Die kleine Pause - Lehrercoaching
#91 Die pausenfreundliche Schule

#91 Die pausenfreundliche Schule

# 91 Die pausenfreundliche Schule

Bericht aus der Ideen-Schmiede

Gestern habe ich mich mit einem kleinen, feinen Grüppchen von Pausen-Fans getroffen, die sich alle dieselbe Frage stellen: „Wie passen Pausen in unseren Schultag?“

Und heute erfährst du in der frisch aufgenommenen Podcast-Folge, worüber wir uns in der Ideen-Schmiede „Pausenfreundliche Schule“ ausgetauscht haben. Freu dich drauf! Es sind viele schöne Ideen dabei, die du vielleicht auch in deine Schule mitnehmen kannst.

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Happy teachers change the world.

Deine Martina

Shownotes

Den schönen Ruheraum gibt’s in der HLA Hameln. Hier entlang!

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Klett Campus 2022 – LehrKRÄFTE stärken

 

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Pausen-los durch den Schultag?

Pausen-los durch den Schultag?

Pausen-los durch den Schultag?

Warum wir pausenfreundliche Schulen brauchen

Lass uns eine Revolution starten: Die Revolution von der pausenfreundlichen Schule!

Warum ist mir dieses Thema so wichtig?

Ich weiß: Nur, wenn ich voller Energie bin, kann ich die Lehrerin sein, die ich gerne sein möchte.
Nur wenn ich einen klaren Kopf habe, kann ich meine Schüler:innen so begleiten, dass ich am Ende des Tages stolz auf mich bin.

Dafür brauche ich Pausen. Eigentlich logisch, oder?

Und doch weiß ich, dass es in den meisten Schulen ist fast unmöglich, Zeit zu finden für erholsame Pausen.

Ich möchte das gerne ändern.

Wenn du den Podcast regelmäßig hörst, dann hast du von mir schon viele Anregungen bekommen, wie du Pausen in deinen Schultag integrieren kannst. (Schau mal unten in den Shownotes!)

Bei der pausenfreundlichen Schule geht’s aber nicht mehr nur um dich, dein Know-How über effektive Pausen. Um deine klare Absicht, im fordernden Schulalltag gut auf dich zu achten.

Das alles ist sehr wichtig, und mindestens genauso wichtig sind auch die Rahmenbedingungen deiner Schule, damit du überhaupt Zeit und Raum findest für deine Pausen!

Denn es ist verdammt anstrengend – und vielleicht sogar unmöglich, gut für dich zu sorgen, wenn dein Umfeld das nicht fördert oder zumindest respektiert.

Viele von uns erleben ihren Arbeitsplatz in der Schule aber eben genauso – sie haben ein schlechtes Gewissen, sich in dem ganzen Trubel einfach mal ein paar Minuten hinzusetzen und ihr Brot in Ruhe essen. Viele schaffen es ja noch nicht einmal, in Ruhe zur Toilette zu gehen. Und manche verstecken sich sogar, um mal ein bisschen Ruhe zu haben.

Und ich war in den letzten 10 Jahren auch an mindestens 100 Schulen unterwegs, die zwar schön gestaltet sind in Bezug auf die Schüler:innen – die aber nicht einmal die grundlegendsten Bedürfnisse von uns Lehrkräften erfüllen.

Ich finde, das muss sich unbedingt ändern! Deshalb sage ich: Wir brauchen endlich pausenfreundliche Schulen.

So eine Revolution kann ich nicht alleine starten. Ich brauche dich und ganz viele andere Kolleg:innen, die genauso überzeugt sind, dass das wichtig ist.
Um dich für die pausenfreundliche Schule zu begeistern, stelle ich erstmal die grundlegende Frage:

Warum sind Pausen im Schulalltag denn soooo wichtig? Unverzichtbar?
Reicht es denn nicht auch, wenn wir uns mittags / nachmittags nach der Schule ausruhen? Oder am Wochenende?

Zuerst einmal: Was meine ich überhaupt mit Pause?

Pause ist ja eigentlich die Zeit, in der etwas ruht, nicht stattfindet oder nicht getan wird.
Pause, das heißt: Zeit für Regeneration, Abschalten, Umschalten, Nichtstun.

