Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
#40 Komplimente für Kollegen – Heute schon gelobt?

#40 Komplimente für Kollegen – Heute schon gelobt?

Komplimente für Kollegen – Heute schon gelobt?

Heute geht es um ein Thema, bei dem mir ganz warm ums Herz wird: Komplimente …

Ich erzähle dir von meinem Besuch in der Gebrüder Grimm Schule in Hamm: Dort hat das Loben einen festen Platz im Schulleben!

Komplimente verteilen, jemanden loben – das ist gelebte Wertschätzung.

In dieser Folge erfährst du,

• wie sich das auf die Atmosphäre in der Schule auswirkt
• wie du deine Kolleg*innen mit einem Kompliment überraschen kannst
• warum du dir damit selbst etwas Gutes tust.

 

 

Viel Freude beim Komplimente-Verteilen und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#53 die kleine Pause mit … Anne Deimel: Dranbleiben.

#53 die kleine Pause mit … Anne Deimel: Dranbleiben.

die kleine Pause mit … Anne Deimel:

Dranbleiben.

Mein Gast ist dieses Mal Anne Deimel, die stellvertretende Landesvorsitzende des VBE NRW. Wenn sie sich für bessere Arbeitsbedingungen an Schulen engagiert, dann ist ihr Motto: „Dranbleiben!“ – Das kann sie nach Aussage einer Freundin nämlich besonders gut.

Im Gespräch erzählt Anne,

• wie sie zur Gewerkschaftsarbeit gekommen ist,
• warum sie für diese Arbeit brennt
• wie sie die vielen unterschiedlichen Aufgaben unter einen Hut bringt.

Außerdem gibt sie noch ein paar großartige Zeitmanagement-Tipps!

 

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#57 Vermisst du Anerkennung? – Schenk dir ein WOW!

#57 Vermisst du Anerkennung? – Schenk dir ein WOW!

Vermisst du Anerkennung?

Schenk dir ein WOW!

WOW!
Was war das für ein Jahr …
Wie gut, dass wir im Januar noch nicht wussten, was da auf uns zukommt.
Und WOW – wer hätte gedacht, dass wir das so gut hinbekommen?

Höchste Zeit, dass du dir das bewusst machst. Viele von uns vermissen nämlich die Anerkennung von außen. Positives Feedback von Eltern wäre so schön. Und es täte so gut, wenn das Schulministerium (an)erkennen würde, dass wir täglich am Limit arbeiten.

Was machst du, wenn dir niemand die Anerkennung schenkt, die du verdienst? Wenn du sogar noch Kritik bekommst? Wenn andere dir sagen, wie du das alles anders, besser, schneller hinbekommen solltest?

Darum geht’s in dieser Podcast-Folge. Ich stelle dir 4 Fragen, mit denen du dir deine ganz persönlichen WOW-Momente bewusst machen kannst.

Und ich teile einen Text mit dir, aus dem ich immer wieder Kraft und Zuversicht schöpfe. 

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#41 Klopf dir doch mal selbst auf die Schulter! Selbst-Wertschätzung zum Schuljahresende

#41 Klopf dir doch mal selbst auf die Schulter! Selbst-Wertschätzung zum Schuljahresende

Klopf dir doch mal selbst auf die Schulter!

Selbst-Wertschätzung zum Schuljahresende

Wenn du so zurückschaust auf das letzte Schuljahr, welche Gedanken kommen dir dann zuerst in den Sinn?
Denkst du zuerst an das, was gut funktioniert hat? An deine Highlights und Glücksmomente? Deine Erfolgserlebnisse?
Oder fallen dir als erstes die Pannen ein? Dinge, über die du dich geärgert hast?

Vielleicht erwischst du dich gerade dabei, dass dein Fokus oft auf das Negative gerichtet ist. Und damit bist du nicht allein.
Leider ist unser Gehirn nämlich so strukturiert, dass es Negatives besser abspeichert. Reiner Selbstschutz! Ein Relikt aus der Steinzeit: Da war es wichtig sich zu merken, von welchen Beeren man diese fürchertlichen Beeren bekommen hatte …
Außerdem sind wir als Lehrkräfte nochmal ganz besonders darauf trainiert,
die „Fehler“ zu finden – nicht nur die der anderen, sondern auch unsere eigenen.

