Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
Hunger, Durst & Co. am Schulmorgen

Hunger, Durst & Co. am Schulmorgen

Hunger, Durst & Co. am Schulmorgen

Heute geht es um ganz menschliche Bedürfnisse und um die Frage, ob du es schaffst, am Schulmorgen gut für deinen Körper zu sorgen.

Essen & Trinken sind total wichtig, um dich gesund und fit durch den anstrengenden Schultag zu bringen. Das weißt du natürlich! Und ich bin sicher, dass du dich bestens auskennst mit gesunder Ernährung.

Die Frage ist nur: Schaffst du es auch in der Schule darauf zu achten, was du isst und ob du ausreichend trinkst? Denn selbst dann, wenn du dir das fest vornimmst, kommen doch immer wieder Dinge dazwischen.

Wenn du daran etwas ändern möchtest, dann werde dir erstmal klar über deine Ess- & Trinkgewohnheiten.

Bist du …

  • der gemütliche Typ?
  • der vergessliche Typ?
  • der Hangry-Typ?

Der gemütliche Typ

Wenn du eher der gemütliche Typ bist, dann isst du in der Pause wahrscheinlich in aller Ruhe dein mitgebrachtes Brötchen und genießt den Kaffee dazu. Außerdem greifst du auch gerne bei den Süßigkeiten zu, die im Lehrerzimmer ja gerne mal rumstehen.

Vielleicht hast du ein schlechtes Gewissen, dass du naschst. Aber dann denkst du dir, dass du einfach Nervennahrung brauchst, um die nächsten Unterrichtsstunden durchzustehen.

Du merkst vielleicht zwischendurch, dass du dich ein bisschen vollgestopft und schlapp fühlst. Aber du kannst einfach den Schokoladen und Keksen nicht wiederstehen…

Der vergessliche Typ

Vielleicht bist du aber auch jemand, der das Essen und Trinken vergisst. Dann hast du dir gar kein Pausenbrot vorbereitet. Oder du hast zwar etwas Leckeres dabei, aber irgendwie kommst du einfach nicht zum Essen. Du musst erst noch zum Kopierer, das Gespräch mit einer Kollegin zwischen Tür und Angel führen, das aufgeschürfte Knie eines Kindes in der Pause verpflastern, und und und.

Du merkst zwar zwischendurch immer wieder mal, dass dein Magen knurrt oder dass dein Mund ganz trocken ist. Aber du findest einfach nicht die Zeit, etwas dagegen zu tun. Oder du hast nichts greifbar, was den Hunger und Durst stillt.

Im Laufe eines Schultages bekommst du dann vielleicht Kopfschmerzen und fühlst dich schlapp oder auch ganz hibbelig. 

Der Hangry-Typ

Ich gehöre zu den gefürchteten Hangry-Typen! Hangry ist ein Kunstwort aus „hungry“ und „angry“, das erklärt wahrscheinlich schon alles.

Wenn ein Hangry-Typ Hunger hat, muss er sofort etwas essen – sonst kann er sehr ungemütlich werden … Gar nicht schön für Kolleg*innen und Schüler*innen. Aber auch nicht für den Hangry-Typ selbst, denn wenn der Hunger kommt, wird das gegessen, was greifbar ist.

Im Laufe eines Schultages macht so ein Hangry-Typ unter Umständen eine ganze Menge Stimmungsschwankungen durch. Außer, er oder sie hat vorab gut für das richtige Essen gesorgt.

 

Kleine Bestandsaufnahme: Wie sieht es denn aus mit dem Essen und Trinken in der Schule?

Ein Blick in die Lehrerzimmer …

In den meisten Lehrerzimmern gibts es ein buntes Süßigkeiten-Buffet aus Keksen, und Schokolade. Alles, was die Lust auf Süßes mal schnell zwischendurch befriedigt. Und die ist groß, wenn der Stress groß ist!

Zucker ist eben Nervennahrung. Und viele von uns greifen dann auch zu, obwohl sie es besser wissen (müssten). Es ist einfach zu verlockend!

