Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
Freundschaft schließen mit deinen inneren Antreibern

Freundschaft schließen mit deinen inneren Antreibern

Freundschaft schließen mit deinen inneren Antreibern

 

Hast du schon den Antreiber-Test zur letzten Podcast-Folge gemacht?

Dann siehst du vielleicht schon ein bisschen klarer, was dich antreibt. Warum dich manche Personen und Situationen immer wieder triggern und stressen.

Und jetzt?

Als ich vor vielen Jahren diesen Test gemacht habe, war ich sehr erschrocken, denn bei mir waren alle Antreiber ziemlich stark. Meine erste Reaktion war: Ich will sie unterdrücken, „weg“ haben, bekämpfen. Vor allem fand ich mich selbst „doof“, weil ich mich von diesen Antreibern rumkommandieren ließ.

Das alles war wenig hilfreich, denn wenn wir etwas bekämpfen oder nicht wahrhaben wollen, wird es um so stärker. Und wir brauchen jede Menge Energie für’s Unterdrücken.

Was hilft also?

Was dich weiterbringt, ist: Den inneren Antreiber

  • zu akzeptieren und zu verstehen,
  • ihn zu besänftigen und
  • mit ihm zusammenarbeiten.

Das Akzeptieren deines inneren Antreibers ist leichter, wenn du verstehst, warum er sich antreibt: Was will er von dir? Wovor möchte er dich schützen? Was ist seine gute Absicht? Welche Ängste / Glaubenssätze stecken hinter dem Antreiber?

Es ist auch leichter, ihn zu akzeptieren, wenn du dir seine guten Seiten bewusst machst und lernst, sie für dich zu nutzen. Dann machst du dich auf den Weg, deine(n) Antreiber als Freund(e) zu betrachten.

Denn das Ziel ist, deine Steuerungskompetenz zurück zu gewinnen. Dann erkennst du, wann dein Antreiber „anspringt“ und kannst bewusst entscheiden, ob und in welchem Maß du das zulassen möchtest.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg dahin ist, dass du dich „immun“ machst gegen die Sätze, die der Antreiber dir zuflüstert. Das geht z.B. durch stärkende Sätze, durch Bilder oder durch passende Embodiment-Techniken. Mit diesen Tools kannst du dich selbst von innen stärken, damit der Antreiber die Zügel lockern kann.

 

Dein Antreiber: Mach’s allen recht!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit

 Ziel:

Ich sorge gut für mich und andere.

 Stärkende Sätze:

  • Ich darf es auch mir recht machen.
  • Ich kann nur gut für andere da sein, wenn es mir selbst gut geht.
  • Ich darf herausfinden, was mir gut tut.
  • Ein NEIN zu anderen ist ein JA zu mir.
  • Ich muss nicht bei allen beliebt sein.

Embodiment:

  • Hand auf’s Herz: Zentrierung

 

 

Dein Antreiber: Beeil dich!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Schnelligkeit und die Fähigkeit, Chancen zu nutzen

Ziel:

Ich entscheide bewusst, ob und wofür ich mich beeile.

 

Stärkende Sätze:

  • Ich darf mir Zeit nehmen.
  • Ich darf auch mal nichts machen.
  • In der Ruhe liegt die Kraft.
  • Ich darf herausfinden, was für mich sinnvoll ist.
  • „Wenn du es eilig hast, gehe langsam.“
  • Ich darf Pausen machen.

 

Embodiment:

  • Laaaaangsaaaaam. (Am besten hörst du dir im Podcast an, wie diese Technik funktioniert.)

Mein Bild:

Dösender Löwe

 

 

 

Dein Antreiber: Sei perfekt!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Genauigkeit und Fehlerlosigkeit

 

Ziel:

Ich kann perfekte Leistung abgeben – und ich entscheide, wann und wo ich das tue.

Ich bleibe menschlich.

 

Stärkende Sätze:

  • Ich darf so sein wie ich bin.
  • Ich darf Fehler machen und daraus lernen.
  • Ich muss nicht alles wissen und können.
  • Auch andere haben Schwächen.

 

Embodiment:

  • Schulterwurf

Dein Antreiber: Streng dich an!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Gründlichkeit und Durchhaltevermögen

Ziel:

Ich bleibe dran – mit Leichtigkeit und vielen Pausen.