Selbstkritik üben zu können gilt oft sogar als besondere Tugend.
Und wie ist das mit der Selbstwertschätzung?
Da kommt uns oft als erstes der Spruch „Eigenlob stinkt“ in den Sinn.
Das sitzt tief, ganz besonders bei uns Frauen.
Und doch ist es so wichtig, dass du dich selbst anerkennst für deine Leistungen, deine wertvolle Arbeit.

Heute möchte ich dich dazu einladen, dir selbst auf die Schulter zu klopfen.
Dazu teile ich mit dir 4 Fragen, die ich mir regelmäßig zum Monatsende stelle
du kannst sie jetzt zum Ende des Schuljahresende prima für dich nutzen,
um die letzten Wochen und Monate Revue passieren zu lassen.

Schnapp dir Zettel und Stift und los geht’s!
Am besten nimmst du dir einen überschaubaren Zeitraum, z.B. die Zeit zwischen Oster- und Sommerferien. Schreib alles auf, was dir spontan zu den Fragen einfällt. Und leg dir dann den Zettel und den Stift irgendwohin und schreibe immer mal wieder auf, was dir in den nächsten Tagen noch so alles einfällt. Du wirst sehen: da kommt einiges zusammen!

1. Frage:
Was ist gut gelaufen?

Denk dabei an die verschiedenen Aspekte deines Schulalltags:
Unterricht – Kommunikation – Zusammenarbeit – Zeiteinteilung – Selbstfürsorge – …
Welche Situationen, Projekte, Abläufe waren richtig gut?

Und dann mach dir bewusst: Welchen Anteil hattest DU daran, dass das gut gelaufen ist?
Mach dir klar: das war kein Zufall!
Du realisierst, dass du selbst Einfluss auf die Dinge nehmen kannst, den Umständen nicht hilflos ausgeliefert bist.
Du erkennst, dass eine Situation nur deshalb so gut verlaufen ist, weil DU aktiv mitgestaltet und zum Gelingen beigetragen hast.
Wenn du so denkst, bist du deinen Stärken auf der Spur.

Dafür kannst du dir auf die Schulter klopfen!

2. Frage:
Wofür bist du dankbar?

Wenn du schon ein Glückstagebuch führst (Podcast-Folge 32), kannst du jetzt einfach darin blättern. Du kannst schöne Augenblicke noch einmal wie einen Film in deinem Innern ablaufen lassen.

Sei es die Unterstützung durch deine Familie, der Materialaustausch mit Kolleg*innen, deine Gesundheit, …

Diese Dinge sind dir einfach passiert, sie sind dir geschenkt worden.
Trotzdem kannst du dir selbst dafür auf die Schulter klopfen,
dass sie bewusst wahrnimmst. Du nimmst Glücksmomente nicht als selbstverständlich oder übersiehst sie.
Diese Fähigkeit zur Dankbarkeit ist ein ganz, ganz wichiger Baustein deiner Resilienz.
Denn je häufiger du ganz bewusst deinen Fokus auf Positives lenkst,
umso mehr trainierst du dich, Positives bewusst wahrzunehmen und kommst in eine Aufwärtsspirale!

Frage 3:
Was hast du gelernt?

Ganz wichtige Frage. Interessant finde ich, dass wir sie uns ganz selbstverständlich stellen, wenn’s um unsere Schüler*innen geht.

Und du? Welche neuen Fähigkeiten sind bei dir in diesem Schuljahr dazu gekommen?
Hast du Fortbildungen besucht, die dich weitergebracht haben?
Hast du an deiner persönlichen Weiterentwicklung gearbeitet?
Hast du einfach mutig Dinge ausprobiert?

Das können ganz kleine Dinge sein, wie z.B. die neuen Bedienelemente des Kopieres zu kennen. Oder auch ein großes Projekt, das du angepackt hast.

Was auch immer es ist:
Vielleicht hast du dich selbst überrascht mit dem, was du da gemacht hast.
Wahrscheinlich sind dir unterwegs auch jede Menge Fehler passiert.
Völlig logisch, das gehört ja nun mal dazu.
Auch so ein wichtiger Punkt bei deiner Selbst-Wertschätzung:
Fehlerfreundlichkeit ist ja immer ein super wichtiges Prinzip in Bezug auf unseren Unterricht. Wendest du das denn auch auf dich selbst an?

