Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
#72 Perfektionismus.

#72 Perfektionismus.

#72 Perfektionismus.

3 heilsame Sätze

Hast du auch so einen Hang zum Perfektionismus?
Du kannst stundenlang am Schreibtisch sitzen, um die Materialien noch schöner zu gestalten?
Du hast eigentlich nie so richtig Feierabend, weil es ja immer noch etwas besser geht?

Kenn ich. Denn der „Mach’s perfekt!“-Antreiber ist auch bei mir ziemlich stark.

Inzwischen kann ich aber auch ganz gut mal 5 gerade sein lassen. In dieser Podcast-Folge erzähle ich, was Nam June Paik und eine kleine, verbeulte Goldschale damit zu tun haben.

Und ich teile mit dir 3 heilsame Sätze,
die mich aus der Perfektionismus-Falle herausholen.

Mein Geschenk für dich: Das Kartenset mit meinen Anti-Perfektionismus-Sprüchen!

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Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Mein Geschenk für dich: Das Postkarten-Set mit den heilsamen Sätzen.
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Nam June Paik

Innere Antreiber Teil 1

Innere Antreiber Teil 2

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Referendariat unter Corona-Bedingungen

Referendariat unter Corona-Bedingungen

Referendariat unter Corona-Bedingungen

Wie ist das eigentlich, wenn man für den Schulalltag ausgebildet werden möchte, ohne dass man Schulalltag erleben kann?

Diese Frage stellt sich für alle, die gerade ihr Referendariat absolvieren, und auch für alle, die sie in dieser Zeit begleiten. „Meine“ Lehramtsanwärterinnen, die ich als Fachleiterin für Kunst ausbilde, sind im Mai 2020 in ihr Referendariat gestartet. Sie haben jetzt also schon über die Hälfte ihrer Ausbildungszeit hinter sich, unter immer wieder anderen Corona-Bedingungen. Anfangs dachten wir alle, dass bald wieder Normalität in unseren (Schul-) Alltag einkehren würde, und dass auch die Lehrkräfteausbildung unter gewohnten Bedingungen möglich sein würde. Inzwischen wird immer deutlicher, dass dieser Ausbildungsdurchgang alles andere als „alltäglich“ ist. Deshalb finde ich: Es ist an der Zeit, dass wir uns mal anschauen, wie sich die Corona-Bedingungen auf das Referendariat auswirken.

Die Situation der Lehramtsanwärterinnen

… in der Schule

Der Start ins Referendariat war für viele Lehramtsanwärter:innen sehr holperig. Denn als sie Anfang Mai in ihre Ausbildungsschulen kamen, waren die Kollegien gerade vollauf damit beschäftigt, Corona-Schutzmaßnahmen umzusetzen. Ausbildungslehrkräfte hatten verständlicherweise wenig Gelegenheit, die „Neuen“ beim Ankommen in der Schule zu unterstützen. Denn sie waren – genau wie alle anderen Kolleg:innen – bis zum Anschlag gefordert, sich in einen komplett veränderten Schulalltag einzufinden. Viele Ausbildungslehrkräfte konnten und durften die Ausbildung plötzlich nicht mehr durchführen, da sie selbst zur Risikogruppe gehörten. Andere Lehrkräfte mussten einspringen, die zum Teil gar keine Lehrbefähigung für das Fach hatten.
In den ersten 3 Monaten des Referendariats sollten die Lehramtsanwärter:innen  eigentlich möglichst viele Chancen bekommen, in den Unterricht routinierter Lehrkräfte hineinzuschnuppern und von deren Erfahrungen zu profitieren. Doch Schule unter Corona-Bedingungen – das war für alle Neuland.

