Die kleine Pause - Lehrercoaching
#86 Mein Kollegium ist mein Kapital

#86 Mein Kollegium ist mein Kapital

„Mein Kollegium ist mein Kapital.“

die kleine Pause mit Sylvia Schilling

 

Eigentlich wollte Sylvia niemals Schulleiterin werden. Nun ist sie’s doch!

Und wenn sie schon Schulleiterin ist, dann möchte sie auch gestalten: Für die Schülerinnen und Schüler hat sie das Freiday-Projekt entdeckt.

Und auch das Wohlbefinden ihrer Kolleginnen liegt ihr ganz besonders am Herzen.

Deshalb haben sich alle gemeinsam auf den Weg gemacht, eine „pausenfreundliche Schule“ zu werden.

Im Interview erzählt Sylvia von Pausen-Buddies und Mittagsschläfchen, von HASE-Formel und Kühlpacks und warum sie findet: „Mein Kollegium ist mein Kapital.“

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#40 Komplimente für Kollegen – Heute schon gelobt?

#40 Komplimente für Kollegen – Heute schon gelobt?

Komplimente für Kollegen – Heute schon gelobt?

Heute geht es um ein Thema, bei dem mir ganz warm ums Herz wird: Komplimente …

Ich erzähle dir von meinem Besuch in der Gebrüder Grimm Schule in Hamm: Dort hat das Loben einen festen Platz im Schulleben!

Komplimente verteilen, jemanden loben – das ist gelebte Wertschätzung.

In dieser Folge erfährst du,

• wie sich das auf die Atmosphäre in der Schule auswirkt
• wie du deine Kolleg*innen mit einem Kompliment überraschen kannst
• warum du dir damit selbst etwas Gutes tust.

 

 

Viel Freude beim Komplimente-Verteilen und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#53 die kleine Pause mit … Anne Deimel: Dranbleiben.

#53 die kleine Pause mit … Anne Deimel: Dranbleiben.

die kleine Pause mit … Anne Deimel:

Dranbleiben.

Mein Gast ist dieses Mal Anne Deimel, die stellvertretende Landesvorsitzende des VBE NRW. Wenn sie sich für bessere Arbeitsbedingungen an Schulen engagiert, dann ist ihr Motto: „Dranbleiben!“ – Das kann sie nach Aussage einer Freundin nämlich besonders gut.

Im Gespräch erzählt Anne,

• wie sie zur Gewerkschaftsarbeit gekommen ist,
• warum sie für diese Arbeit brennt
• wie sie die vielen unterschiedlichen Aufgaben unter einen Hut bringt.

Außerdem gibt sie noch ein paar großartige Zeitmanagement-Tipps!

 

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#57 Vermisst du Anerkennung? – Schenk dir ein WOW!

#57 Vermisst du Anerkennung? – Schenk dir ein WOW!

Vermisst du Anerkennung?

Schenk dir ein WOW!

WOW!
Was war das für ein Jahr …
Wie gut, dass wir im Januar noch nicht wussten, was da auf uns zukommt.
Und WOW – wer hätte gedacht, dass wir das so gut hinbekommen?

Höchste Zeit, dass du dir das bewusst machst. Viele von uns vermissen nämlich die Anerkennung von außen. Positives Feedback von Eltern wäre so schön. Und es täte so gut, wenn das Schulministerium (an)erkennen würde, dass wir täglich am Limit arbeiten.

Was machst du, wenn dir niemand die Anerkennung schenkt, die du verdienst? Wenn du sogar noch Kritik bekommst? Wenn andere dir sagen, wie du das alles anders, besser, schneller hinbekommen solltest?

Darum geht’s in dieser Podcast-Folge. Ich stelle dir 4 Fragen, mit denen du dir deine ganz persönlichen WOW-Momente bewusst machen kannst.

Und ich teile einen Text mit dir, aus dem ich immer wieder Kraft und Zuversicht schöpfe. 

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#41 Klopf dir doch mal selbst auf die Schulter! Selbst-Wertschätzung zum Schuljahresende

#41 Klopf dir doch mal selbst auf die Schulter! Selbst-Wertschätzung zum Schuljahresende

Klopf dir doch mal selbst auf die Schulter!

Selbst-Wertschätzung zum Schuljahresende

Wenn du so zurückschaust auf das letzte Schuljahr, welche Gedanken kommen dir dann zuerst in den Sinn?
Denkst du zuerst an das, was gut funktioniert hat? An deine Highlights und Glücksmomente? Deine Erfolgserlebnisse?
Oder fallen dir als erstes die Pannen ein? Dinge, über die du dich geärgert hast?

