Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
#73 Mental Load.

#73 Mental Load.

die kleine Pause mit Ann-Marie Backmann:
Mental Load.

 

Kennst du das: Eine nicht enden wollende To-Do-Liste? Und alleine das Dran-Denken macht dich müde …

Das gibt’s im Lehrerjob andauernd und es gibt sogar einen Namen dafür: Mental Load.
Mit der Lehrerin und Bloggerin Ann-Marie Backmann spreche ich heute darüber,

  • was Mental Load überhaupt bedeutet,
  • warum Frauen besonders betroffen sind und
  • wie wir uns entlasten können.

Dazu hat Ann-Marie 10 Ideen gesammelt, die du hier nachlesen kannst.

Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

„Mental Load im Lehrerjob“

Blog-Artikel von Ann-Marie

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#71 Hochsensibilität.

#71 Hochsensibilität.

die kleine Pause mit @schulheldin Vanessa:

Hochsensibilität.

We are proud to be sensibelchen!

Vanessa und ich sprechen darüber, wie wir den Schulalltag als hochsensible Lehrerinnen erleben.

  • Was bedeutet Hochsensibilität überhaupt für uns?
  • Wie macht sie sich in unserem Beruf bemerkbar?
  • Ist sie vielleicht sogar eine besondere Stärke?
  • Erleben wir manche Situationen besonders belastend?
  • Wie gehen wir damit um?

Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Vanessas Homepage

Hochsensibilitäts-Test

Buchtipp:

Sylvia Harke: Hochsensibel: Was tun? – Der innere Kompass zu Wohlbefinden und Glück.

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Wieder mal die Pause vergessen?

Wieder mal die Pause vergessen?

#69 Wieder mal die Pause vergessen?

Wie du das Hamsterrad anhalten kannst

Du weißt genau, dass Pausen dir gut tun. Und trotzdem passiert es dir immer wieder: Am Abend stellst du fest, dass du wieder mal keine Pausen gemacht hast.

Woran liegt das?

Was kannst du dagegen tun?

Darum geht’s in dieser Podcast-Folge!

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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Freundschaft schließen mit deinen inneren Antreibern

Freundschaft schließen mit deinen inneren Antreibern

Freundschaft schließen mit deinen inneren Antreibern

 

Hast du schon den Antreiber-Test zur letzten Podcast-Folge gemacht?

Dann siehst du vielleicht schon ein bisschen klarer, was dich antreibt. Warum dich manche Personen und Situationen immer wieder triggern und stressen.

Und jetzt?

Als ich vor vielen Jahren diesen Test gemacht habe, war ich sehr erschrocken, denn bei mir waren alle Antreiber ziemlich stark. Meine erste Reaktion war: Ich will sie unterdrücken, „weg“ haben, bekämpfen. Vor allem fand ich mich selbst „doof“, weil ich mich von diesen Antreibern rumkommandieren ließ.

Das alles war wenig hilfreich, denn wenn wir etwas bekämpfen oder nicht wahrhaben wollen, wird es um so stärker. Und wir brauchen jede Menge Energie für’s Unterdrücken.

Was hilft also?

Was dich weiterbringt, ist: Den inneren Antreiber

  • zu akzeptieren und zu verstehen,
  • ihn zu besänftigen und
  • mit ihm zusammenarbeiten.

Das Akzeptieren deines inneren Antreibers ist leichter, wenn du verstehst, warum er sich antreibt: Was will er von dir? Wovor möchte er dich schützen? Was ist seine gute Absicht? Welche Ängste / Glaubenssätze stecken hinter dem Antreiber?

Es ist auch leichter, ihn zu akzeptieren, wenn du dir seine guten Seiten bewusst machst und lernst, sie für dich zu nutzen. Dann machst du dich auf den Weg, deine(n) Antreiber als Freund(e) zu betrachten.

Denn das Ziel ist, deine Steuerungskompetenz zurück zu gewinnen. Dann erkennst du, wann dein Antreiber „anspringt“ und kannst bewusst entscheiden, ob und in welchem Maß du das zulassen möchtest.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg dahin ist, dass du dich „immun“ machst gegen die Sätze, die der Antreiber dir zuflüstert. Das geht z.B. durch stärkende Sätze, durch Bilder oder durch passende Embodiment-Techniken. Mit diesen Tools kannst du dich selbst von innen stärken, damit der Antreiber die Zügel lockern kann.

