Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
Keine Zeit für Pausen? Wir brauchen eine neue Pausenkultur!

Keine Zeit für Pausen? Wir brauchen eine neue Pausenkultur!

Keine Zeit für Pausen?

Wir brauchen eine neue Pausenkultur!

„Jeder hat das Recht auf Erhol­ung und Freizeit und ins­beson­dere auf eine vernün­ftige Begren­zung der Arbeit­szeit und regelmäßi­gen bezahlten Urlaub.“ (Artikel 24 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte)

Pause ist ein Menschenrecht. Wusstest du das?

Tatsächlich hat man also schon vor fast 75 Jahren anerkannt, dass Erholung und Freizeit grundlegend wichtig sind. Und diese Rechte deshalb festgehalten in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Wow!

Doch wie sieht das in unserem (Schul-)Alltag aus mit den Pausen?

Dass wir Erholungsphasen brauchen im Laufe eines Schulmorgens, das wissen wir. Trotzdem höre ich von vielen Kolleg*innen den Stoßseufzer: „Ich hab‘ keine Zeit für Pausen!“

Und tatsächlich scheinen Pausen überhaupt nicht reinzupassen in den Schulmorgen.

Und es ist ja auch so: Wir wechseln von einem Klassenraum in den nächsten, haben Pausenaufsicht, kopieren, telefonieren, regeln den Vertretungsunterricht usw. usw.

Alles in der Pause.

Durchatmen – in Ruhe etwas essen – einfach nur mal kurz hinsetzen? Kaum möglich.

Was heißt das? Hat Erholung ihren Platz nur am Wochenende, nach Feierabend, in den Ferien?

Akzeptieren, dass ich mittags völlig ausgepowert nach Hause komme? Mich dann irgendwann an den Schreibtisch setze und bis zur völligen Erschöpfung weiterarbeite?

Bis ich dann nur noch müde auf’s Sofa plumpse, weil ich keine Energie mehr habe für irgend etwas anderes?

Was sagt die Pausenforschung?

Klar ist: Vielen Arbeitnehmer*innen geht es so, nicht nur uns Lehrkräften.

Der Stressreport Deutschland (2012) hat untersucht, warum wir Pausen ausfallen lassen – und in welchen Berufsgruppen das besonders häufig vorkommt.

Die Ergebnisse: Vor allem Beschäftigte in Gesund­heits- (43 %) sowie in Sozial-/Erziehungs- und Ordnungs-/ Sicherheitsberufen (je 36 %) geben an, häufig ihre Pause aus­fallen zu lassen.

Begründet wird das damit, dass die Pause nicht in den Arbeitsablauf passt (47 %), gefolgt von zu viel Arbeit (38 %). Nur 15 % arbeiten durch, weil sie selbst keine Pau­se machen möchten.

Eine weitere Erkenntnis: Besonders in Berufsgruppen, in denen psy­chische Anforderungen hoch sind, kommt die Erholung zu kurz!

Im Vergleich zu den Beschäftigten, die selten psychische Anforderungen haben, fällt die Pause viel öfter bei denen aus, die häufig gefühlsmäßig belastenden Arbeitssituationen ausgesetzt sind (46 %), häufig Verschiedenes gleichzeitig bearbeiten (43 %) oder von Termin-und Leistungsdruck betroffen sind (35 %). Kurz ge­sagt: Diejenigen, die die Pause am nötigsten haben, lassen sie am ehesten ausfallen.

Wenn du pausenlos durcharbeitest, zahlst du auf lange Sicht einen hohen Preis dafür. „Typische Signale sind ständige Müdigkeit, Gereiztheit, Verspannungen der Muskulatur, Kopfschmerzen, das Gefühl, sich nichts mehr merken und keinen klaren Gedanken fassen zu können. Im Ernstfall kann das bis zum Burnout führen“, sagt Norbert Hüge, Experte für psychische Gesundheit (Quelle)  .

Eigentlich wissen wir ja auch, dass Pausen wichtig für uns sind. Aber: Wie passen Pausen in den Schul-Alltag?