 

Stärkende Sätze:

  • Ich darf es mir auch leicht machen.
  • Work smart – not hard.
  • Ich traue mir das zu.
  • Ich nehme mir kleine Aufgaben vor.
  • Ich feiere meine Erfolge.
  • Meine Arbeit darf mir Spaß machen.
  • Ich erlaube mir Pausen und Entspannung.

 

Embodiment:

  • Pfeifen, Singen

 

Mein Bild:

Fröhlicher Frosch

 

 

Dein Antreiber: Sei stark!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Stärke und Unabhängigkeit

Ziel:

Ich habe einen eigenen Standpunkt und vertrete ihn.

Ich kämpfe nur, wenn es nötig ist.

Ich lasse los, wenn es nichts zu kämpfen gibt.

 

Stärkende Sätze:

  • Ich darf so sein, wie ich bin.
  • Ich darf offen sein und vertrauen.
  • Ich darf mich öffnen und gleichzeitig schützen.
  • Ich kann um Hilfe bitten und verliere dabei nicht mein Gesicht.

 

Embodiment:

  • Sich selbst umarmen

Nun hast du einen ganzen Werkzeugkasten mit stärkenden Tools.

Immer dann, wenn du bemerkst, dass einer deiner Antreiber das Steuer übernehmen möchte, kannst du dein passendes Werkzeug einsetzen und dem Antreiber sagen: Moment mal, ich hab das im Griff. Schalte ruhig einen Gang zurück. Das ist übrigens für den Antreiber auch eine ganz schöne Entlastung! So könnt ihr hoffentlich Freundschaft schließen.

Ich wünsche euch viel Freude und Erfolg beim Kennenlernen und Anfreunden.

Die Abkürzung: Wenn du dir dabei gezielte individuelle Unterstützung wünschst, verabrede dich gerne mit mir zu einem persönlichen Coaching.

Ich freue mich auf dich!

 

… und denk dran:
Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#66 Innere Antreiber im Schulalltag

#66 Innere Antreiber im Schulalltag

Innere Antreiber im Schulalltag

Warum tun wir eigentlich nicht das, was gut für uns ist? Warum machen wir keine Pause, wenn wir sie brauchen? Warum übernehmen wir wieder eine Zusatzaufgabe, obwohl unser Terminkalender schon voll ist? Warum sitzen wir bis spät in die Nacht am Schreibtisch, obwohl wir todmüde sind?

Was treibt uns da an? Die Transaktionsanalyse hat als Antwort auf diese Frage das „Konzept der inneren Antreiber“ entwickelt.

Wenn du dir weniger Stress und mehr Leichtigkeit in deinem Schulalltag wünschst, dann lohnt es sich, deine inneren Antreiber genauer kennenzulernen. Denn so hast du die Chance, schneller in die Steuerungskompetenz zu kommen. Dich nicht permanent getrieben zu fühlen, sondern stattdessen gut für dich selbst zu sorgen.

 „Stress entsteht im Kopf.“

In der Podcast-Folge „Kennst du dein Stress-Rezept?“ erfährst du, warum Menschen ein- und dieselbe Situation unterschiedlich erleben. Was dir Stress macht, lässt deine Kollegin vielleicht völlig kalt. Denn erst unsere inneren Bewertungen entscheiden darüber, ob wir eine Situation als stressig erleben.

Bevor wir also auf eine Situation reagieren, spielt sich in uns eine Menge ab. Und da kommen die inneren Antreiber ins Spiel.

Sie spiegeln Botschaften und Glaubenssätze wider, die wir in unserer Kindheit gelernt haben, die aber heute evtl. nicht mehr dienlich für uns sind.

Die Transaktionanalyse (nach Eric Berne und Taibi Kahler) unterscheidet 5 innere Antreiber:

Mach’s allen recht!

Beeil dich!

Sei perfekt!

Streng dich an!

Sei stark!

 

Das klingt erst einmal nach harten Kommandos. Und so können sich innere Antreiber auch bei uns ganz schön unangenehm bemerkbar machen, wenn sie zu stark ausgeprägt sind. Dann kann es passieren, dass wir uns „gezwungen“ fühlen, ein bestimmtes Verhalten zu zeigen. Das kann viel Zeit und Kraft kosten. Andererseits: Dem inneren Antreiber nicht zu folgen, führt oft zu schlechten Gefühlen. Zu starke innere Antreiber sind also massive Stress-Verstärker.