 

Dein Antreiber: Mach’s allen recht!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit

 Ziel:

Ich sorge gut für mich und andere.

 Stärkende Sätze:

  • Ich darf es auch mir recht machen.
  • Ich kann nur gut für andere da sein, wenn es mir selbst gut geht.
  • Ich darf herausfinden, was mir gut tut.
  • Ein NEIN zu anderen ist ein JA zu mir.
  • Ich muss nicht bei allen beliebt sein.

Embodiment:

  • Hand auf’s Herz: Zentrierung

 

 

Dein Antreiber: Beeil dich!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Schnelligkeit und die Fähigkeit, Chancen zu nutzen

Ziel:

Ich entscheide bewusst, ob und wofür ich mich beeile.

 

Stärkende Sätze:

  • Ich darf mir Zeit nehmen.
  • Ich darf auch mal nichts machen.
  • In der Ruhe liegt die Kraft.
  • Ich darf herausfinden, was für mich sinnvoll ist.
  • „Wenn du es eilig hast, gehe langsam.“
  • Ich darf Pausen machen.

 

Embodiment:

  • Laaaaangsaaaaam. (Am besten hörst du dir im Podcast an, wie diese Technik funktioniert.)

Mein Bild:

Dösender Löwe

 

 

 

Dein Antreiber: Sei perfekt!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Genauigkeit und Fehlerlosigkeit

 

Ziel:

Ich kann perfekte Leistung abgeben – und ich entscheide, wann und wo ich das tue.

Ich bleibe menschlich.

 

Stärkende Sätze:

  • Ich darf so sein wie ich bin.
  • Ich darf Fehler machen und daraus lernen.
  • Ich muss nicht alles wissen und können.
  • Auch andere haben Schwächen.

 

Embodiment:

  • Schulterwurf

Dein Antreiber: Streng dich an!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Gründlichkeit und Durchhaltevermögen

Ziel:

Ich bleibe dran – mit Leichtigkeit und vielen Pausen.

 

Stärkende Sätze:

  • Ich darf es mir auch leicht machen.
  • Work smart – not hard.
  • Ich traue mir das zu.
  • Ich nehme mir kleine Aufgaben vor.
  • Ich feiere meine Erfolge.
  • Meine Arbeit darf mir Spaß machen.
  • Ich erlaube mir Pausen und Entspannung.

 

Embodiment:

  • Pfeifen, Singen

 

Mein Bild:

Fröhlicher Frosch

 

 

Dein Antreiber: Sei stark!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Stärke und Unabhängigkeit

Ziel:

Ich habe einen eigenen Standpunkt und vertrete ihn.

Ich kämpfe nur, wenn es nötig ist.

Ich lasse los, wenn es nichts zu kämpfen gibt.

 

Stärkende Sätze:

  • Ich darf so sein, wie ich bin.
  • Ich darf offen sein und vertrauen.
  • Ich darf mich öffnen und gleichzeitig schützen.
  • Ich kann um Hilfe bitten und verliere dabei nicht mein Gesicht.

 

Embodiment:

  • Sich selbst umarmen

Nun hast du einen ganzen Werkzeugkasten mit stärkenden Tools.

Immer dann, wenn du bemerkst, dass einer deiner Antreiber das Steuer übernehmen möchte, kannst du dein passendes Werkzeug einsetzen und dem Antreiber sagen: Moment mal, ich hab das im Griff. Schalte ruhig einen Gang zurück. Das ist übrigens für den Antreiber auch eine ganz schöne Entlastung! So könnt ihr hoffentlich Freundschaft schließen.

Ich wünsche euch viel Freude und Erfolg beim Kennenlernen und Anfreunden.

Die Abkürzung: Wenn du dir dabei gezielte individuelle Unterstützung wünschst, verabrede dich gerne mit mir zu einem persönlichen Coaching.

Ich freue mich auf dich!

 

… und denk dran:
Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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Warum sich nun auch die FAZ für Lehrergesundheit interessiert

Warum sich nun auch die FAZ für Lehrergesundheit interessiert

Warum sich nun auch die FAZ für Lehrergesundheit interessiert

 

Vor ein paar Wochen bekam ich einen Anruf aus der FAZ-Redaktion: Die Journalistin Lisa Becker wollte wissen, wie es eigentlich um die Gesundheit von uns Lehrerinnen und Lehrern steht – ganz besonders unter Corona-Bedingungen. Es wurde ein langes Telefoninterview, denn es braucht Zeit, um einer Außenstehenden unseren Lehreralltag zu schildern. Und Lisa Becker nahm sich Zeit – und hatte echtes Interesse.