Klasse finde ich dazu den Satz von Wilhelm Busch:
Aus Fehlern wird man klug,
darum ist einer nicht genug!

Also: was hast du gelernt, auch aus deinen Fehlern?
Worüber konntest du im Nachhinein sogar herzhaft lachen?

Klopf dir dafür auf die Schulter!

Frage 4:
Was ist deine wichtigste Erkenntnis?

In diesem Schuljahr habe ich bei mir festgestellt: Ich bin neugierig, und das hilft mir sehr!
Ich interessiere mich dafür, wie andere etwas hinbekommen und deshalb frage ich gerne. Der Austausch hilft mir, neue Ideen zu bekommen und Stolpersteine zu managen.
Und ich habe echt Spaß daran, Neues auszuprobieren.

Gleichzeitig habe ich bemerkt, dass meine Routinen mir total helfen, in der Spur zu bleiben. Sei es meine Morgenroutine mit Yoga und Meditation, mein Dankbarkeitstagebuch, gemeinsame Mahlzeiten oder mein Mittagsschläfchen.
All das sind wichtige Ankerpunkte, die mir Halt geben und auf die ich deshalb nicht verzichten möchte.

Und du?
Was ist deine wichtigste Erkenntnis?
Was möchtest du davon mitnehmen ins nächste Schuljahr?

Klopf dir selbst auf die Schulter, dass du dir die Zeit genommen hast
für diese Reflexion!

 

Eigenlob stinkt? Nein!

 

Selbstwertschätzung duftet …

 

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Und denk immer dran:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#15 Happy teachers change the world

#15 Happy teachers change the world

Mein Buch des Jahres

Mehr oder weniger „zufällig“ bin ich bei diesem Buch gelandet, weil ich den Titel so schön fand. Und dann hat es mich wirklich gepackt!

„Unsere Aufgabe als Lehrkräfte ist nicht einfach nur Wissen zu vermitteln,

sondern menschliche Wesen zu prägen,

damit sie Sorge tragen für unseren kostbaren Planeten“,

schreibt Thich Nhath Hanh in seinem Brief an einen jungen Lehrer.

 

Und das hat mich wieder daran erinnert, warum ich eigentlich Lehrerin geworden bin. Warum dieser Beruf so wichtig und wertvoll ist.

Dieses Buch ist nicht nur eine große Inspiration, sondern gleichzeitig ein richtiges Handbuch der Achtsamkeit. Auf über 300 Seiten beschreiben der Zen-Meister Thich Nhath Hanh und die Pädagogik-Professorin Katherine Weare, wie Achtsamkeit in die Schule gebracht werden kann.

In dieser Podcast-Folge gibt’s für dich:

  • einen Überblick über die Inhalte des Buches
  • Infos zu den beiden Autoren und ihrer Initiative „Wake up schools“
  • ein Praxisbeispiel für eine Achtsamkeitsübung

Kennst du das Buch?

Was ist dein Buch des Jahres?

Schreibe hier einen Kommentar oder komm zum Austauch in die

Viel Spaß beim Zuhören und denk immer dran: 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

 

 

Shownotes:

“Happy teachers change the world” https://amzn.to/37ICEqI

„Wake up schools“: https://wakeupschools.org/

Film: „Happy teachers will change the world” https://www.youtube.com/watch?v=pE6AM-uzp5E

Europäisches Zentrum für Angewandten Buddhismus in Waldbröl: https://www.eiab.eu/

Plumvillage, Frankreich: https://plumvillage.org/

 

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Happy teachers change the world – Podcastfolge 15 zum Nachlesen

Happy teachers change the world – Podcastfolge 15 zum Nachlesen

Happy teachers change the world

Heute geht es nicht um irgendeinen Buchtipp, sondern um mein Buch des Jahres!

Gekauft habe ich es mir, weil ich den Titel so schön fand. Einerseits kindlich naiv („happy teachers“) und gleichzeitig ganz schön dick aufgetragen! („change the world“). Ich war also neugierig und habe mir das Buch einfach gekauft.

Und direkt am Anfang hat es mich umgehauen: Es startet nämlich mit einem Brief an einen jungen Lehrer („Letter to a young teacher“). Und darin fand ich diese Sätze:

“Our mission as teachers is not just to transmit knowledge,

but to form human beings,

to construct a worthy, beautiful human race,

in order to take care of our precious planet.”