 

Die positiven Seiten der inneren Antreiber

Andererseits brauchen wir die inneren Antreiber, damit wir überhaupt etwas tun und uns weiter entwickeln. Denn sie repräsentieren positive Eigenschaften:

Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit (Mach’s allen recht!)

Schnelligkeit und die Fähigkeit, Chancen zu nutzen (Beeil dich!)

Genauigkeit und Fehlerlosigkeit (Sei perfekt!)

Gründlichkeit und Durchhaltevermögen (Streng dich an!)

Stärke und Unabhängigkeit (Sei stark!)

 

Wichtig ist, diese beiden Seiten der Medaille zu sehen. Denn so hast du die Chance, die stressigen Antreiber-Dynamiken zu deinem Vorteil zu wenden und Freundschaft zu schließen mit dem, was dich treibt.

Die inneren Antreiber, die ich jetzt genauer beschreibe, sind nicht als „Schublade“ zu sehen. Sie werden aktiv in bestimmten Situationen, werden getriggert durch ganz bestimmte Menschen oder Rollen.

 

Mach’s allen recht!

Deine Grundüberzeugung: „Ich bin nur ok, wenn ich es anderen recht mache.“

Erkennungsmerkmale:

  • du bemühst dich, dass alle sich wohlfühlen
  • du passt dich gerne an
  • du nickst oft zustimmend
  • du kannst nicht NEIN sagen

Deine Stärken:

  • Empathie
  • Gruppenprozesse steuern: Wichtig für’s Unterrichten oder beim Elternabend.
  • Sensibilität für Stimmungen: Wichtig z.B. für blitzschnelles Reagieren im Unterricht, um bei Konflikten zu vermitteln oder bei Elterngesprächen.

Wenn dieser Antreiber bei dir zu stark ist …

  • verbiegst du dich für andere (Bsp.: Gefallen tun, am Kopierer vorlassen trotz Zeitdruck, hörst Probleme anderer an trotz eigener Sorgen, übernimmst zusätzliche Aufgaben, immer für Kinder ansprechbar trotz Pause, entgrenzte Arbeitszeit, immer für Eltern da)
  • sorgst du nicht gut für dich

Und so kann sich das im Schulalltag bemerkbar machen:

  • Du übernimmst zusätzliche Aufgaben, obwohl dein Terminkalender voll ist.
  • Du bist für Eltern jederzeit ansprechbar.
  • Du hörst dir in der Pause die Probleme deiner Kollegen an, auch wenn du eigentlich gerne Ruhe hättest.

 

Beeil dich!

Deine Grundüberzeugung: „Ich bin nur ok, wenn ich mich beeile.“

Erkennungsmerkmale:

  • bei dir muss alles schnell gehen
  • du bist oft atemlos
  • du hast immer viel zu tun
  • du fühlst dich oft unruhig, angespannt und ungeduldig
  • dir fällt es schwer, anderen zuzuhören

Deine Stärken:

  • Reaktionsschnelligkeit (Wichtig im Unterricht, z.B. beim Umgang mit Störungen)
  • Flexibilität (Brauchen wir im Schulalltag ständig: z.B. Vertretungsstunde übernehmen, auf Technikausfall reagieren, den geplanten Unterricht ruckzuck abwandeln …)
  • Komplexes Denken (Alle Schüler:innen im Blick haben, umfangreiche Planung für Unterrichtsreihen, …)

Wenn dieser Antreiber bei dir zu stark ist …

  • bist du oft unter Druck
  • hast du keine Zeit für dich (und für andere)
  • hast du Angst, etwas zu verpassen
  • weißt du nicht, was für dich wirklich wichtig ist

Und so kann sich das im Schulalltag bemerkbar machen:

  • Du gönnst dir keine Pausen, weil du so viele Aufgaben zu erledigen hast.
  • Du bist genervt von Kolleg:innen oder Schüler:innen, die sich Zeit lassen.
  • Du hast oft das Gefühl, dass die Unterrichtsstunde zu kurz ist, um alles zu schaffen.

 

Sei perfekt!

