Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
Keine Zeit für Pausen? Wir brauchen eine neue Pausenkultur!

Keine Zeit für Pausen? Wir brauchen eine neue Pausenkultur!

Keine Zeit für Pausen?

Wir brauchen eine neue Pausenkultur!

„Jeder hat das Recht auf Erhol­ung und Freizeit und ins­beson­dere auf eine vernün­ftige Begren­zung der Arbeit­szeit und regelmäßi­gen bezahlten Urlaub.“ (Artikel 24 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte)

Pause ist ein Menschenrecht. Wusstest du das?

Tatsächlich hat man also schon vor fast 75 Jahren anerkannt, dass Erholung und Freizeit grundlegend wichtig sind. Und diese Rechte deshalb festgehalten in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Wow!

Doch wie sieht das in unserem (Schul-)Alltag aus mit den Pausen?

Dass wir Erholungsphasen brauchen im Laufe eines Schulmorgens, das wissen wir. Trotzdem höre ich von vielen Kolleg*innen den Stoßseufzer: „Ich hab‘ keine Zeit für Pausen!“

Und tatsächlich scheinen Pausen überhaupt nicht reinzupassen in den Schulmorgen.

Und es ist ja auch so: Wir wechseln von einem Klassenraum in den nächsten, haben Pausenaufsicht, kopieren, telefonieren, regeln den Vertretungsunterricht usw. usw.

Alles in der Pause.

Durchatmen – in Ruhe etwas essen – einfach nur mal kurz hinsetzen? Kaum möglich.

Was heißt das? Hat Erholung ihren Platz nur am Wochenende, nach Feierabend, in den Ferien?

Akzeptieren, dass ich mittags völlig ausgepowert nach Hause komme? Mich dann irgendwann an den Schreibtisch setze und bis zur völligen Erschöpfung weiterarbeite?

Bis ich dann nur noch müde auf’s Sofa plumpse, weil ich keine Energie mehr habe für irgend etwas anderes?

Was sagt die Pausenforschung?

Klar ist: Vielen Arbeitnehmer*innen geht es so, nicht nur uns Lehrkräften.

Der Stressreport Deutschland (2012) hat untersucht, warum wir Pausen ausfallen lassen – und in welchen Berufsgruppen das besonders häufig vorkommt.

Die Ergebnisse: Vor allem Beschäftigte in Gesund­heits- (43 %) sowie in Sozial-/Erziehungs- und Ordnungs-/ Sicherheitsberufen (je 36 %) geben an, häufig ihre Pause aus­fallen zu lassen.

Begründet wird das damit, dass die Pause nicht in den Arbeitsablauf passt (47 %), gefolgt von zu viel Arbeit (38 %). Nur 15 % arbeiten durch, weil sie selbst keine Pau­se machen möchten.

Eine weitere Erkenntnis: Besonders in Berufsgruppen, in denen psy­chische Anforderungen hoch sind, kommt die Erholung zu kurz!

Im Vergleich zu den Beschäftigten, die selten psychische Anforderungen haben, fällt die Pause viel öfter bei denen aus, die häufig gefühlsmäßig belastenden Arbeitssituationen ausgesetzt sind (46 %), häufig Verschiedenes gleichzeitig bearbeiten (43 %) oder von Termin-und Leistungsdruck betroffen sind (35 %). Kurz ge­sagt: Diejenigen, die die Pause am nötigsten haben, lassen sie am ehesten ausfallen.

Wenn du pausenlos durcharbeitest, zahlst du auf lange Sicht einen hohen Preis dafür. „Typische Signale sind ständige Müdigkeit, Gereiztheit, Verspannungen der Muskulatur, Kopfschmerzen, das Gefühl, sich nichts mehr merken und keinen klaren Gedanken fassen zu können. Im Ernstfall kann das bis zum Burnout führen“, sagt Norbert Hüge, Experte für psychische Gesundheit (Quelle)  .

Eigentlich wissen wir ja auch, dass Pausen wichtig für uns sind. Aber: Wie passen Pausen in den Schul-Alltag?

Wir brauchen eine neue Pausenkultur!