Wir brauchen eine neue Pausenkultur!

In unserer Gesellschaft haben Pausen ein schlechtes Image. Produktivität ist wichtiger als Entspannung und Wohlbefinden. Das zeigen Sprichwörter wie:

„Müßiggang ist aller Laster Anfang.“

„Wer rastet, der rostet.“

„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“

So geprägt, halten viele pausenloses Arbeiten für ein Zeichen von Belastbarkeit und hoher Einsatzbereitschaft.

Und haben natürlich ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich mal 5 Minuten Ruhe gönnen – während die Kolleg*innen weiter geschäftig herumwuseln.

Hier brauchen wir alle ein Umdenken, eine neue Haltung zum Wert von Pausen. Am schönsten wäre es natürlich, wenn sich ein ganzes Schulteam auf den Weg macht, Pausen neu zu denken: Pausenzonen einrichten, das Lehrerzimmer umgestalten, sich gegenseitig Auszeiten zugestehen.

Wir brauchen das nötige Know-How!

Viele meinen, sie müssten erst die Yogamatte ausrollen oder eine halbe Stunde meditieren, um „richtig“ zu entspannen. Dabei reichen schon regelmäßige Mikropausen, die über den Tag verteilt werden, um Stress abzubauen und frische Energie zu tanken.

Dazu muss ich effektive Techniken kennen, meine Pausen gezielt panen und den richtigen Ort dafür finden.

Und das ist leichter, als du denkst!

Ab jetzt teile ich jeden Sonntag um 11.30 Uhr in meiner Facebook-Gruppe meine Lieblings-Pausentipps mit dir. Kurz und knackig, immer nur 5 Minuten lang, gebe ich dir einen Impuls für eine Mikropause in deinem Schulalltag!

Denn gerade dann, wenn du meinst: „Ich habe keine Zeit für Pausen!“ –

dann brauchst du sie am dringendsten!

Schule ist anstrengend. Das kannst du nicht ändern. Aber du kannst lernen, besser damit klarzukommen.

Und gesünder damit umzugehen!

 

Dazu lade ich Dich ganz herzlich ein!

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Sing human rights!

https://sing-human-rights.org/de/

Möchtest du jeden Sonntag um 11.30 Uhr einen frischen Pausen-Tipp? Dann komm in die

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Gold! Das kleine Pauseneinmaleins

Gold! Das kleine Pauseneinmaleins

7 Ideen für erholsame Schulpausen

Heute feiere ich die 50. Podcast-Folge!

Ich bin so happy und möchte mich unbedingt bei allen Hörer*innen bedanken.

Deshalb gibt’s heute ein Geschenk für dich und eine Verlosung – doch dazu gleich noch mehr.

Für heute habe ich zwei meiner Lieblingsfolgen ausgewählt und extra für dich zu einer einzigen zusammengeschnitten. So kannst du sie direkt in einem Rutsch anhören!

In der Jubiläums-Folge geht’s um mein Lieblingsthema: PAUSEN!!!

Erholsame Pausen in der Schule

… hätten wir soooo gerne,

… brauchen wir ganz dringend,

… sind so schwer zu bekommen!

 

Schulpause und Erholung – passt das überhaupt zusammen? Ich denke: JA!

Deshalb teile ich heute im „kleinen Pausen-Einmaleins“ 7 Ideen für erholsame Schulpausen mit dir, damit du

  • zwischendurch abschalten kannst
  • den Reset-Knopf drückst
  • neue Energie tankst
  • etwas Schönes für dich tust!

 

Und damit du die 7 Ideen immer griffbereit hast – auf deinem Pult, in der Schultasche oder im Lehrerzimmer, habe ich ein

Geschenk für dich: Das kleine Pausen-Einmaleins als Mini-Poster!

Als Newsletter-Abonnent*in kannst du es dir direkt herunterladen, zusammen mit den anderen Materialien aus meiner „Schatzkiste“. Viel Spaß damit! 

Außerdem verlose ich 1 Ticket für einen meiner Online-Workshops!