Wenigstens gab es bis zu den Sommerferien und auch danach für ein paar Wochen Präsenzunterricht. Aber auch der war weit entfernt von Normalität.
Wenn „Abstand halten“ das oberste Gebot ist, wie sollen Lehramtsanwärter:innen da eine Beziehung aufbauen zu Kindern, zu Kolleg:innen und Eltern? Wie sollen sie lernen, wie man Unterrichtsgespräche führt, wenn ein großer Teil der Kommunikation von einer Maske verdeckt wird? Wie können sie ein Gefühl für Unterrichtsphasen entwickeln, wenn diese durch regelmäßiges Lüften unterbrochen werden? Von wem können sie sich etwas abschauen, wenn Hospitationen nicht möglich sind? Wer gibt den Lehramtsanwärter:innen Feedback zu ihrem Verhalten im Unterricht? Wie können sie Erfahrungen sammeln mit der Öffnung von Unterricht, mit kooperativen und handlungsorientierten Lernformen, wenn die Corona-Schutzverordnung klassischen Frontalunterricht vorsieht?
All das, was Schulen lebendig macht, kann im Moment nicht stattfinden: Feste und Feiern, Teamarbeit im Kollegium, Zusammenarbeit mit den Eltern. Die Lehramtsanwärter:innen erleben Schule tatsächlich als einen im wahrsten Sinne des Wortes „sterilen“ Ort. Echte Schulatmosphäre schnuppern? Fehlanzeige.

… und im ZfsL

Auch im ZfsL (Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung) gibt es in Zeiten von Corona viel weniger Möglichkeiten für die Lehramtsanwärter:innen, sich kennenzulernen und miteinander zu vernetzen. Die pädagogischen Tage und auch andere gemeinschaftsbildende Aktionen müssen ausfallen. Viele Seminare finden im Online-Format statt. Da ist es schwer, stützende Beziehungen aufzubauen, die durch die Zeit des Referendariats tragen. Gerade die so wichtigen Pausengespräche fehlen, der informelle Informationsaustausch: Wie kommen die anderen klar an ihren Schulen? Wo gibt es gute Materialien? Wer hat eine Unterrichtsidee zum Thema xy? Wie sind deine Erfahrungen mit Fachleiterin NN?

… im Distanzunterricht

Der Distanzunterricht ab Januar 2021 bedeutet für die Lehramtsanwärter:innen, dass sie Unterricht planen, dessen Durchführung und Wirkung sie nicht beobachten können.  Wie sollen sie passende Themen und Differenzierungsangebote für Schüler:innen entwickeln, die sie erst seit kurzer Zeit kennen? Dass es keine direkte Rückmeldung gibt, ob und wie die Inhalte aufgenommen werden, nimmt den Lehramtsanwärter:innen viele wertvolle Lernchancen. Und ganz nebenbei: Es macht auch einfach keinen Spaß, wenn die Reaktionen auf das mit viel Herzblut vorbereitete Material gar nicht oder (technisch bedingt) erst zeitverzögert bei ihnen ankommen. Wie sollen sie da abschätzen, welche Themen ihre Schüler:innen ansprechen, und ob ihre theoretischen Planungen funktionieren?

Der einzige Vorteil des Distanzunterrichts ist, dass die Lehramtsanwärter:innen mittlerweile topfit sind in allen möglichen digitalen Tools, Videokonferenzformaten und Lernplattformen. Ich bewundere ihr riesiges Engagement und ihre Stehaufmännchen-Qualitäten beim Meistern aller nur erdenklichen technischen und datenschutzrechtlichen Hürden. Vor allem aber ziehe ich meinen Hut vor der unerschütterlichen Zuversicht, mit der sie all die Unsicherheiten ertragen und immer wieder flexibel und lösungsorientiert auf neue Herausforderungen reagieren. Niemand kann den Lehramtsanwärter:innen sagen, ob und wann sie so etwas wie Schulnormalität erleben werden. Unter welchen Bedingungen sie z.B. ihren nächsten Unterrichtsbesuch durchführen werden. Das ist ein echter Resilienz-Härtetest!

Aber erwerben sie unter Pandemie-Bedingungen tatsächlich auch die notwendigen Kompetenzen, mit denen sie in Zukunft im normalen Schulalltag bestehen können?

Meine Situation als Fachleiterin

… im ZfsL

Ich betreue ein kleines Seminar mit 2 Teilnehmerinnen. Das ist ein echter Glücksfall, denn so können wir sehr intensiv miteinander arbeiten. Und es ist auch durchaus möglich, Fachwissen im Online-Format rüberzubringen. Was uns vor allem fehlt, neben der persönlichen Begegnung, ist aber praktisches Arbeiten: Verschiedene Methoden und Sozialformen „am eigenen Leib erleben“, Gestaltungstechniken auszuprobieren und mit Materialien experimentieren.