Deine Grundüberzeugung: Ich bin nur ok, wenn ich perfekt bin.

Erkennungsmerkmale:

  • du arbeitest sehr genau
  • du brauchst oft sehr lange, bis du mit dem Ergebnis zufrieden bist
  • du rechtfertigst dich häufig
  • du nimmst die Kritik anderer vorweg

Deine Stärken:

  • Organisationstalent
  • Korrekturlesen
  • Verständnis für komplexe Aufgaben
  • Sinn für Vollkommenheit

Wenn dieser Antreiber bei dir zu stark ist …

  • hast du sehr hohe Ansprüche an dich und andere
  • brauchst du oft sehr viel Zeit, um eine Aufgabe zu erledigen
  • bist du selten zufrieden mit deiner Arbeit

Und so kann sich das im Schulalltag bemerkbar machen:

  • Du sitzt viele Stunden am Schreibtisch, bis deine Materialien perfekt sind.
  • Du planst deinen Elternabend bis ins kleinste Detail, damit du dich nicht blamierst.
  • Du schiebst du manche Aufgaben vor dir her (Prokrastination), weil du fürchtest, deinem eigenen Anspruch nicht gerecht zu werden.

 

Streng dich an!

Grundüberzeugung: „Ich bin nur ok, wenn ich mich anstrenge.“

Erkennungsmerkmale:

  • du fühlst dich oft überfordert
  • du spürst einen hohen inneren (Leistungs-)Druck
  • du strengst dich sehr an und zweifelst trotzdem an dir
  • du nimmst dir oft viel zuviel vor
  • du hast Probleme mit dem Zeitmanagement

Deine Stärken:

  • Durchhaltevermögen (Wichtig, wenn du z.B. Schüler:innen langfristig fördern möchtest)
  • Gründliches und umsichtiges Arbeiten (Wichtig bei der Unterrichtsplanung, bei der Korrektur von Arbeiten, …)
  • Fokus auf Ziele

Wenn dieser Antreiber bei dir zu stark ist …

  • fällt dir alles schwer, denn trotz großer Kraftanstrengung zweifelst du an dir
  • bist du selten zufrieden mit dir
  • erlebst du wenig Leichtigkeit, Spaß und Flow

Und so kann sich das im Schulalltag bemerkbar machen:

  • Du hast keine Lust auf neue Projekte.
  • Du hast das Gefühl, mit deiner Arbeit niemals fertig zu werden.
  • Du beneidest andere, die Freude an ihrem Job haben.

 

Sei stark!

Deine Grundüberzeugung: „Ich bin nur ok, wenn ich stark bin.“

Erkennungsmerkmale:

  • du hast viel Power
  • du zeigst selten Gefühle
  • du möchtest dich nicht angreifbar machen
  • du hast gerne Kontrolle über alles

Deine Stärken:

  • Projekte voranbringen
  • Kampfgeist
  • Widerstandskraft
  • Aufgaben lösen

Wenn dieser Antreiber bei dir zu stark ist …

  • möchtest du gegen alles gewappnet sein
  • gibst du keine Schwächen zu
  • fällt es dir schwer, anderen zu vertrauen
  • kämpfst du viel, um dich zu behaupten

Und so kann sich das im Schulalltag bemerkbar machen:

  • Du bittest nicht gerne um Hilfe, weder Eltern noch Kolleg:innen.
  • Dein Stundenplan ist richtig ungünstig für dich, trotzdem wehrst du dich nicht.
  • Du magst es nicht, wenn dir jemand beim Unterrichten zuschaut.

 

Hast du dich wiedererkannt? Wenn du es genauer wissen möchtest: Mach den Test!

Mit dem Eintrag für meinen Newsletter kannst du ihn dir kostenlos herunterladen, denn du bekommst den Zugangslink zu meiner „Schatzkiste“ mit allen Materialien zum Podcast.

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#63 Ein guter Start in den Tag

#63 Ein guter Start in den Tag

Ein guter Start in den Tag

Meine Morgen-Fragen

 

„Die Art und Weise,
wie wir den Tag beginnen,
setzt die Grundstimmung für die nachfolgenden Erfahrungen
und für unser Verhalten.“
(Louise Hay)

Heute erfährst du, wie ich gut in den Tag starte: Mit meinem Tagesplaner!