Die Kaffeemaschine gehört zur Grundausstattung in jedem Lehrerzimmer. Tee ist dann schon eher selten im Angebot, weil die Pausen oft zu kurz sind, um den Tee in Ruhe ziehen zu lassen.

Koffein, Tein und auch Zucker helfen aus über kleinen Leistungstiefs heraus und mobilisieren neue Energien. Das ist erstmal positiv und wird auch gerne genutzt, weil wir dann 6 Unterrichtsstunden (oder mehr) durchpowern können. Negativ ist aber, dass uns diese Stoffe darüber hinwegtäuschen, wie es uns eigentlich geht.

Außerdem ist unser Körper die ganze Zeit mit dem Gegensteuern beschäftigt, wenn wir zuviel Zucker und Koffein zu uns nehmen: Insulinspiegel, Pulsfrequenz und Blutdruck müssen reguliert werden.

Also: Essen und Trinken haben großen Einfluss darauf, wie du durch den Schultag gehst. Vor allem Hunger und Durst bedeuten zusätzlichen Stress für deinen Körper!

 

Mehr Power für deinen Schultag durch richtiges Essen und Trinken: Tipps

Um die Pausengewohnheiten im Lehrerzimmer umzukrempeln, braucht es ein paar Absprachen. Aber sicher gibt es auch andere Kolleg*innen, die gerne etwas ändern möchten. Und der Aufwand hält sich in Grenzen.

Wie wäre es, im Lehrerzimmer zusätzlich zum Kaffee etwas anderes bereit zu halten? Ihr könntet zum Beispiel einen Sprudelautomaten anschaffen oder einen Tee-Kochdienst einführen.

An manchen Schulen werden Sprudelautomaten sogar vom Wasserwerk angeboten und können dann auch von den Schülerinnen und Schülern genutzt  werden.

Ein Mitbringbüffet im Lehrerzimmer ist auch eine tolle Sache! Jeder bringt etwas mit: Rohkostschnitze, Käsewürfel, kleine Tomaten, … Und daraus entsteht jeden Tag eine andere, bunte Auswahl mit gesunden Kleinigkeiten. Da macht das Zugreifen richtig Spaß! Und noch dazu entstehen manchmal schöne Gespräche über das Mitgebrachte, wenn es zum Beispiel Obst aus dem eigenen Garten ist.

Tipp für das Essen im Klassenzimmer:

Leg dir einen kleinen Hamstervorrat in deinem Pult an, mit Snacks, die dir gut tun und dich richtig satt machen. Am Besten nimmst lange haltbare Lebensmittel wie z.B. Studentenfutter.

Tipp für das Trinken im Klassenzimmer:

Trinken ist enorm wichtig für deine Leistungsfähigkeit, denn unser Körper besteht zu etwa 70% aus Wasser! Gerade die wasserreichsten Organe reagieren ganz empfindlich auf Flüssigkeitsmangel: Wenn du nur 2% zu wenig Wasser in deinem Körper hast, fühlst du dich schlapp. Das Durstgefühl kommt oft erst deutlich zu spät, nämlich erst bei einem Flüssigkeitsmangel von 5 bis 10%!

Um deine Energie zu behalten und auch deine Stimme zu pflegen, solltest du also schon trinken, bevor du durstig bist. Falls es an deiner Schule ein Trinkverbot im Unterricht gibt: Setz dich dafür ein, dass dieses Verbot aufgehoben wird! Davon profitieren nicht nur die Lehrkräfte, sondern auch die Schüler*innen!

Um dich regelmäßig an das Trinken zu erinnern, kannst du dir an verschiedenen Stellen im Klassenzimmer und in der Schule Getränke bereitstellen: eine Sprudelflasche, eine Karaffe mit Wasser oder eine Thermoskanne mit deinem Lieblingstee.

 

Ich muss mal …

Hand auf’s Herz: Gehst du in der Schule zur Toilette, wenn du musst?

Immer wieder erzählen mir nämlich Lehrkräfte, dass sie am Schulmorgen nicht zur Toilette gehen können und sich das regelrecht verkneifen. Sie finden entweder nicht die Zeit dafür oder haben Probleme wegen der Aufsichtspflicht.

Manche haben sich sogar das Trinken am Morgen abgewöhnt, damit sie erst gar nicht zum stillen Örtchen müssen.