Du kannst den Workshop und den Termin frei wählen und bekommst natürlich auch das Materialpaket dazu geschenkt.

So kannst du an der Verlosung teilnehmen:

Empfehle den Podcast weiter!

Lass dir etwas einfallen:

  • schick den Podcast per WhatsApp oder per Mail an Kolleg*innen
  • teile deine Lieblingsfolge über Facebook oder Instagram
  • schreibe eine Rezension bei Apple Podcast oder in deiner Podcast-App
  • oder oder oder …

Was immer dir einfällt: Mach einen Screenshot von deiner Weiterempfehlung und schick ihn mir per Mail an martina@diekleinepause.de

bis spätestens zum 24.10.2020!

Am 25.10. lose ich aus und benachrichtige die Gewinner*in per Mail.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück und …..

Schultern runter, lächeln, atmen!

Deine Martina

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Grenzen setzen. Warum du nicht rund um die Uhr für Eltern erreichbar sein musst

Grenzen setzen. Warum du nicht rund um die Uhr für Eltern erreichbar sein musst

Grenzen setzen

Warum du nicht rund um die Uhr für Eltern erreichbar sein musst

Als Lehrkraft stehst du ständig im Austausch mit anderen. Und ganz leicht kann es da passieren, dass es dir zuviel wird. Dass es keine klaren Grenzen mehr gibt zwischen deiner Arbeitszeit und deiner Freizeit.

Das passiert zum Beispiel dann, wenn

  • Eltern dich zu jeder Tageszeit anrufen
  • Emails der Schulleitung am Wochenende ankommen
  • ständig WhatsApp Nachrichten von Kollegen aufploppen
  • Schüler*innen in der Pause ins Lehrerzimmer stürmen

Die „entgrenzte Arbeitszeit“ ist einer der größten Stressfaktoren in unserem Job.

Wenn du langfristig gesund bleiben möchtest, ist es also enorm wichtig, dass du deine eigenen Grenzen kennst und schützt.

Wenn du anderen klarmachst: „Bis hierhin und nicht weiter“, dann kannst du verhindern, dass andere dich übermäßig vereinnahmen, deine Zeit verbrauchen oder dir schlicht und einfach auf die Nerven gehen.

So weit, so klar.

Trotzdem fällt es vielen von uns unglaublich schwer, sich abzugrenzen.

In Bezug auf die Kommunikation mit Eltern haben zum Beispiel viele Lehrkräfte den Glaubenssatz: „Ein wirklich guter Lehrer ist immer ansprechbar und erreichbar.“ Sich da abzugrenzen, geht nur mit schlechtem Gewissen – oder eben gar nicht.

 

Möchtest du das ändern? Dann sind diese Gedankenanregungen für dich:

  • Was denkst du über Grenzen?
  • Wie legst du deine Grenzen fest?
  • So machst du deine Grenzen klar – Tipps für den Elternabend

 

Was denkst du über Grenzen?

Bevor du dir darüber klar wirst, WELCHE Grenzen du setzen möchtest und WIE du das kommunizierst, ist diese Frage ganz entscheidend.

Dazu ein paar Beispiele:

  • Wenn eine Mutter dich auf dem Parkplatz vor der Schule anspricht, „mal eben“ eine Frage hat: Fällt es dir dann schwer, sie auf später zu vertrösten?
  • Wenn Eltern sich am Samstag per Mail melden: Liest (und beantwortest) sie sofort?
  • Wenn du gefragt wirst, ob du in die WhatsApp-Gruppe der Klasse aufgenommen werden möchtest: Sagst du Ja?

Wie fühlst du dich in solchen Situationen?

Ist es vielleicht so, dass du weißt, was du EIGENTLICH willst, zum Beispiel:

  • schnell nach Hause und das Mittagessen kochen
  • dein Wochenende genießen
  • du möchtest nicht in der WhatsApp-Gruppe ständig bombardiert werden mit Fragen zu Hausaufgaben, lustigen Filmchen …

Und trotzdem fällt es dir schwer, klar zu sagen, wo du deine Grenzen ziehst, was du möchtest und was nicht. Denn dich plagt so ein ein diffuses schlechtes Gewissen. Mir ging das jahrelang so und ich habe mich gefragt, woran das liegt.