In unserer Gesellschaft haben Pausen ein schlechtes Image. Produktivität ist wichtiger als Entspannung und Wohlbefinden. Das zeigen Sprichwörter wie:

„Müßiggang ist aller Laster Anfang.“

„Wer rastet, der rostet.“

„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“

So geprägt, halten viele pausenloses Arbeiten für ein Zeichen von Belastbarkeit und hoher Einsatzbereitschaft.

Und haben natürlich ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich mal 5 Minuten Ruhe gönnen – während die Kolleg*innen weiter geschäftig herumwuseln.

Hier brauchen wir alle ein Umdenken, eine neue Haltung zum Wert von Pausen. Am schönsten wäre es natürlich, wenn sich ein ganzes Schulteam auf den Weg macht, Pausen neu zu denken: Pausenzonen einrichten, das Lehrerzimmer umgestalten, sich gegenseitig Auszeiten zugestehen.

Wir brauchen das nötige Know-How!

Viele meinen, sie müssten erst die Yogamatte ausrollen oder eine halbe Stunde meditieren, um „richtig“ zu entspannen. Dabei reichen schon regelmäßige Mikropausen, die über den Tag verteilt werden, um Stress abzubauen und frische Energie zu tanken.

Dazu muss ich effektive Techniken kennen, meine Pausen gezielt panen und den richtigen Ort dafür finden.

Und das ist leichter, als du denkst!

Ab jetzt teile ich jeden Sonntag um 11.30 Uhr in meiner Facebook-Gruppe meine Lieblings-Pausentipps mit dir. Kurz und knackig, immer nur 5 Minuten lang, gebe ich dir einen Impuls für eine Mikropause in deinem Schulalltag!

Denn gerade dann, wenn du meinst: „Ich habe keine Zeit für Pausen!“ –

dann brauchst du sie am dringendsten!

Schule ist anstrengend. Das kannst du nicht ändern. Aber du kannst lernen, besser damit klarzukommen.

Und gesünder damit umzugehen!

 

Dazu lade ich Dich ganz herzlich ein!

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Sing human rights!

https://sing-human-rights.org/de/

Möchtest du jeden Sonntag um 11.30 Uhr einen frischen Pausen-Tipp? Dann komm in die

Ich möchte regelmäßige Infos und kostenfreien Zugang zu allen Materialien!

Gold! Das kleine Pauseneinmaleins

Gold! Das kleine Pauseneinmaleins

7 Ideen für erholsame Schulpausen

Heute feiere ich die 50. Podcast-Folge!

Ich bin so happy und möchte mich unbedingt bei allen Hörer*innen bedanken.

Deshalb gibt’s heute ein Geschenk für dich und eine Verlosung – doch dazu gleich noch mehr.

Für heute habe ich zwei meiner Lieblingsfolgen ausgewählt und extra für dich zu einer einzigen zusammengeschnitten. So kannst du sie direkt in einem Rutsch anhören!

In der Jubiläums-Folge geht’s um mein Lieblingsthema: PAUSEN!!!

Erholsame Pausen in der Schule

… hätten wir soooo gerne,

… brauchen wir ganz dringend,

… sind so schwer zu bekommen!

 

Schulpause und Erholung – passt das überhaupt zusammen? Ich denke: JA!

Deshalb teile ich heute im „kleinen Pausen-Einmaleins“ 7 Ideen für erholsame Schulpausen mit dir, damit du

  • zwischendurch abschalten kannst
  • den Reset-Knopf drückst
  • neue Energie tankst
  • etwas Schönes für dich tust!

 

Und damit du die 7 Ideen immer griffbereit hast – auf deinem Pult, in der Schultasche oder im Lehrerzimmer, habe ich ein

Geschenk für dich: Das kleine Pausen-Einmaleins als Mini-Poster!

Als Newsletter-Abonnent*in kannst du es dir direkt herunterladen, zusammen mit den anderen Materialien aus meiner „Schatzkiste“. Viel Spaß damit! 

Außerdem verlose ich 1 Ticket für einen meiner Online-Workshops!

Du kannst den Workshop und den Termin frei wählen und bekommst natürlich auch das Materialpaket dazu geschenkt.

So kannst du an der Verlosung teilnehmen:

Empfehle den Podcast weiter!