… im Fach Kunst

Außerdem bekommen wir zu spüren, dass die „Nebenfächer“, wie unser Fach Kunst, beim Distanzunterricht einen deutlich geringeren Stellenwert haben als Mathe und Deutsch. Es ist durchaus nachvollziehbar, dass Schulen unter diesen Bedingungen vor allem darauf achten, den Lernstoff der Hauptfächer zu vermitteln. Aber unser kleines Fach Kunst leistet gerade in dieser Zeit einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung der Schüler*innen! Außerdem haben die Lehramtsanwärter*innen einen Anspruch darauf, in diesem Fach ausgebildet zu werden und entsprechend viele Stunden zu unterrichten. Das wird in den Ausbildungsschulen über den Distanzunterricht ermöglicht. Die Frage ist, ob Eltern , die ihre Kinder im Homeschooling unterstützen,  auch Aufgaben in den Nebenfächern einen angemessenen Stellenwert geben können – in Anbetracht ihrer ohnehin schon enormen Belastung.

… Unterrichtsbesuche und Fachgespräche

Immerhin konnte ich 1-2 Unterrichtsbesuche in den Schulen durchführen und so einen Eindruck bekommen, wie „meine“ Lehramtsanwärterinnen vor der Klasse stehen. Seit Januar können keine Unterrichtsbesuche mehr stattfinden, stattdessen gibt es verschiedene alternative Formate, z.B.

  • die Lehramtsanwärter:innen planen eine Unterrichtsreihe im Distanzunterricht und führen sie durch oder
  • die Lehramtsanwärter:innen planen eine Unterrichtsreihe für den Präsenzunterricht (die sie gerne durchführen würden, wenn sie könnten).

Anschließend führen wir ein Fachgespräch darüber. Das heißt, die Lehramtsanwärter:innen stellen mir ihre Planung vor, zeigen mir Materialien (und evtl. auch Arbeitsergebnisse der Schüler:innen), und reflektieren ihren „Unterricht“.
Die Vorbereitung auf dieses Fachgespräch bedeutet für sie übrigens einen riesigen zusätzlichen Zeitaufwand. Und auch bei allergrößtem Engagement gleicht das eher dem Trockenschwimmen.

Denn es ist nicht nur so, dass die Lehramtsanwärter:innen nur vermuten können, wie z.B. die Schüler:innen mit den Aufgaben umgegangen sind, wo vielleicht Stolpersteine im Unterrichtsverlauf sein könnten und ob die Zeitplanung funktioniert hat.

Auch meine anschließende Beratung kann nur hypothetisch sein, denn ich kenne und erlebe nicht die Kinder, für die dieser Unterricht geplant wurde. Ist die Aufgabenstellung wirklich klar formuliert? Ist das Thema tatsächlich relevant für diese Klasse? Reicht das Differenzierungsangebot aus? Wie hätte die Lehramtsanwärterin das Klassengespräch geführt, einzelne Schüler:innen beraten?

Mein Fazit

Ich erlebe jeden Tag, wie sich Lehramtsanwärter:innen, Ausbildungsschulen und Fachleiter:innen mit einer riesengroßen Portion Kreativität und Zuversicht engagieren, auch unter Corona-Bedingungen für eine gute Ausbildung zu sorgen.

Aber reicht das?

Für meine Lehramtsanwärterinnen ist nun schon mehr als die Hälfte des Referendariats verstrichen. Noch ein paar Wochen bis zu den Sommerferien, danach beginnt für sie schon die Prüfungsphase.

Werden sie bis dahin noch die Chance haben, Schulalltag zu erleben, ihre Ideen konkret auszuprobieren, aus eigenen Fehlern zu lernen und Beziehungen zu Schüler*innen aufzubauen?

Das wissen wir alle nicht. Und wir wissen auch nicht, ob diese zukünftige Generation von Lehrkräften nach einem Referendariat unter Corona-Bedingungen alle wichtigen Kompetenzen erworben hat, um demnächst den Berufsalltag zu meistern.

Vielleicht ist es an der Zeit, über Unterstützungsmöglichkeiten für diese Generation nachzudenken.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer freiwilligen Verlängerung des Referendariats, mit der Chance auf zusätzliche Hospitations- und Beratungsgelegenheiten?