Und ich habe folgende Gründe gefunden, die dahinter stecken:

  • Mein Bild vom „guten“ Lehrer: „Ein guter Lehrer ist immer gesprächsbereit!“
  • Ich wünsche mir, dass die Eltern mich mögen
  • Mir liegen meine Schüler*innen am Herzen
  • Meine Kolleg*innen machen das genauso

Erkennst du dich da irgendwo wieder? Vielleicht hast du noch weitere Gründe. Was auch immer DEINE Gründe dafür sind, dich nicht deutlich abzugrenzen, eins weiß ich genau:

Mit diesen Glaubenssätzen befindest du dich auf dem besten Weg in den Burnout. 

Ich finde: Gute Lehrkräfte kennen ihre Grenzen und schützen sie.

Ja, der Austausch mit den Eltern ist total wichtig. Aber nicht zu jeder beliebigen Zeit. Kommunikation braucht Zeit und Ruhe. Wenn du ausgeruht und vorbereitet in ein Gespräch mit den Eltern gehst, haben beide Seiten mehr davon.

Mach dir bewusst: Du bist nicht auf der Welt, um die Erwartungen der anderen zu erfüllen. 

Wenn du das versuchst, bist du wie die Kugel im Flipper-Automaten, die ständig hin- und herflippt und nur re-agieren kann auf die Impulse von außen. Das kannst du nur ändern, wenn du deine Arbeitszeit und deine Freizeit klar voneinander trennst. DU entscheidest, wann du Feierabend hast. Und wenn DU das nicht tust, dann gibt es keinen Feierabend für dich.

Damit ist „Grenzen setzen“ die allererste und allerwichtigste Zeitmanagement-Regel!

Ich habe lange gebraucht, um das wirklich zu kapieren: Ich bin nicht auf der Welt, um die Erwartungen der anderen zu erfüllen. Und wenn ich das beherzige, geht’s mir viel besser, ich habe viel mehr Energie und Lust, mich den anderen zuzuwenden. Deshalb sind Grenzen wichtig. Letzten Endes profitieren andere davon, dass ich meine Grenzen kenne und schütze. Deshalb muss ich also kein schlechtes Gewissen haben!

 

Wie legst du deine Grenzen fest?

Der nächste Schritt: Finde heraus, wo deine Grenzen liegen.

Ganz wichtig: Deine Grenzen sind DEINE Grenzen. Es kann sein, dass deine Kollegin ihre Grenzen ganz woanders hat. Der eine findet es klasse, alle Telefongespräche mit den Eltern von zu Hause aus zu führen, der andere möchte ihre private Telefonnummer nicht herausgeben. Der eine findet es eine Zumutung, am Wochenende Mails zu bearbeiten. Der andere kann gerade dann gut und konzentriert arbeiten.

Wenn du dir dann überlegst, welche „Spielregeln“ du dir für die Kommunikation mit Eltern wünschst, kannst du dir 3 Fragen stellen: Wo? Wann? Wie?

 

Wo?

Über welche Kanäle möchtest du mit den Eltern kommunizieren?

Hast du eine dienstliche Mailadresse?

Gibst du deine Handynummer heraus?

Bietest du eine Sprechstunde an?

 

Wann?

Zu welchen Zeiten können Eltern dich anrufen? (über das Schultelefon)

Wann bietest du eine Sprechstunde an? (Randstunde oder Springstunde)

Wann beantwortest du Mails? (feste „Schreibtischzeiten“)

 

Wie?

Meine Tipps für dich:

Mails:

  • Falls du (noch) keine dienstliche Mailadresse hast, richte dir ein eigenes Mailkonto für Schulmails ein.
  • Leite dienstliche Mails nicht auf dein Handy weiter
  • Lies und beantworte die Schulmails ausschließlich zu deinen Schreibtischzeiten.