Lass dir etwas einfallen:

  • schick den Podcast per WhatsApp oder per Mail an Kolleg*innen
  • teile deine Lieblingsfolge über Facebook oder Instagram
  • schreibe eine Rezension bei Apple Podcast oder in deiner Podcast-App
  • oder oder oder …

Was immer dir einfällt: Mach einen Screenshot von deiner Weiterempfehlung und schick ihn mir per Mail an martina@diekleinepause.de

bis spätestens zum 24.10.2020!

Am 25.10. lose ich aus und benachrichtige die Gewinner*in per Mail.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück und …..

Schultern runter, lächeln, atmen!

Deine Martina

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die kleine Pause mit … Nina Schopenhauer: Lerncoaching

die kleine Pause mit … Nina Schopenhauer: Lerncoaching

die kleine Pause mit … Nina Schopenhauer

Lerncoaching

Nina Schopenhauer ist Berufsschullehrerin und hat vor ein paar Jahren die Ausbildung zum Lerncoach gemacht.

Seitdem unterstützt sie Schüler*innen dabei, ihre Ressourcen zu entdecken, Prüfungsängste abzubauen und individuelle Lernstrategien zu entwickeln.

Und sie findet: Das, was sie in ihrer Lerncoaching-Ausbildung gelernt hat, sollte jede Lehrer*in wissen!

 

Wir sprechen darüber, warum Lerncoaching vor allem etwas mit Haltung zu tun hat.

Und wie du deine Schüler*innen auch im „normalen“ Schulalltag unterstützen kannst, ihr volles Potential zu entfalten.

 

Viel Freude beim Zuhören und:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Ninas Blog:

Blog

Buchtipps:

Hanna Hardeland: „Lerncoaching und Lernberatung“
Laura Malina Seiler: „Mögest Du glücklich sein“

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Warum ich Rituale liebe – 3 Ideen für einen entspannten Stundeneinstieg

Warum ich Rituale liebe – 3 Ideen für einen entspannten Stundeneinstieg

Warum ich Rituale liebe

3 Ideen für einen entspannten Stundeneinstieg

Wenn es um das Thema „Unterrichtsrituale“ geht, denken wir dabei meistens vor allem an positive Effekte für unsere Schülerinnen und Schüler. Rituale können aber auch einen riesengroßen Beitrag dazu leisten, dass DU deinen Schulmorgen gelassener erlebst! Deshalb liebe ich sie so.

Und wenn du denkst, dass du mit Ritualen wertvolle Unterrichtszeit verplemperst, dann solltest du unbedingt weiterlesen. Denn die wenigen Minuten, die du vom Unterricht abzweigst, sind eine lohnende Investition:

Rituale sorgen für

  • Struktur im Schulalltag
  • Stärkung der Gemeinschaft
  • weniger Unterrichtsstörungen
  • mehr Zeit für (entspanntes) Unterrichten

Struktur für den Schulalltag

Rituale schaffen Ordnung. Wenn einmal klar ist, dass der Stundeneinstieg immer nach einem bestimmten Schema abläuft, dann gibt das allen Beteiligten für Orientierung und Sicherheit.

Dein Gehirn liebt Ordnung und Gewohnheiten! Dann kann es nämlich im Energiesparmodus laufen – das sorgt für Entlastung.

 

Stärkung der Gemeinschaft

Ein gemeinsames Ritual schafft Beziehung! Es wirkt wie ein „Geheimcode“, den nur die „Eingeweihten“ kennen. Viele Rituale geben außerdem Raum für gegenseitige Wertschätzung und die Einbindung aller Beteiligten.  Das schweißt zusammen.

 

Weniger Unterrichtsstörungen 

Mit einem passend ausgewählten Ritual kannst du dafür sorgen, dass jeder sich sich gesehen und beachtet fühlt. So haben deine Schülerinnen und Schülern  keinen Grund mehr, im anschließenden Unterricht durch störendes Verhalten auf sich aufmerksam zu machen.

Ein weiterer Pluspunkt: Ritualisierte Abläufe müssen nicht immer wieder verhandelt werden. Es gibt also viel weniger Anlässe zum Diskutieren.

 

Mehr Zeit für (entspanntes) Unterrichten

Rituale sind aktive Selbstfürsorge. Du kannst dich entspannen, während das Ritual „wie am Schnürchen“ und von selbst abläuft. Du verschaffst dir eine kleine Pause und gewinnst Zeit, um deine Gedanken zu sortieren und umzuschalten auf das, was als nächstes dran ist.