 

„Unsere Mission / Aufgabe als Lehrkräfte ist nicht einfach nur Wissen zu vermitteln,

sondern menschliche Wesen zu formen / zu prägen,

um eine würdige, wunderschöne Menschheit zu schaffen,

damit sie Sorge tragen für unseren kostbaren Planeten.“

 

Wow!

Das hat mich mitten ins Herz getroffen!

 

Weil es ausdrückt, wie wichtig du und ich als Lehrer und Lehrerin sind.

Weil es sagt, wie groß unsere Verantwortung ist.

Weil es beschreibt, welch unglaublich große Chance wir haben, etwas zu bewegen, einen Unterschied zu machen.

Das hat mich wieder daran erinnert, warum ich eigentlich Lehrerin geworden bin.

Und es hat mich in meiner Einstellung zum Lehren und Lernen bestärkt:

 

Heute reicht es nicht mehr aus, Kindern bloß Wissen zu vermitteln!

Ganz abgesehen davon, dass wir kaum erahnen können,

welches Wissen zukünftige Generationen tatsächlich brauchen werden,

um ihren Alltag zu bewältigen und die Herausforderungen anzupacken,

die auf sie zukommen werden.

 

Das, was unsere Schüler*innen am meisten brauchen,

(vielleicht sogar noch mehr als Wissen),

sind Erwachsene, die wirklich präsent sind.

Erwachsene, die ihnen zeigen und authentisch vorleben, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen können.

 

Dabei geht es nicht darum,

den ganzen Tag fröhlich zu sein, (anders als „happy teachers“ es vielleicht suggeriert),

sondern die ganze Bandbreite von Gefühlen wahrzunehmen und ausdrücken zu können.

 

Wie kann das in der Schule gehen?

Wo können wir anfangen?

Genau darum geht es in diesem Buch.

Und damit ist es für mich eins der wichtigsten Bücher zum Thema „Achtsamkeit in der Schule“.

 

Das Autoren-Team

Geschrieben wurde „Happy teachers“ von einem Autoren-Team, bestehend aus Thich Nhath Hanh und Katherine Weare.

Thich Nhath Hanh ist buddhistischer Mönch und einer der am meisten verehrten Zen-Meister unserer Zeit. Er ist 93 Jahre alt und engagiert sich unermüdlich für Menschenrechte und Frieden. 1982 gründete er Plum Village, eine buddhistische Gemeinschaft in Frankreich, in der er seitdem lebt. Mit ihm leben, arbeiten und praktizieren dort über 200 Mönche und Nonnen, die Retreats anbieten, u.a. für Lehrerkräfte.

In Deutschland gründete Thich Nhath Hanh im Jahr 2008 das Europäische Institut für Angewandten Buddhismus in Waldbröl, in der Nähe von Köln/Bonn. Dort fand in diesem Sommer (2019) ein Happy teachers-Retreat statt.

 

Katherine Weare ist ehemalige Pädagogik-Professorin und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema „Achtsamkeit“ in Schulen. ihr geht es darum, soziales und emotionales Lernen sowie mentale Gesundheit und Wohlbefinden in den Schulen zu fördern. Vor allem ist es ihr Ziel, die große Bedeutung und die Wirksamkeit der Achtsamkeitspraxis wissenschaftlich zu belegen.

Durch die Zusammenarbeit dieser beiden Autoren ist das Buch eine gelungene Mischung aus klaren, einfach zu befolgenden Anleitungen für die eigene Achtsamkeitspraxis, Erfahrungsberichten von Lehrkräften, inspirierenden Texten und wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Und obwohl es bisher nur in englischer Sprache erhältlich ist, ist es gut zu lesen und leicht verständlich.

 

Die „Wake up schools“-Initiative

Nach den Unruhen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Frankreich im Jahr 2005, gab es ein enormes politisches Interesse daran, dass sich die französischen Bildungseinrichtungen auch um die ethisch-moralische Erziehung kümmerten.

„Wir haben dazu einige Vorschläge“, antwortete Thich Nhath Hanh auf diesen Wunsch des damaligen Präsidenten Sarkozy.