Telefonanrufe:

  • Die Eltern können dich über das Sekretariat der Schule telefonisch erreichen.
  • Du rufst zurück, wenn du Zeit hast.
  • Gib deine Handynummer nur für absolute Notfälle heraus und kläre, was du unter „absolutem Notfall“ verstehst. 

Sprechstunde:

  • Lege dir deine Sprechstunde in eine Rand- oder Springstunde.
  • Eltern melden sich vorab per Mail an und schreiben stichwortartig, was ihr Anliegen ist. So kannst du dich besser vorbereiten und evtl. sogar Materialien bereithalten.

Mein Extra-Tipp: 

Es hilft sehr, wenn ihr in eurem Kollegium an einem Strang zieht!

Sprecht darüber, wie ihr euch die Spielregeln für Kommunikation vorstellt.

 

So machst du deine Grenzen klar – Tipps für den Elternabend

Du hast jetzt hoffentlich Klarheit über DEINE Grenzen gewonnen.

Du weißt, welche Spielregeln du dir für die Kommunikation mit den Eltern wünschst.

Du bist dir auf die Schliche gekommen mit deinem diffusen schlechten Gewissen und konntest das vielleicht sogar ein bisschen ablegen.

Und jetzt kommt der wichtigste Schritt: Mach deine Spielregeln deutlich! Teile sie den Eltern freundlich und bestimmt mit.

Hier gilt das Motto: „Heimliche Wünsche werden un-heimlich selten erhört!“

Wenn die Eltern nicht wissen, wo genau deine Grenzen sind, dann überschreiten sie diese vielleicht ganz ohne böse Absicht. Wenn du zum Beispiel deine Handynummer für Notfälle herausgibst, dann sag auch, was DU unter einem Notfall verstehst! Eben nicht die Frage zu den Hausaufgaben, sondern eher die Mitteilung zum Corona-Verdacht in der Familie.

Mach aus deinen heimlichen Wünschen ganz transparente Spielregeln!

Wenn du immer noch nervös bist und beim Elternabend mit Gegenwind rechnest, dann hilft dir vielleicht folgender Vergleich:

Eltern kennen  das von anderen Berufsgruppen und akzeptieren das da auch problemlos, dass sie nicht jederzeit einen Termin in ihrer Autowerkstatt bekommen können. Sie wissen, dass das Finanzamt feste Sprechstunden hat und nehmen sich sogar extra frei, wenn sie dort etwas klären wollen.

Ihre Kinder sollten den Eltern genauso wichtig sein!

Falls du trotzdem noch ein wenig Herzklopfen hast, nutze eine einfache Embodiment-Technik: „Schultern runter, lächeln, atmen …“

Wie diese Zauberformel funktioniert, kannst du dir hier anhören.

Diese einfache Haltungsänderung wirkt auf dich selbst, und lässt dich ruhiger, geerdeter und sicherer werden.

Und sie verändert deine Ausstrahlung nach außen: Du wirkst locker, entspannt und entschlossen.

Genau die richtige Haltung, um Grenzen zu setzen.

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!

In diesem Sinne:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#30 Corona macht Schule. Und was macht Corona mit mir?

#30 Corona macht Schule. Und was macht Corona mit mir?


  Das Gedankenexperiment – „Re-gnose“

 

Seit 2 Wochen sind jetzt die Schulen geschlossen. Eine bewegte Zeit, nicht nur in der Schule. Wir werden andauernd von der Wirklichkeit überholt.

Welches Thema passt da in einen Podcast für Lehrergesundheit?

Ich habe da was: Das Gedankenexperiment „Re-Gnose“!

Eine Idee des Zukunftsforschers Matthias Horx, um das Pferd einmal von hinten aufzuzäumen. Er schaut von der Zukunft aus zurück ins Heute.

Seinen Artikel kannst du hier nachlesen:

https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/

Ich finde dieses Gedankenexperiment so inspirierend und ermutigend, dass ich es direkt selbst ausprobiert habe. Und zwar für den Bereich „Schule“.