Wie wäre es mit einem „Training on the job“-Angebot für alle frischgebackenen Lehrkräfte? Gezielte Unterstützung während des ersten Berufsjahres durch erfahrene Lehrkräfte und Coaches?

Wenn wir uns wünschen, dass diese nachwachsende Lehrkräfte-Generation ihren Job zukünftig kompetent und engagiert machen kann, dann lohnt es sich, darüber zu diskutieren.

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#48 Warum ich Rituale liebe – 3 Ideen für einen entspannten Stundeneinstieg

#48 Warum ich Rituale liebe – 3 Ideen für einen entspannten Stundeneinstieg

Warum ich Rituale liebe

3 Ideen für einen entspannten Stundeneinstieg

Wenn es um das Thema „Unterrichtsrituale“ geht, denken wir dabei meistens vor allem an positive Effekte für unsere Schülerinnen und Schüler. Rituale können aber auch einen riesengroßen Beitrag dazu leisten, dass DU deinen Schulmorgen gelassener erlebst! Deshalb liebe ich sie so.

Und wenn du denkst, dass du mit Ritualen wertvolle Unterrichtszeit verplemperst, dann solltest du unbedingt weiterlesen. Denn die wenigen Minuten, die du vom Unterricht abzweigst, sind eine lohnende Investition:

Rituale sorgen für

  • Struktur im Schulalltag
  • Stärkung der Gemeinschaft
  • weniger Unterrichtsstörungen
  • mehr Zeit für (entspanntes) Unterrichten

Struktur für den Schulalltag

Rituale schaffen Ordnung. Wenn einmal klar ist, dass der Stundeneinstieg immer nach einem bestimmten Schema abläuft, dann gibt das allen Beteiligten für Orientierung und Sicherheit.

Dein Gehirn liebt Ordnung und Gewohnheiten! Dann kann es nämlich im Energiesparmodus laufen – das sorgt für Entlastung.

 

Stärkung der Gemeinschaft

Ein gemeinsames Ritual schafft Beziehung! Es wirkt wie ein „Geheimcode“, den nur die „Eingeweihten“ kennen. Viele Rituale geben außerdem Raum für gegenseitige Wertschätzung und die Einbindung aller Beteiligten.  Das schweißt zusammen.

 

Weniger Unterrichtsstörungen 

Mit einem passend ausgewählten Ritual kannst du dafür sorgen, dass jeder sich sich gesehen und beachtet fühlt. So haben deine Schülerinnen und Schülern  keinen Grund mehr, im anschließenden Unterricht durch störendes Verhalten auf sich aufmerksam zu machen.

Ein weiterer Pluspunkt: Ritualisierte Abläufe müssen nicht immer wieder verhandelt werden. Es gibt also viel weniger Anlässe zum Diskutieren.

 

Mehr Zeit für (entspanntes) Unterrichten

Rituale sind aktive Selbstfürsorge. Du kannst dich entspannen, während das Ritual „wie am Schnürchen“ und von selbst abläuft. Du verschaffst dir eine kleine Pause und gewinnst Zeit, um deine Gedanken zu sortieren und umzuschalten auf das, was als nächstes dran ist.

Damit leisten Rituale einen enormen Beitrag zu mehr Gelassenheit und guter Laune im Schulalltag!

 

Rituale: Besonders wertvoll beim Stundeneinstieg

Gerade der Stundeneinstieg ist für viele von uns eine besonders stressige Schnittstelle im Schulalltag. Warum ist das so?

Ich stelle mir das immer so vor, dass jeder seinen eigenen Rucksack in die Stunde mitbringt. Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Erlebnisse vom Schulweg, die Konflikte aus der Pause und die Erfahrungen aus der vorhergehenden Stunde im Gepäck.

Und in deinem Rucksack bringst du die Gespräche aus dem Lehrerzimmer, das lange Warten am Kopierer und die Unterrichtsstörungen aus der letzten Stunde mit.

Am Stundenanfang bräuchten wir alle erstmal einen Moment, um den Rucksack abzusetzen und anzukommen. Gönnen wir uns diesen Moment? In der Regel nicht.