Vielleicht erwischst du dich gerade dabei, dass dein Fokus oft auf das Negative gerichtet ist. Und damit bist du nicht allein.
Leider ist unser Gehirn nämlich so strukturiert, dass es Negatives besser abspeichert. Reiner Selbstschutz! Ein Relikt aus der Steinzeit: Da war es wichtig sich zu merken, von welchen Beeren man diese fürchertlichen Beeren bekommen hatte …
Außerdem sind wir als Lehrkräfte nochmal ganz besonders darauf trainiert,
die „Fehler“ zu finden – nicht nur die der anderen, sondern auch unsere eigenen.

Selbstkritik üben zu können gilt oft sogar als besondere Tugend.
Und wie ist das mit der Selbstwertschätzung?
Da kommt uns oft als erstes der Spruch „Eigenlob stinkt“ in den Sinn.
Das sitzt tief, ganz besonders bei uns Frauen.
Und doch ist es so wichtig, dass du dich selbst anerkennst für deine Leistungen, deine wertvolle Arbeit.

Heute möchte ich dich dazu einladen, dir selbst auf die Schulter zu klopfen.
Dazu teile ich mit dir 4 Fragen, die ich mir regelmäßig zum Monatsende stelle
du kannst sie jetzt zum Ende des Schuljahresende prima für dich nutzen,
um die letzten Wochen und Monate Revue passieren zu lassen.

Schnapp dir Zettel und Stift und los geht’s!
Am besten nimmst du dir einen überschaubaren Zeitraum, z.B. die Zeit zwischen Oster- und Sommerferien. Schreib alles auf, was dir spontan zu den Fragen einfällt. Und leg dir dann den Zettel und den Stift irgendwohin und schreibe immer mal wieder auf, was dir in den nächsten Tagen noch so alles einfällt. Du wirst sehen: da kommt einiges zusammen!

1. Frage:
Was ist gut gelaufen?

Denk dabei an die verschiedenen Aspekte deines Schulalltags:
Unterricht – Kommunikation – Zusammenarbeit – Zeiteinteilung – Selbstfürsorge – …
Welche Situationen, Projekte, Abläufe waren richtig gut?

Und dann mach dir bewusst: Welchen Anteil hattest DU daran, dass das gut gelaufen ist?
Mach dir klar: das war kein Zufall!
Du realisierst, dass du selbst Einfluss auf die Dinge nehmen kannst, den Umständen nicht hilflos ausgeliefert bist.
Du erkennst, dass eine Situation nur deshalb so gut verlaufen ist, weil DU aktiv mitgestaltet und zum Gelingen beigetragen hast.
Wenn du so denkst, bist du deinen Stärken auf der Spur.

Dafür kannst du dir auf die Schulter klopfen!

2. Frage:
Wofür bist du dankbar?

Wenn du schon ein Glückstagebuch führst (Podcast-Folge 32), kannst du jetzt einfach darin blättern. Du kannst schöne Augenblicke noch einmal wie einen Film in deinem Innern ablaufen lassen.

Sei es die Unterstützung durch deine Familie, der Materialaustausch mit Kolleg*innen, deine Gesundheit, …

Diese Dinge sind dir einfach passiert, sie sind dir geschenkt worden.
Trotzdem kannst du dir selbst dafür auf die Schulter klopfen,
dass sie bewusst wahrnimmst. Du nimmst Glücksmomente nicht als selbstverständlich oder übersiehst sie.
Diese Fähigkeit zur Dankbarkeit ist ein ganz, ganz wichiger Baustein deiner Resilienz.
Denn je häufiger du ganz bewusst deinen Fokus auf Positives lenkst,
umso mehr trainierst du dich, Positives bewusst wahrzunehmen und kommst in eine Aufwärtsspirale!

Frage 3:
Was hast du gelernt?

Ganz wichtige Frage. Interessant finde ich, dass wir sie uns ganz selbstverständlich stellen, wenn’s um unsere Schüler*innen geht.

Und du? Welche neuen Fähigkeiten sind bei dir in diesem Schuljahr dazu gekommen?
Hast du Fortbildungen besucht, die dich weitergebracht haben?
Hast du an deiner persönlichen Weiterentwicklung gearbeitet?
Hast du einfach mutig Dinge ausprobiert?

Das können ganz kleine Dinge sein, wie z.B. die neuen Bedienelemente des Kopieres zu kennen. Oder auch ein großes Projekt, das du angepackt hast.