Herausgekommen ist ein Artikel mit dem Titel „Corona erschöpft Lehrer“ (erschienen in der FAZ am 3.2.21).

Was drin steht, ist uns allen nicht neu. Neu ist aber, dass sich eine immer größere Öffentlichkeit dafür interessiert, wie es uns geht. Wie wir es hinbekommen, unter extrem schwierigen Bedingungen unseren Job zu machen.

Denn allmählich wird jedem klar: Ein gutes Bildungssystem braucht gesunde Lehrerinnen und Lehrer.

Im Moment sind wir noch weit entfernt davon, beim Stichwort „Gesunde Schule“ an ein Wohlfühl-Arbeitsklima für Lehrkräfte zu denken. Aber das wachsende Interesse am Thema Lehrergesundheit macht mir Mut, dass sich da etwas entwickelt. Dass wir in den nächsten Jahren nicht mehr allein dafür verantwortlich sind, in unserem Job gesund zu bleiben. Dass es nicht mehr darum geht, uns immer weiter zu optimieren, um immer mehr Aufgaben „wuppen“ zu können.

Solange es aber noch so ist, wie es ist, möchte ich Dich immer wieder daran erinnern, gut auf Dich selbst zu achten. Dich von den steigenden Anforderungen nicht vereinnahmen zu lassen.

Ich weiß genau, wie es ist, sich von Schule „auffressen“ zu lassen. Darüber spreche ich in dieser Podcast-Folge.

Wenn Du erfahren möchtest, wie Selbstfürsorge in Minutenschnelle gehen kann, dann ist mein Online-Workshop „Wie passt die Pause in den Schultag?“ genau das Richtige für Dich.

Im Moment sammele ich Anmeldungen – und wenn genug zusammenkommen, suche ich nach einem passenden Termin für die Community. Wenn Du Interesse hast, dann trag Dich einfach im Anmeldeformular für die Warteliste ein.

Ich würde mich unheimlich freuen, wenn wir uns demnächst im Workshop sehen!

Bis dahin – pass gut auf Dich auf, bleib gesund und denk immer dran:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#45 Selbstfürsorge für Anfänger

#45 Selbstfürsorge für Anfänger

Selbstfürsorge für Anfänger –

3 einfache Schritte zu mehr Wohlbefinden

In der letzten Woche hatte ich mehrere Begegnungen mit Lehrkräften, die sich noch nie mit dem Thema „Selbstfürsorge“ beschäftigt haben. „Wie? Ich soll gut auf mich achten? Das hat mir ja noch nie jemand gesagt“, meinte eine gestandene Lehrerin. Und ich konnte es gar nicht fassen!

Und das hat mich inspiriert zu dieser Podcast-Folge. Denn ich weiß aus Erfahrung: Selbstfürsorge ist die Grundlage, um in unserem Job gesund zu bleiben.

Die ersten Schritte zu mehr Selbstfürsorge sind mir gar nicht so leicht gefallen. Ich hatte viel zu hohe Ansprüche an mich selbst. Und ich bin immer wieder in meinen Autopiloten zurückgerutscht.

Deshalb teile ich heute mit dir 3 ganz einfache Schritte, mit denen du auch im wuseligen Schulalltag gut auf dich achten kannst. Super geeignet für „Selbstfürsorge-Anfänger“! Und gleichzeitig auch genau die Dinge, zu denen „Selbstfürsorge-Profis“ immer wieder zurückkommen. 

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Podcast-Folgen mit noch mehr Ideen für dich:

Check-in im Körper

Hunger, Durst & Co. am Schulmorgen

Das kleine Pauseneinmaleins

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Wie passt die Pause in den Schultag? Embodiment-Basics

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin: 2.6.2021, 19.00-21.00 Uhr (AUSGEBUCHT!)

oder     12.6.2021, 10.00-12.00 Uhr (AUSGEBUCHT!)

Ort:     Zoom-Konferenz

Preis:  45 € pro Person inkl. Materialpaket

Die Termine ab August stehen noch nicht fest.

Trage Dich gerne für die Warteliste ein.

Ich interessiere mich für diesen Workshop. Bitte setze mich auf die Warteliste.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.