Stattdessen erwarten wir von uns und von den Schülerinnen und Schülern, dass wir und sie ruckzuck auf Lernbereitschaft umschalten können. Da wir aber keine Maschinen sind,  funktioniert das oft nicht. Und das erzeugt Frust!

Rituale am Stundenanfang wirken dann wie eine Pausentaste. Du schaffst eine kleine Zeitinsel, in der du allen Beteiligten die Gelegenheit gibst, ihren Rucksack abzusetzen. Und offen zu sein für das Neue, das jetzt kommt.

 

3 Ideen für einen entspannten Stundeneinstieg

Idee Nr.1: Begrüßungsspruch

Wähle einen Spruch, der dir gut gefällt und der zu deiner Klasse passt. Überlege mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam, welche Bewegungen den Spruch begleiten könnten – wenn euch das Spaß macht.

 Während ihr alle gemeinsam die Begrüßung sprecht, kannst du alle Kinder in den Blick nehmen und dich bewusst im Raum umschauen.

Nutze die Zeit auch, um bewusst durchzuatmen und noch einmal die Schultern zu lockern. Dann kann’s losgehen!

Mein Lieblingsspruch zur Begrüßung:

 Ich wünsch dir einen schönen Tag und dass dich jeder mag. 

Dass du gut ausgeschlafen bist 

und dass dir schmeckt, was du heut‘ isst. 

Und dass der Tag dir bis zur Nacht … 

viel Freude macht. 

 

Gefällt er dir? Wenn nicht: kein Problem, das Internet ist voll mit Ideen. Such dir DEINEN Spruch!

 

Idee Nr. 2: Sorge für Bewegung!

Das macht nicht nur Spaß, sondern baut auch Spannungen ab – sowohl körperlich als auch mental. Und bringt euch allen neue Energie!

Meine Favoriten:

Podcast-Folge 36: Brain Gym

Dazu gibt’s auch ein Poster für deinen Klassenraum, das du dir als Newsletter-Abonnent*in kostenlos herunterladen kannst!

Das Flummilied

 

Idee Nr. 3: Wie wär’s mit einer achtsamen Pause?

Du aktivierst alle Sinne und nutzt deinen Körper als Anker, um im Hier und Jetzt anzukommen.

Probier doch mal eine „5-4-3-2-1-Pause“:

Podcast-Folge 37: „Achtsame Pause mit allen Sinnen“

Dazu gibt’s auch ein Poster für deinen Klassenraum, das du dir als Newsletter-Abonnent*in kostenlos herunterladen kannst!

 

So klappt’s mit den Ritualen

  • Entscheide dich für EIN neues Ritual.
  • Überlege dir vorher genau, wie das Ritual ablaufen soll und welche Materialien du brauchst.
  • Beteilige die Schülerinnen und Schüler an der Entwicklung des Rituals.
  • Mach dir vorher klar, dass es vielleicht nicht von Anfang an klappt (Störungen, manche machen nicht mit, lachen, …).
  • Bleib trotzdem ruhig und freundlich.
  • Gib dem Ritual Zeit, bleib dran! (3 Wochen, um eine neue Gewohnheit zu integrieren)

Und?

Meinst du immer noch, dass du mit Ritualen deine Unterrichszeit verschwendest?

Oder bist du bereits überzeugte*r Rituale-Nutzer*in und hast noch jede Menge tolle Ideen für den Unterrichtsalltag?

Was auch immer auf dich zutrifft: Schreib mir!

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#44 die kleine Pause mit … Ann-Marie Backmann: Schule ist Beziehung

#44 die kleine Pause mit … Ann-Marie Backmann: Schule ist Beziehung

die kleine Pause mit … Ann-Marie Backmann

Schule ist Beziehung

Ab jetzt gibt’s eine neue Rubrik hier im Podcast: „die kleine Pause mit …“ – hier verabrede ich mich mit einer Kollegin oder einem Kollegen auf eine virtuelle Tasse Kaffee und wir plaudern ein bisschen. Und du darfst zuhören!

Findest du nicht auch, dass die Gespräche, die sich zufällig in der Kaffeepause ergeben, oft die besten sind?

Ich habe aus solchen Gesprächen schon so viele Inspirationen und Ideen mitgenommen und in mein Leben integriert, dass ich dachte: Das muss auch hier im Podcast passieren!