Menschliche Grundbedürfnisse so zu unterdrücken, das kann nicht gesund sein!

Deshalb hier 2 Tipps für dich:

  • Nimm den Arbeitsdruck aus den Pausen heraus. Wie das gehen kann? Hör dazu gerne nochmal rein in die Podcast-Folge #2: Den Schulmorgen entstressen.
  • Bitte deinen Kollegen, deine Kollegin im Nachbarraum, die Aufsicht für dich zu übernehmen.

Ich hoffe, dass diese Tipps dich dabei unterstützen, gut für deinen Körper zu sorgen im Laufe eines Schultages. So ein Unterrichtsmorgen ist wirklich schon anstrengend genug, da solltest du dir wirklich jeden zusätzlichen Stress ersparen.

Schreib mir gerne in die Kommentare, wie du das in deinem Schulalltag löst. Ich bin gespannt auf weitere Ideen,

Und denk dran:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

5 gute Gründe für Pausen

5 gute Gründe für Pausen

5 gute Gründe für Pausen

Auch wenn Du der Ansicht bist, keine Pausen zu brauchen:

Dein Körper weiß es besser!

Du kannst etwa 90-120 Minuten konzentriert und produktiv arbeiten, dann gibt er Dir Pausen-Signale.

Wie sehen die aus?

Deine Gedanken schweifen ab, Deine Nackenmuskulatur verspannt sich, Du wirst zappelig oder müde, … .

Die Anzeichen sind ganz individuell und hängen natürlich auch davon ab, was Du gerade tust. Sitzt Du zu Hause am Schreibtisch oder bist Du im Klassenzimmer?

Wenn die Pausen-Signale kommen, bedeutet das, dass Deine Energiekurve abflacht.

Natürlich kannst Du immer noch weiter arbeiten, aber Du musst Dich nun wesentlich mehr anstrengen. Deine Ergebnisse werden vermutlich auch nicht mehr so gut sein. Und natürlich werden die Pausen-Signale auch stärker.

Dein Körper fordert also ganz automatisch eine kleine Pause ein. Am liebsten möchte er  20 Minuten haben, um sich zu regenerieren und neue Energien zu sammeln.

Vielleicht möchtest Du in den nächsten Tagen mal beobachten, wie lange Du Dich gut konzentrieren kannst und woran Du merkst, dass es Zeit für eine Pause ist.

Natürlich ist Dir klar, dass Du Pausen brauchst.

Aber warum eigentlich?

Ich habe 5 gute Gründe für Dich:

  • Entspannung

  • Leistungsfähigkeit erhalten

  • Abstand bekommen

  • Struktur

  • Motivation

Die Reihenfolge bedeutet übrigens keine Wertung!

Entspannung

Pause bedeutet, nichts tun zu müssen. Einfach da sein, das reicht.

Was für eine willkommene Abwechslung zum Unterricht!

Da bist Du permanent gefordert, musst entscheiden, reagieren, erklären, … . Stehst oft im Zentrum des Geschehen und trägst die komplette Verantwortung.

In der Pause kannst Du locker lassen. Deinen Körper wahrnehmen, durchatmen, abschalten. Die verspannten Muskeln dehnen. Den Augen und den Ohren eine Pause gönnen.

 

Leistungsfähigkeit erhalten

Dein Körper nutzt die Pause, um Stresshormone abzubauen.

Das ist extrem wichtig, denn diese Hormone schädigen auf Dauer Deinen Körper. Sie können z.B. zu Herz- & Kreislauferkrankungen führen.

Stresshormone entstehen bei fast jeder konzentrierten Tätigkeit. Egal, ob Du in einer Konferenz sitzt oder im Klassenraum zwischen 25 Erstklässlern bist.

Und ganz bestimmt ist ein gewisses Maß an Stress auch nicht schlecht, um Leistung zu bringen. Wichtig ist nur, dass Dein Körper nicht unter Dauerstress ist!

Daher die kleine Pause zwischendurch für die Regeneration. Besonders gut werden Stresshormone durch Bewegung und tiefe Atmung abgebaut.

