück, wenn du Zeit hast.
  • Gib deine Handynummer nur für absolute Notfälle heraus und kläre, was du unter „absolutem Notfall“ verstehst. 

Sprechstunde:

  • Lege dir deine Sprechstunde in eine Rand- oder Springstunde.
  • Eltern melden sich vorab per Mail an und schreiben stichwortartig, was ihr Anliegen ist. So kannst du dich besser vorbereiten und evtl. sogar Materialien bereithalten.

Mein Extra-Tipp: 

Es hilft sehr, wenn ihr in eurem Kollegium an einem Strang zieht!

Sprecht darüber, wie ihr euch die Spielregeln für Kommunikation vorstellt.

 

So machst du deine Grenzen klar – Tipps für den Elternabend

Du hast jetzt hoffentlich Klarheit über DEINE Grenzen gewonnen.

Du weißt, welche Spielregeln du dir für die Kommunikation mit den Eltern wünschst.

Du bist dir auf die Schliche gekommen mit deinem diffusen schlechten Gewissen und konntest das vielleicht sogar ein bisschen ablegen.

Und jetzt kommt der wichtigste Schritt: Mach deine Spielregeln deutlich! Teile sie den Eltern freundlich und bestimmt mit.

Hier gilt das Motto: „Heimliche Wünsche werden un-heimlich selten erhört!“

Wenn die Eltern nicht wissen, wo genau deine Grenzen sind, dann überschreiten sie diese vielleicht ganz ohne böse Absicht. Wenn du zum Beispiel deine Handynummer für Notfälle herausgibst, dann sag auch, was DU unter einem Notfall verstehst! Eben nicht die Frage zu den Hausaufgaben, sondern eher die Mitteilung zum Corona-Verdacht in der Familie.

Mach aus deinen heimlichen Wünschen ganz transparente Spielregeln!

Wenn du immer noch nervös bist und beim Elternabend mit Gegenwind rechnest, dann hilft dir vielleicht folgender Vergleich:

Eltern kennen  das von anderen Berufsgruppen und akzeptieren das da auch problemlos, dass sie nicht jederzeit einen Termin in ihrer Autowerkstatt bekommen können. Sie wissen, dass das Finanzamt feste Sprechstunden hat und nehmen sich sogar extra frei, wenn sie dort etwas klären wollen.

Ihre Kinder sollten den Eltern genauso wichtig sein!

Falls du trotzdem noch ein wenig Herzklopfen hast, nutze eine einfache Embodiment-Technik: „Schultern runter, lächeln, atmen …“

Wie diese Zauberformel funktioniert, kannst du dir hier anhören.

Diese einfache Haltungsänderung wirkt auf dich selbst, und lässt dich ruhiger, geerdeter und sicherer werden.

Und sie verändert deine Ausstrahlung nach außen: Du wirkst locker, entspannt und entschlossen.

Genau die richtige Haltung, um Grenzen zu setzen.

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!

In diesem Sinne:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#27 Vertretungsunterricht leicht(er) gemacht!

#27 Vertretungsunterricht leicht(er) gemacht!


Vertretungsunterricht – leicht(er) gemacht!

Du kommst morgens in die Schule, hast deinen Unterricht schön geplant,

und dann heißt es im Lehrerzimmer auf einmal: „Neee, Kollegin xy ist heute krank,

es gilt der Vertretungsplan. Statt Kunstunterricht in der 3 machst du heute bitte ne Doppelstunde in der Klasse 1.“

Na super!

Also, ganz ehrlich: Keiner von uns ist so richtig begeistert davon, Vertretungsunterricht zu übernehmen.

Und trotzdem gehört es zum ganz normalen schulischen Alltag, dass etwas Unvorhergesehenes passiert und du damit umgehen musst.

Und dann darf es gerne leicht sein!

Vertretungsunterricht leicht(er) gemacht?! Wie soll das denn gehen?

Das erfährst du in dieser Folge.

Es geht

  • um dein Mindset
  • um praktische Tipps für die Organisation von Vertretungsunterricht
  • und um mein Feuerwehr-Köfferchen!

Und welche Erfahrungen hast du mit Vertretungsunterricht gemacht?

Wie organisiert ihr das an eurer Schule? Lass uns gute Ideen austauschen! 

Du bist ganz herzlich eingeladen zum Austausch in die

Viel Spaß beim Zuhören und denk immer dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

 

Deine Martina

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#10 Kleine Pause pur – 5 Minuten Atemmeditation

#10 Kleine Pause pur – 5 Minuten Atemmeditation

 

Kleine Pause pur: 5 Minuten Atemmeditation

Diese Atempause ist ein Geschenk für dich!

Ein Geschenk von mir für dich, weil ich mit der Episode #10 heute ein kleines Podcast-Jubiläum feiere.

Und ein Geschenk, das du dir selbst machst. Schenk dir 5 Minuten zum Durchatmen!

Genieß die kleine Pause.

Ich habe die Meditation extra so kurz gestaltet, dass du sie sogar in der Schule zwischendurch einschieben kannst. Und sie ist ganz ohne Schnickschnack: kein Intro, kein Outro. Kleine Pause pur.

Ein ganz besonderes Dankeschön geht an meinen Sohn Sönke, der die Atempause mit einer Eigenkomposition begleitet. Ich bin echt stolz auf dich, es klingt wunderschön!

Also, gönn dir die Atempause.

Und denk immer dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Ich möchte dich ganz herzlich einladen zum Erfahrungs- und Ideenaustausch in die 

Die Kunst der kleinen Pause -

Aktive Selbstfürsorge durch Embodiment

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

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