Deshalb gibt’s ab jetzt regelmäßig „die kleine Pause mit …“.

Lehrkräfte wie du und ich erzählen aus ihrem Alltag. Das ist nämlich das, was mich schon immer interessiert: Wie schaffen es andere eigentlich, den ganz normalen Schulwahnsinn auf die Reihe zu kriegen?

Wenn du das auch spannend findest, dann ist diese Rubrik genau richtig für dich. Und falls du selbst mal mit mir plaudern möchtest oder jemanden kennst, den ich zu einem virtuellen Kaffee einladen sollte: Schreib mir gerne!

Ich eröffne „die kleine Pause mit …“ heute mit Ann-Marie Backmann, die mit ihrem Blog „beziehungsweise schule“ ein Forum für inspirierte Lehrer, motivierte Schüler und gelassene Eltern geschaffen hat.

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Anmeldung zu meinem Online-Workshop „Embodiment-Techniken für den (Schul-) Alltag“

Ann-Maries Blog: https://beziehungsweise-schule.de/
Ann-Marie auf Instagram: @beziehungsweise_schule

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#14 „die kleine Pause“ trifft „Schulbildung mal anders“

#14 „die kleine Pause“ trifft „Schulbildung mal anders“

 

„die kleine Pause“ trifft „Schulbildung mal anders“

Dieses Interview ist bereits im Podcast „Schulbildung mal anders“ erschienen.

Ich habe mich unglaublich gefreut und mich richtig geehrt gefühlt, als mich Laura Natascha Vogt um ein Interview gebeten hat.

Laura ist Studentin für das Lehramt Sonderpädagogik in Berlin. Mit ihrem Podcast und ihrem Youtube-Kanal bietet sie all denen eine Bühne, die etwas im Bildungssystem verändern möchten.

Ihr Ziel ist es, Menschen zu vernetzen, die Schule anders denken möchten – hin zu mehr Achtsamkeit und Wertschätzung im Schulalltag.

Laura und ich hatten uns richtig viel zu erzählen. Und so spreche ich im Interview mit ihr nicht nur darüber, warum mir das Thema Lehrergesundheit so sehr am Herzen liegt. Wir reden auch über Lehrerausbildung, Fluch und Segen der sozialen Netzwerke, Selbstverantwortung, Perfektionismus und Herzintelligenz.

Und am Ende der Folge erfährst du sogar, was ich tun würde, wenn ich Bildungsministerin wäre!

 Viel Spaß beim Zuhören und denk immer dran:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes:

Podcast „Schulbildung mal anders“

https://podtail.com/de/podcast/schulbildung-mal-anders/

Buchtipp:  “Happy teachers change the world” von Thich Nhath Hanh

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5 Tipps für einen guten Start ins Referendariat

5 Tipps für einen guten Start ins Referendariat

5 Tipps für einen guten Start ins Referendariat

… direkt aus der Praxis!

Heute gibt’s eine Spezial-Folge für alle, die gerade frisch ins Referendariat gestartet sind. Und alle, die mittendrin sind!

In meinem ZfsL gibt es zum Start des Referendariats Tipps von den „alten Hasen“ für die frisch vereidigten Lehramtsanwärter*innen.

Aus diesen Tipps habe ich die 5 wesentlichen Zutaten genommen, noch ein paar Erfahrungen aus Ausbilder:innensicht dazu gemixt – und schon ist der Starter-Cocktail fertig!

Viel Spaß beim Genießen, Zuhören & Umsetzen.

Und vor allem wünsche ich Dir einen guten Start ins Referendariat! 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Du bist herzlich eingeladen zum Austausch in der

Wie passt die Pause in den Schultag? Embodiment-Basics

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin: 2.6.2021, 19.00-21.00 Uhr (AUSGEBUCHT!)

oder     12.6.2021, 10.00-12.00 Uhr (AUSGEBUCHT!)

Ort:     Zoom-Konferenz

Preis:  45 € pro Person inkl. Materialpaket

Die Termine ab August stehen noch nicht fest.

Trage Dich gerne für die Warteliste ein.

Ich interessiere mich für diesen Workshop. Bitte setze mich auf die Warteliste.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

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