Und so wurde in Plum Village das „Happy teachers change the world“-Trainingsprogramm entwickelt. Basierend auf den Achtsamkeits-Retreats, die dort schon seit Jahrzehnten durchgeführt wurden.

Im Jahr 2011 entstand die Initiative „Wake up schools“ mit dem Ziel, Achtsamkeit in Bildungseinrichtungen zu bringen. Von Frankreich aus verbreitete sich diese Initiative in die ganze Welt. In den Retreats wird ein zweiteiliges Trainingsprogramm angeboten, in dem die teilnehmenden Lehrkräfte zuerst selbst grundlegende Achtsamkeitsübungen kennenlernen, erfahren und praktizieren.

Im 2. Teil des Trainings geht es dann darum, wie diese Erfahrungen in den Klassenraum und ins Kollegium gebracht werden können.

Der Inhalt des Buches

Das Buch ist ähnlich aufgebaut wie die „Happy teacher“-Retreats.

Es geht vor allem um die Selbsterfahrung der Lehrer*innen, denn

Wenn du als Lehrer*in nicht glücklich bist, wie kannst du dann erwarten, dass deine Schüler*innen glücklich sind?

 

Aus den Retreats wird oft berichtet, dass die Lehrkräfte mit der Erwartung kommen, Methoden zu lernen, die sie dann direkt an ihre Schüler*innen weitergeben können. Viele sind verblüfft, dass sie erst einmal bei sich selbst anfangen.

Und dass die Übungen so einfach sind!

Es geht nämlich um Atmen, Sitzen, Essen, Gehen, …

Also alltägliche Handlungen, die bewusst und acht-sam durchgeführt werden.

Und auch, wenn die Übungen einfach sind, ist es trotzdem nicht immer LEICHT, dranzubleiben. Sich wirklich zu konzentrieren auf den eigenen Atem oder jeden einzelnen Schritt. Das stellt jeder fest, der die Übungen selbst erprobt.

Dazu gibt es im Buch konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitungen und z.T. auch Zeichnungen, die es wirklich gut möglich machen, die Übungen selbstständig durchzuführen.

An diese konkreten Übungsanweisungen schließen sich dann Erfahrungsberichte von Lehrer*innen an, die an den Retreats teilgenommen haben.

Außerdem gibt es Tipps für die Umsetzung dieser Übungen im Klassenraum für Schüler*innen aller Altersstufen.

Damit ist das Buch ein richtig gutes Praxisbuch. Und auch sehr interessant für alle, die sich mit dem Schulfach „Glück“ beschäftigen.

 

„Du bist das Wetter in deinem Klassenzimmer!“

Was bringen diese Übungen?

Langfristig geht es darum, dass Lehrer*innen fähig werden,

  • sich zu entspannen
  • wirklich präsent und achtsam zu sein
  • sich zu konzentrieren
  • Mitgefühl zu kultivieren
  • wertschätzend zu kommunizieren
  • echtes Zuhören und Verstehen zu üben

Denn das alles sind Fähigkeiten, mit denen wir unseren Schüler*innen ein echtes Geschenk machen können: Das Geschenk unserer Präsenz.

Es geht nicht darum, Achtsamkeit zu lehren, sondern: sie zu verkörpern. Durch dieses Vorbild lernen unsere Schüler*innen am besten!

Oder, wie es eine Lehrerin einmal so schön formulierte:

„Du bist das Wetter in deinem Klassenzimmer!“

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich dir Lust auf dieses Buch gemacht habe!

Schreib mir gerne in die Kommentare deine Lese-Eindrücke.

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Und hier gibt’s das Buch:

 

Happy teachers change the world

Ich möchte regelmäßige Infos und kostenfreien Zugang zu allen Materialien!

Wie passt die Pause in den Schultag? Embodiment-Basics

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin: 2.6.2021, 19.00-21.00 Uhr (AUSGEBUCHT!)

oder     12.6.2021, 10.00-12.00 Uhr (AUSGEBUCHT!)

Ort:     Zoom-Konferenz

Preis:  45 € pro Person inkl. Materialpaket

Die Termine ab August stehen noch nicht fest.

Trage Dich gerne für die Warteliste ein.

Ich interessiere mich für diesen Workshop. Bitte setze mich auf die Warteliste.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.