Damit leisten Rituale einen enormen Beitrag zu mehr Gelassenheit und guter Laune im Schulalltag!

 

Rituale: Besonders wertvoll beim Stundeneinstieg

Gerade der Stundeneinstieg ist für viele von uns eine besonders stressige Schnittstelle im Schulalltag. Warum ist das so?

Ich stelle mir das immer so vor, dass jeder seinen eigenen Rucksack in die Stunde mitbringt. Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Erlebnisse vom Schulweg, die Konflikte aus der Pause und die Erfahrungen aus der vorhergehenden Stunde im Gepäck.

Und in deinem Rucksack bringst du die Gespräche aus dem Lehrerzimmer, das lange Warten am Kopierer und die Unterrichtsstörungen aus der letzten Stunde mit.

Am Stundenanfang bräuchten wir alle erstmal einen Moment, um den Rucksack abzusetzen und anzukommen. Gönnen wir uns diesen Moment? In der Regel nicht.

Stattdessen erwarten wir von uns und von den Schülerinnen und Schülern, dass wir und sie ruckzuck auf Lernbereitschaft umschalten können. Da wir aber keine Maschinen sind,  funktioniert das oft nicht. Und das erzeugt Frust!

Rituale am Stundenanfang wirken dann wie eine Pausentaste. Du schaffst eine kleine Zeitinsel, in der du allen Beteiligten die Gelegenheit gibst, ihren Rucksack abzusetzen. Und offen zu sein für das Neue, das jetzt kommt.

 

3 Ideen für einen entspannten Stundeneinstieg

Idee Nr.1: Begrüßungsspruch

Wähle einen Spruch, der dir gut gefällt und der zu deiner Klasse passt. Überlege mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam, welche Bewegungen den Spruch begleiten könnten – wenn euch das Spaß macht.

 Während ihr alle gemeinsam die Begrüßung sprecht, kannst du alle Kinder in den Blick nehmen und dich bewusst im Raum umschauen.

Nutze die Zeit auch, um bewusst durchzuatmen und noch einmal die Schultern zu lockern. Dann kann’s losgehen!

Mein Lieblingsspruch zur Begrüßung:

 Ich wünsch dir einen schönen Tag und dass dich jeder mag. 

Dass du gut ausgeschlafen bist 

und dass dir schmeckt, was du heut‘ isst. 

Und dass der Tag dir bis zur Nacht … 

viel Freude macht. 

 

Gefällt er dir? Wenn nicht: kein Problem, das Internet ist voll mit Ideen. Such dir DEINEN Spruch!

 

Idee Nr. 2: Sorge für Bewegung!

Das macht nicht nur Spaß, sondern baut auch Spannungen ab – sowohl körperlich als auch mental. Und bringt euch allen neue Energie!

Meine Favoriten:

Podcast-Folge 36: Brain Gym

Dazu gibt’s auch ein Poster für deinen Klassenraum, das du dir als Newsletter-Abonnent*in kostenlos herunterladen kannst!

Das Flummilied

 

Idee Nr. 3: Wie wär’s mit einer achtsamen Pause?

Du aktivierst alle Sinne und nutzt deinen Körper als Anker, um im Hier und Jetzt anzukommen.

Probier doch mal eine „5-4-3-2-1-Pause“:

Podcast-Folge 37: „Achtsame Pause mit allen Sinnen“

Dazu gibt’s auch ein Poster für deinen Klassenraum, das du dir als Newsletter-Abonnent*in kostenlos herunterladen kannst!

 

So klappt’s mit den Ritualen

  • Entscheide dich für EIN neues Ritual.
  • Überlege dir vorher genau, wie das Ritual ablaufen soll und welche Materialien du brauchst.
  • Beteilige die Schülerinnen und Schüler an der Entwicklung des Rituals.
  • Mach dir vorher klar, dass es vielleicht nicht von Anfang an klappt (Störungen, manche machen nicht mit, lachen, …).
  • Bleib trotzdem ruhig und freundlich.
  • Gib dem Ritual Zeit, bleib dran! (3 Wochen, um eine neue Gewohnheit zu integrieren)

Und?