Morgens in der Schule gibt’s ja jede Menge Pausen – aber das echte Pausenfeeling gibt‘s nur für unsere Schüler:innen

Für uns Lehrer:innen bedeutet „Pause“ im schulischen Kontext erstmal einfach nur:„Die Zeit zwischen zwei Unterrichtsstunden – vom Klingeln am Ende der einen Stunde bis zum Klingeln, das den Beginn der nächsten Stunde ankündigt.“

Mit viel Glück kannst du als Lehrerin in dieser Zwischenzeit ein bisschen was unterbringen, was deiner Erholung und Regeneration dient.
Deshalb sage ich:

Schulpausen sind eine Mogelpackung!

Nicht überall, wo Pause draufsteht, ist auch Pause drin.

Und ich wollte mal wissen, ob ihr das genauso erlebt wie ich. Deshalb habe ich eine Umfrage gestartet:Was tust du am häufigsten in deiner Schulpause?

Fast 500 Kolleg:innen haben teilgenommen, das  Ergebnis siehst du hier:

Schulpausen

 

„Entspannen“ – der eigentliche Sinn von Pause – landet auf Platz 10!
Ganz vorne: Aufsicht führen, Gespräche mit SuS, Kopieren und Raumwechsel. Zum Glück auch Toilettenbesuch, Essen & Trinken.

Entspannen auf Platz 10 … Schulpausen haben definitiv nichts zu tun mit Regeneration, Abschalten, Umschalten, Nichtstun.

Das Problem: Die meisten akzeptieren das einfach so. Sie nehmen es wie eine unveränderliche Tatsache hin: So ist Schule halt. Den anderen geht’s auch nicht besser. Das muss man eben aushalten. Dann spare ich mir das Ausruhen halt fürs Wochenende auf.

Oder wir vergleichen uns mit Leuten, die in anderen Berufen arbeiten und da auch nicht ordentlich Pause machen können.

Oder es wird das Arbeitsrecht zitiert, das tatsächlich aussagt, dass uns eine Pause erst nach 6 Stunden Arbeitszeit zusteht. Wenn ich also um 7 Uhr in der Schule starte, dürfte ich rein rechtlich erst um 13 Uhr meine erste Pause einlegen.

Unterrichten ist nicht irgendein Job, sondern eine extrem anspruchsvolle Arbeit, bei der du permanent hochkonzentriert sein musst. Nicht umsonst wird diese Tätigkeit mit der Arbeit von Fluglotsen verglichen – denn ebenso wie ein Fluglotse bist du die ganze Zeit aufmerksam und triffst wichtige Entscheidungen: Hier mal eine Untersuchung dazu:

„Lehrerinnen und Lehrer haben in einer Unterrichtsstunde bis zu 200 Entscheidungen zu treffen und dabei im Durchschnitt 15 „erzieherische Konfliktsituationen“ zu meistern. Bei fünf Unterrichtsstunden sind das ungefähr 1000 Entscheidungen und 75 erzieherische Konflikte.“

Wahnsinn, oder? Da passt der Vergleich mit den Fluglotsen.

Aber in Bezug auf Pausen gibt’s da einen wesentlichen Unterschied:

Fluglotsen dürfen maximal zwei Stunden am Stück arbeiten und müssen danach eine halbe Stunde Pause einlegen – die zählt als Arbeitszeit.

Dass wir nicht verpflichtet sind, genau so häufig Pausen einzulegen – ja, dass es überhaupt nicht vorgesehen ist für uns, das spiegelt wider, wie wenig Wertschätzung für die hochkomplexe Tätigkeit des Unterrichtens da ist.

Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob die Unterrichsstunde gut läuft und du mit deinen SuS in einen richtigen Flow kommst – oder ob es eine von den Stunden ist, in denen alles schief geht und deine SuS nerven – beide Varianten sind hochkomplex und anspruchsvoll.
Und dein ganzes Nervensystem braucht nach einem Flow ebenso dringend eine Pause wie nach einer Fruststunde.
Pausen sind kein unnötiger Luxus.

Aber bekommst du die Pause? In der Regel nicht.