Was auch immer es ist:
Vielleicht hast du dich selbst überrascht mit dem, was du da gemacht hast.
Wahrscheinlich sind dir unterwegs auch jede Menge Fehler passiert.
Völlig logisch, das gehört ja nun mal dazu.
Auch so ein wichtiger Punkt bei deiner Selbst-Wertschätzung:
Fehlerfreundlichkeit ist ja immer ein super wichtiges Prinzip in Bezug auf unseren Unterricht. Wendest du das denn auch auf dich selbst an?

Klasse finde ich dazu den Satz von Wilhelm Busch:
Aus Fehlern wird man klug,
darum ist einer nicht genug!

Also: was hast du gelernt, auch aus deinen Fehlern?
Worüber konntest du im Nachhinein sogar herzhaft lachen?

Klopf dir dafür auf die Schulter!

Frage 4:
Was ist deine wichtigste Erkenntnis?

In diesem Schuljahr habe ich bei mir festgestellt: Ich bin neugierig, und das hilft mir sehr!
Ich interessiere mich dafür, wie andere etwas hinbekommen und deshalb frage ich gerne. Der Austausch hilft mir, neue Ideen zu bekommen und Stolpersteine zu managen.
Und ich habe echt Spaß daran, Neues auszuprobieren.

Gleichzeitig habe ich bemerkt, dass meine Routinen mir total helfen, in der Spur zu bleiben. Sei es meine Morgenroutine mit Yoga und Meditation, mein Dankbarkeitstagebuch, gemeinsame Mahlzeiten oder mein Mittagsschläfchen.
All das sind wichtige Ankerpunkte, die mir Halt geben und auf die ich deshalb nicht verzichten möchte.

Und du?
Was ist deine wichtigste Erkenntnis?
Was möchtest du davon mitnehmen ins nächste Schuljahr?

Klopf dir selbst auf die Schulter, dass du dir die Zeit genommen hast
für diese Reflexion!

 

Eigenlob stinkt? Nein!

 

Selbstwertschätzung duftet …

 

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Und denk immer dran:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

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#15 Happy teachers change the world

#15 Happy teachers change the world

Mein Buch des Jahres

Mehr oder weniger „zufällig“ bin ich bei diesem Buch gelandet, weil ich den Titel so schön fand. Und dann hat es mich wirklich gepackt!

„Unsere Aufgabe als Lehrkräfte ist nicht einfach nur Wissen zu vermitteln,

sondern menschliche Wesen zu prägen,

damit sie Sorge tragen für unseren kostbaren Planeten“,

schreibt Thich Nhath Hanh in seinem Brief an einen jungen Lehrer.

 

Und das hat mich wieder daran erinnert, warum ich eigentlich Lehrerin geworden bin. Warum dieser Beruf so wichtig und wertvoll ist.

Dieses Buch ist nicht nur eine große Inspiration, sondern gleichzeitig ein richtiges Handbuch der Achtsamkeit. Auf über 300 Seiten beschreiben der Zen-Meister Thich Nhath Hanh und die Pädagogik-Professorin Katherine Weare, wie Achtsamkeit in die Schule gebracht werden kann.

In dieser Podcast-Folge gibt’s für dich:

  • einen Überblick über die Inhalte des Buches
  • Infos zu den beiden Autoren und ihrer Initiative „Wake up schools“
  • ein Praxisbeispiel für eine Achtsamkeitsübung

Kennst du das Buch?

Was ist dein Buch des Jahres?

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Viel Spaß beim Zuhören und denk immer dran: 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

 

 

Shownotes:

“Happy teachers change the world” https://amzn.to/37ICEqI

„Wake up schools“: https://wakeupschools.org/

Film: „Happy teachers will change the world” https://www.youtube.com/watch?v=pE6AM-uzp5E

Europäisches Zentrum für Angewandten Buddhismus in Waldbröl: https://www.eiab.eu/

Plumvillage, Frankreich: https://plumvillage.org/

 

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Wie passt die Pause in den Schultag? Embodiment-Basics

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Ort:     Zoom-Konferenz

Preis:  45 € pro Person inkl. Materialpaket

Der nächste Termin steht noch nicht fest.

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Ich interessiere mich für diesen Workshop. Bitte setze mich auf die Warteliste.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

Der nächste Termin steht noch nicht fest.

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Stärkere Resilienz im Schulalltag durch Positive Psychologie

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

Der nächste Termin steht noch nicht fest.

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