Meinst du immer noch, dass du mit Ritualen deine Unterrichszeit verschwendest?

Oder bist du bereits überzeugte*r Rituale-Nutzer*in und hast noch jede Menge tolle Ideen für den Unterrichtsalltag?

Was auch immer auf dich zutrifft: Schreib mir!

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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die kleine Pause mit … Ann-Marie Backmann: Schule ist Beziehung

die kleine Pause mit … Ann-Marie Backmann: Schule ist Beziehung

die kleine Pause mit … Ann-Marie Backmann

Schule ist Beziehung

Ab jetzt gibt’s eine neue Rubrik hier im Podcast: „die kleine Pause mit …“ – hier verabrede ich mich mit einer Kollegin oder einem Kollegen auf eine virtuelle Tasse Kaffee und wir plaudern ein bisschen. Und du darfst zuhören!

Findest du nicht auch, dass die Gespräche, die sich zufällig in der Kaffeepause ergeben, oft die besten sind?

Ich habe aus solchen Gesprächen schon so viele Inspirationen und Ideen mitgenommen und in mein Leben integriert, dass ich dachte: Das muss auch hier im Podcast passieren!

Deshalb gibt’s ab jetzt regelmäßig „die kleine Pause mit …“.

Lehrkräfte wie du und ich erzählen aus ihrem Alltag. Das ist nämlich das, was mich schon immer interessiert: Wie schaffen es andere eigentlich, den ganz normalen Schulwahnsinn auf die Reihe zu kriegen?

Wenn du das auch spannend findest, dann ist diese Rubrik genau richtig für dich. Und falls du selbst mal mit mir plaudern möchtest oder jemanden kennst, den ich zu einem virtuellen Kaffee einladen sollte: Schreib mir gerne!

Ich eröffne „die kleine Pause mit …“ heute mit Ann-Marie Backmann, die mit ihrem Blog „beziehungsweise schule“ ein Forum für inspirierte Lehrer, motivierte Schüler und gelassene Eltern geschaffen hat.

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Anmeldung zu meinem Online-Workshop „Embodiment-Techniken für den (Schul-) Alltag“

Ann-Maries Blog: https://beziehungsweise-schule.de/
Ann-Marie auf Instagram: @beziehungsweise_schule

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#30 Corona macht Schule. Und was macht Corona mit mir?

#30 Corona macht Schule. Und was macht Corona mit mir?


  Das Gedankenexperiment – „Re-gnose“

 

Seit 2 Wochen sind jetzt die Schulen geschlossen. Eine bewegte Zeit, nicht nur in der Schule. Wir werden andauernd von der Wirklichkeit überholt.

Welches Thema passt da in einen Podcast für Lehrergesundheit?

Ich habe da was: Das Gedankenexperiment „Re-Gnose“!

Eine Idee des Zukunftsforschers Matthias Horx, um das Pferd einmal von hinten aufzuzäumen. Er schaut von der Zukunft aus zurück ins Heute.

Seinen Artikel kannst du hier nachlesen:

https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/

Ich finde dieses Gedankenexperiment so inspirierend und ermutigend, dass ich es direkt selbst ausprobiert habe. Und zwar für den Bereich „Schule“.

Ich stelle mir vor, dass ich im Herbst 2020 mit meiner Freundin und Lieblingskollegin Iris beim Kaffee sitze. Und ich erzähle ihr wie ich Schule jetzt sehe, nach Corona:

  • unsere Ansprüche an Unterricht
  • den Umgang mit digitalen Medien
  • die Bedeutung von Achtsamkeit

Hör doch mal rein. Und lass dich inspirieren zu deiner eigenen Re-Gnose!

Du bist ganz herzlich eingeladen zum Austausch in die

Viel Spaß beim Zuhören und denk immer dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

 

Deine Martina

Ich möchte regelmäßige Infos und kostenfreien Zugang zu allen Materialien!

Die Kunst der kleinen Pause -

Aktive Selbstfürsorge durch Embodiment

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  30.11.2020, 15-17 Uhr

Ort:  Zoom-Konferenz

Spezialpreis: 20 € pro Person inkl. Materialpaket

Danke an den VBE für die Unterstützung!

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

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Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.