Wenn wir nach einer oder zwei Stunden Hochkonzentration rauskommen aus dem Klassenzimmer, geht’s für uns genauso anstrengend weiter: Um uns herum ist es weiterhin laut, wir sind pausenlos in Interaktion mit anderen, müssen reagieren, antworten, entscheiden und organisieren.
Psychologe Michael Mehrgardt hat beschrieben, was mit uns passiert, wenn das stundenlang aushalten müssen:

„Crowding“ führt zu einer andauernden sensorischen Überstimulation, welche die physiologischen Parameter nachhaltig in die Höhe treibt. Der Lehrer kann sich diesem nicht entziehen, auch „Pausen“ finden in Ansammlungen von Menschen statt. Dies erfordert ständige physische, psychische und geistige Arbeit und verbraucht Energie.“

Um in so einem Schulalltag zu überleben, bleibt uns gar nichts anderes übrig, als unsere Körperwahrnehmung abzuschalten. Wir fühlen dann gar nicht mehr, wie es uns geht, dass wir müde sind, genervt, angespannt. Erst mittags oder nachmittags, wenn wir nach Hause kommen, sind wir total erschöpft, wollen am liebsten nur noch schlafen.

Das alles sind keine persönlichen Befindlichkeiten oder die Wahrnehmung einzelner Lehrer:innen.

 Studien zeigen, dass sich über 80% der der Lehrkräfte stark belastet fühlen durch die fehlende Möglichkeit, sich in der Schulpause zu erholen.

Einer von TIESLER, BERNDT, STRÖVER u. SCHÖNWÄLDER, u.a. 2002a durchgeführten Untersuchung zufolge steigt in den Pausen die Pulsfrequenz von Lehrkräfte sogar an- ein klares Anzeichen für die hohe psychophysische Belastung in Schulpausen.

Pausen-los durch den Schultag -was passiert da mit mir?

Ich mache einen anstrengenden und anspruchsvollen Job.

Ich habe keine oder wenig Möglichkeiten, im Rahmen meiner Arbeitszeit angemessene Pausen zu machen.

Das führt dazu, dass meine Anspannung im Laufe eines Schulmorgens immer mehr steigt.

Das hat kurzfristig und langfristig Auswirkungen auf meine Gesundheit:

Stresserkrankungen sind laut WHO die Gesundheitsgefahr Nr. 1.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Migräne, Schlafstörungen, Tinnitus, Burnout, … das ist eigentlich schon dramatisch genug.

Und was mindestens genauso dramatisch ist:

Wenn wir im Stressmodus sind, dann sind wir nicht lösungsorientiert. Dann sind wir nicht wirklich offen für unsere Schüler:innen. Dann sind wir nicht in der Lage, flexibel und vielleicht sogar mit Humor auf all das zu reagieren, was uns so im Laufe eines Schultages begegnet.

Kurz gesagt: Wenn ich in meinem Schultag keine Pausen machen kann, dann kann ich nicht die Lehrerin sein, die ich sein möchte.

Leute, unser Job ist nicht irgendein Job!

Auch, wenn dir das vielleicht nicht jeden Tag bewusst ist: Mit deinem Unterricht gestaltest du die Zukunft mit!
Die Art und Weise, wie du mit deinen Schüler:innen umgehst, ob und wie du sie inspirierst, das wird sie prägen.
Ganz nach meinem Leitspruch „Happy teachers change the world“.

Das ist eine riesengroße Verantwortung, die du trägst. Die wir da alle gemeinsam übernommen haben, als wir diesen Job gewählt haben. Und wenn uns das wirklich klar ist, welche große Chance darin liegt, wenn wir unsere Arbeit voller Energie machen, dann ist doch auch klar, dass wir uns für pausenfreundliche Schulen stark machen müssen! Dass wir aufhören müssen zu glauben, dass Pausen in unserem Schultag keinen Platz haben.

Was meine ich mit pausenfreundlicher Schule?

Eine pausenfreundliche Schule

… ist ein Lebensraum, an dem ich mich wohlfühle

… ist ein Ort, an dem meine grundlegenden Bedürfnisse respektiert werden

… ist eine Gemeinschaft, in der der Wert von Pausen geschätzt wird

… versteht Pausen als einen selbstverständlichen Bestandteil des Schulmorgens

… hat Zeiten und Räume für erholsame Pausen

… und bestimmt noch vieles mehr!