Das ist keine to do-Liste und auch kein Terminkalender, sondern ein paar Fragen, die ich mir jeden Morgen stelle und schriftlich beantworte. Das dauert nur ein paar Minuten – hat aber einen enormen Einfluss darauf, wie mein Tag sich entwickelt.

Seitdem ich meinen Tag mit den Morgen-Fragen beginne, habe ich viel stärker das Gefühl, meinen Tag bewusst zu gestalten – statt einfach nur die Aufgaben abzuarbeiten, die auf mich zukommen. Und das Wichtigste: Meine Pausen werden dabei fest eingeplant!

Meine Morgen-Fragen bekommst du mit dem aktuellen Newsletter direkt in dein Postfach. Ich wünsche dir viel Freude damit!

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes:

Weitere Podcast-Folgen für einen guten Start in den Tag:

Zwischen Weckerklingeln und Schulgong

Die Pausen entstressen

 

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#61 die kleine Pause mit Linda Schmidt: Homeschooling.

#61 die kleine Pause mit Linda Schmidt: Homeschooling.

#61 die kleine Pause mit … Linda Schmidt:

Homeschooling.

Jeden Morgen schickt Linda ein Video an ihre Schüler*innen und fragt: „Wie fühlst du dich heute morgen? Was kannst du tun, damit du dich gut fühlst?“

Damit greift sie das vertraute Guten-Morgen-Ritual ihrer Zweitklässler auf – auch und gerade jetzt, im Homeschooling. Denn darum geht’s Linda: Eine Atmosphäre schaffen, in der die Kinder sich wohlfühlen und gerne lernen. Beziehungen gestalten – auch auf Distanz. Und ganz nebenbei: zum Lernen motivieren!

Wie sie das macht, das erzählt Linda Schmidt, Grundschullehrerin aus Krefeld, in dieser Podcast-Folge. Dazu wirft sie gerne auch mal ein bisschen Konfetti! Und sie bricht eine Lanze für radikale Selbstfürsorge und Selbstliebe.

 

Viel Freude Anhören dieses inspirierenden Gesprächs und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Linda auf Instagram: @_mindfulteaching

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# 59 Kennst du dein Stress-Rezept?

# 59 Kennst du dein Stress-Rezept?

#59 Kennst du dein Stress-Rezept?

Die WHO stuft Stress als eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts ein.

Natürlich möchtest du gesund bleiben und möglichst stressfrei leben – aber Schule ist nun mal stressig. Berufsrisiko. Oder? 

Woher kommt denn der Stress in deinem, meinem, unserem Schulalltag?

Wie kommt es, dass manche Kolleg*innen etwas als stressig empfinden, das andere überhaupt nicht belastet?

Haben wir es selbst in der Hand, wie viel Stress wir erleben?

Mixen wir uns tatsächlich unseren ganz persönlichen „Stress-Cocktail“?

Um diese spannenden Fragen geht’s in der heutigen Podcast-Folge. Ich beschäftige mich mit dem Konzept der Stress-Trias, das erklärt,

  • welche „Zutaten“ es braucht, damit du etwas als stressig empfindest
  • welche Rolle dabei deine inneren Antreiber spielen
  • wie sich Stress auf mentaler, emotionaler und körperlicher Ebene ausdrücken kann
  • wie du dein Stresserleben beeinflussen kannst.

Denn die gute Nachricht ist: Du kannst dir zwar nicht aussuchen, was passiert. Aber du kannst entscheiden, wie du damit umgehst!

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Podcast-Interview mit Lisa Mestars: Stress lass nach!

Teil 1

Teil 2

Buchtipp:

Gert Kaluza: Gelassen und sicher im Stress: Das Stresskompetenz-Buch.

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Wie passt die Pause in den Schultag? Embodiment-Basics

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin: 2.6.2021, 19.00-21.00 Uhr (AUSGEBUCHT!)

oder     12.6.2021, 10.00-12.00 Uhr (AUSGEBUCHT!)

Ort:     Zoom-Konferenz

Preis:  45 € pro Person inkl. Materialpaket

Die Termine ab August stehen noch nicht fest.

Trage Dich gerne für die Warteliste ein.

Ich interessiere mich für diesen Workshop. Bitte setze mich auf die Warteliste.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

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