Ich stelle mir vor, dass ich im Herbst 2020 mit meiner Freundin und Lieblingskollegin Iris beim Kaffee sitze. Und ich erzähle ihr wie ich Schule jetzt sehe, nach Corona:

  • unsere Ansprüche an Unterricht
  • den Umgang mit digitalen Medien
  • die Bedeutung von Achtsamkeit

Hör doch mal rein. Und lass dich inspirieren zu deiner eigenen Re-Gnose!

Du bist ganz herzlich eingeladen zum Austausch in die

Viel Spaß beim Zuhören und denk immer dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

 

Deine Martina

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#27 Vertretungsunterricht leicht(er) gemacht!

#27 Vertretungsunterricht leicht(er) gemacht!


Vertretungsunterricht – leicht(er) gemacht!

Du kommst morgens in die Schule, hast deinen Unterricht schön geplant,

und dann heißt es im Lehrerzimmer auf einmal: „Neee, Kollegin xy ist heute krank,

es gilt der Vertretungsplan. Statt Kunstunterricht in der 3 machst du heute bitte ne Doppelstunde in der Klasse 1.“

Na super!

Also, ganz ehrlich: Keiner von uns ist so richtig begeistert davon, Vertretungsunterricht zu übernehmen.

Und trotzdem gehört es zum ganz normalen schulischen Alltag, dass etwas Unvorhergesehenes passiert und du damit umgehen musst.

Und dann darf es gerne leicht sein!

Vertretungsunterricht leicht(er) gemacht?! Wie soll das denn gehen?

Das erfährst du in dieser Folge.

Es geht

  • um dein Mindset
  • um praktische Tipps für die Organisation von Vertretungsunterricht
  • und um mein Feuerwehr-Köfferchen!

Und welche Erfahrungen hast du mit Vertretungsunterricht gemacht?

Wie organisiert ihr das an eurer Schule? Lass uns gute Ideen austauschen! 

Du bist ganz herzlich eingeladen zum Austausch in die

Viel Spaß beim Zuhören und denk immer dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

 

Deine Martina

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#24 Entspannung auf Knopfdruck? – Meditations-Apps für deinen (Schul-) Alltag

#24 Entspannung auf Knopfdruck? – Meditations-Apps für deinen (Schul-) Alltag

Entspannung auf Knopfdruck? – Meditations-Apps für deinen (Schul-) Alltag

 

In der Folge #22 und #23 habe ich mit dir 7 Ideen für erholsame Schulpausen geteilt.

Das kostenlose Miniposter dazu kannst du dir gerne herunterladen (Link in den Shownotes).

Eine der Ideen heißt: „Komm zur Ruhe.“

Ich nutze dafür sehr gerne eine Meditations-App. Mittlerweile gibt es ja unglaublich viele auf dem Markt:

Balloon, Headspace, Calm, …

Ganz schön schwierig, da die passende zu finden.

Deshalb stelle ich dir heute die beiden Apps vor, mit denen ich fast täglich meditiere:

7 Mind und Insight Timer.

Du erfährst,

  • wie sie aufgebaut sind,
  • welche Inhalte dich erwarten,
  • was ein Monatsabo kostet und
  • welche App ich besonders gerne für die kleine Pause am Schulmorgen nutze.

Ich wünsche dir viel Freude beim Meditieren und Testen der Apps!

Und ich bin neugierig: Welche Erfahrungen hast du gemacht?

Nutzt du vielleicht schon eine (andere) App zum Meditieren?

Möchtest du dich mit anderen über deine Erfahrungen austauschen?

Dann lade ich dich herzlich ein in unsere

Und denk immer dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Ich möchte regelmäßige Infos und kostenfreien Zugang zu allen Materialien!

Die Kunst der kleinen Pause -

Aktive Selbstfürsorge durch Embodiment

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  30.11.2020, 15-17 Uhr

Ort:  Zoom-Konferenz

Spezialpreis: 20 € pro Person inkl. Materialpaket

Danke an den VBE für die Unterstützung!

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.