 

Und nun? Wie starten wir die Revolution?

Jetzt hast du vielleicht bis hierher gelesen und denkst: Na toll, meine Schule ist überhaupt nicht pausenfreundlich. Wie soll ich das jemals ändern?

Oder du sagst: Na klar, an meiner Schule fühle ich mich richtig wohl. Da passiert schon ganz viel Pausenfreundliches.

Egal, wie’s bei Dir aussieht: Ich brauche Dich! Deine Fragen, deine Ideen, deine guten Beispiele. Ich möchte von dir wissen: Was nervt dich? Was würdest du gerne ändern? Was wünschst du dir? Und wo gibt’s Vorbilder?

Ich habe da schon einige Ideen, wie unsere wir unsere Schulen pausenfreundlicher gestalten können.

Wir könnten nachdenken über die Räume, die wir brauchen. Über die Unterrichts- und Pausenzeiten. Über die Absprachen zu Arbeitszeiten, die wir in unserem Team treffen. Und bestimmt noch über vieles andere.

Das alles kann ich mir gar nicht alleine ausdenken. Und ich bin sicher, dass es an vielen Schulen auch schon richtig gute Ideen und Konzepte dazu gibt.

Deshalb möchte ich dich und hoffentlich ganz, ganz viele andere Kolleginnen einladen zu einem

Online-Ideencamp zum Thema „Pausenfreundliche Schule“.

Wir treffen uns per Zoom am Samstag, den 30.4.2022 von 11-13 Uhr, um Ideen zu sammeln und auszutauschen. Um Fragen zu stellen und uns zu vernetzen.

Wenn dich das Thema „Pausenfreundliche Schule“ anspricht, dann bist du auf jeden Fall richtig!
Hast Du Lust, dabei zu sein? Dann schreib mir eine Mail an martina@diekleinepause.de mit dem Betreff „Pausenfreundliche Schule“. Dann bekommst du alle weiteren Infos.

Lass uns gemeinsam eine Revolution starten! Lass uns die Idee von der pausenfreundlichen Schule raustragen in unsere Schulen, damit wir alle unseren Job so machen können, dass wir am Ende des Tages richtig stolz auf uns sind!

Denn das ist das Wichtigste, was wir unseren Schüler:innen mitgeben können: Wir können ein Vorbild dafür sein, gut auf uns selbst achten, in dieser Welt, die sich immer schneller dreht.

Bist du dabei? Wir brauchen dich.

 

Happy teachers change the world!

 

Deine Martina

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Wieder mal die Pause vergessen?

Wieder mal die Pause vergessen?

#69 Wieder mal die Pause vergessen?

Wie du das Hamsterrad anhalten kannst

Du weißt genau, dass Pausen dir gut tun. Und trotzdem passiert es dir immer wieder: Am Abend stellst du fest, dass du wieder mal keine Pausen gemacht hast.

Woran liegt das?

Was kannst du dagegen tun?

Darum geht’s in dieser Podcast-Folge!

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#45 Selbstfürsorge für Anfänger

#45 Selbstfürsorge für Anfänger

Selbstfürsorge für Anfänger –

3 einfache Schritte zu mehr Wohlbefinden

In der letzten Woche hatte ich mehrere Begegnungen mit Lehrkräften, die sich noch nie mit dem Thema „Selbstfürsorge“ beschäftigt haben. „Wie? Ich soll gut auf mich achten? Das hat mir ja noch nie jemand gesagt“, meinte eine gestandene Lehrerin. Und ich konnte es gar nicht fassen!

Und das hat mich inspiriert zu dieser Podcast-Folge. Denn ich weiß aus Erfahrung: Selbstfürsorge ist die Grundlage, um in unserem Job gesund zu bleiben.

Die ersten Schritte zu mehr Selbstfürsorge sind mir gar nicht so leicht gefallen. Ich hatte viel zu hohe Ansprüche an mich selbst. Und ich bin immer wieder in meinen Autopiloten zurückgerutscht.

Deshalb teile ich heute mit dir 3 ganz einfache Schritte, mit denen du auch im wuseligen Schulalltag gut auf dich achten kannst. Super geeignet für „Selbstfürsorge-Anfänger“! Und gleichzeitig auch genau die Dinge, zu denen „Selbstfürsorge-Profis“ immer wieder zurückkommen. 

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Podcast-Folgen mit noch mehr Ideen für dich:

Check-in im Körper

Hunger, Durst & Co. am Schulmorgen

Das kleine Pauseneinmaleins

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#63 Ein guter Start in den Tag

#63 Ein guter Start in den Tag

Ein guter Start in den Tag

Meine Morgen-Fragen

 

„Die Art und Weise,
wie wir den Tag beginnen,
setzt die Grundstimmung für die nachfolgenden Erfahrungen
und für unser Verhalten.“
(Louise Hay)

Heute erfährst du, wie ich gut in den Tag starte: Mit meinem Tagesplaner!

Das ist keine to do-Liste und auch kein Terminkalender, sondern ein paar Fragen, die ich mir jeden Morgen stelle und schriftlich beantworte. Das dauert nur ein paar Minuten – hat aber einen enormen Einfluss darauf, wie mein Tag sich entwickelt.

Seitdem ich meinen Tag mit den Morgen-Fragen beginne, habe ich viel stärker das Gefühl, meinen Tag bewusst zu gestalten – statt einfach nur die Aufgaben abzuarbeiten, die auf mich zukommen. Und das Wichtigste: Meine Pausen werden dabei fest eingeplant!

Meine Morgen-Fragen bekommst du mit dem aktuellen Newsletter direkt in dein Postfach. Ich wünsche dir viel Freude damit!

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes:

Weitere Podcast-Folgen für einen guten Start in den Tag:

Zwischen Weckerklingeln und Schulgong

Die Pausen entstressen

 

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#62 Interview mit mir

#62 Interview mit mir

#62 Interview mit mir

… ich plaudere aus dem Nähkästchen

Vor ein paar Wochen bekam ich eine ganz nette Mail: „Liebe Frau Schmidt, hätten Sie vielleicht Lust auf ein Interview für unseren Lehrergesundheits-Podcast?“

Es gibt tatsächlich (mindestens!) noch einen Podcast, der sich um das Thema Lehrergesundheit kümmert. Wie schön!

Barbara Gottschling, die mich in dieser Folge interviewt, ist Schulpsychologin in Bayern und Podcast-Kollegin. Und sie wollte es genau wissen: Wer ist denn eigentlich Martina Schmidt?

Wenn du auch wissen möchtest,

  • wie ich auf die „kleinen Pausen“ gekommen bin,
  • ob in meinem Alltag Zeit für Pausen ist,
  • was die 3 Bausteine der Lehrergesundheit sind und
  • was ich in ein „Erste-Hilfe-Paket“ für Kolleg*innen packen würde –

dann ist dieses Interview interessant für dich.

Ich empfehle dir, auch mal in Barbaras Lehrergesundheits-Podcast reinzuhören! Du findest ihn hier:

https://www.km.bayern.de/ministerium/institutionen/schulberatung/oberpfalz/regionale-angebote.html

Du hast Interesse an dem Workshop „Wie passt die Pause in den Schulalltag?“ – aber du wohnst leider nicht in Bayern?

Kein Problem, schreib mir eine Mail an martina@diekleinepause.de !

Wenn genug Interessent*innen zusammenkommen, veranstalte ich einen Workshop für die Community!

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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Wie passt die Pause in den Schultag? Embodiment-Basics

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Ort:     Zoom-Konferenz

Preis:  45 € pro Person inkl. Materialpaket

Der nächste Termin steht noch nicht fest.

Trage Dich gerne für die Warteliste ein.

Ich interessiere mich für diesen Workshop. Bitte setze mich auf die Warteliste.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

Der nächste Termin steht noch nicht fest.

Trage Dich gerne für die Warteliste ein.

Ich interessiere mich für diesen Workshop und möchte mich für die Warteliste eintragen!

Stärkere Resilienz im Schulalltag durch Positive Psychologie

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

Der nächste Termin steht noch nicht fest.

Trage Dich gerne für die Warteliste ein.

Ich interessiere mich für diesen Workshop und möchte mich für die Warteliste eintragen!