Zu Hause ist das bestimmt kein Problem: Kurz rausgehen und tief durchatmen. Ein bisschen dehnen oder Trampolinspringen,  …

Und in der Schule? Nimm Dir doch einfach mal vor, ein paar Bewegungs- und Atemübungen in Deinen Alltag einzubauen. Wenn Du das nicht im Lehrerzimmer machen möchtest, geht das auch in der Toilette. Und wie wäre es, wenn Du die Übungen einfach gemeinsam mit Deinen Schüler*innen machst? Die brauchen die Pausen nämlich genauso wie Du!

Mit solchen Pausen hebst Du Dein Leistungsnivau wieder an. Danach kannst Du frisch und erholt in die nächste Runde gehen.

Und nicht nur das:

Du erhältst auch langfristig Deine Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Du sorgst dafür, dass Körper und Geist flexibel bleiben.

 

Abstand

Einfach mal raus aus der Situation. Den Kopf wieder frei bekommen.

Das ist in der Schule sehr oft wichtig: Nach einer hitzigen Diskussion in der Konferenz, nach einer anstrengenden Unterrichtsstunde, mitten in einem Stapel von Klassenarbeiten, und und und.

Mit etwas Abstand kannst Du die Dinge aus einem anderen Blickwinkel sehen.

Das kann besonders aus zwei Gründen hilfreich sein:

  • du kommst auf neue Ideen & Lösungsansätze
  • du kühlst Deine Emotionen ein wenig ab

Eine Pause wirkt manchmal wie ein Reset-Knopf. Danach siehst Du die Dinge oft klarer und kannst Probleme mit neuer Energie angehen.

Für manche Situationen solltest Du Dir allerdings eine etwas größere Pause als Abstand zugestehen. Manchmal bedeutet das, eine Nacht darüber zu schlafen. Oder sich ein paar Tage Zeit zu geben, bevor man die Sache wieder neu anpackt.

In der Zwischenzeit sucht Dein Unterbewusstsein nach kreativen Lösungen, ohne dass Du es merkst. Das geht am besten, wenn Du locker lässt.

Ich mache das oft, wenn ich nach Ideen für meinen Unterricht suche. Manchmal bin ich echt überrascht, welche Ideen dann nach so einer Pause des „Nicht-Anrührens“ auf einmal in mir aufsteigen.

Das funktioniert viel besser, als wenn ich weiter krampfhaft nach Lösungen suche.

Probier es einfach mal aus!

 

Struktur

Strukturen und Rituale entlasten Dich gewaltig.

Denn gewohnte Abläufe bedeuten Dein Gehirn, dass es im Energiesparmodus arbeiten kann. Und das tut es am liebsten!

Außerdem fordert das Gehirn nach einer Weile diese etablierten Gewohnheiten ein. Du kannst sie also gar nicht vergessen!

Wenn Du zu Hause Deine Unterrichtsvorbereitung machst, kannst Du feste Pausenzeiten einplanen. Ich mache das sehr gerne nach dem Tomato-Prinzip.

So ist sichergestellt, dass ich Pausen mache. Und dass ich nach einer bestimmten Zeit auch tatsächlich weiterarbeite.

Mir hilft auch, wenn ich mir für jeden „Arbeitsblock“ eine konkrete Aufgabe vornehme, die ich am Ende der Zeit abhaken kann.

In der Schule ist der Vormittag komplett durchgetaktet, besonders die Pausenzeiten. Eigentlich müsstest Du da doch problemlos zu Deinen wohlverdienten Pausen kommen. Wir wissen aber beide, dass die Pausen eher für die Schüler*innen stattfinden als für uns…

Umso wichtiger ist es, dass Du Dir in der Schule Deine eigenen Pausen-Strukturen schaffst.

Überlege Dir:

Wo, mit wem möchte ich meine Pause verbringen?

Was möchte ich essen, trinken?

Was möchte ich tun? (Musik hören, bewegen, …)

Kann ich eine kurze (Bewegungs-) Pause auch in meinen Unterricht integrieren?

Die Planung und Vorbereitung vorab hilft Dir, diese Strukturen auch tatsächlich nach und nach in Deinen Schulalltag zu integrieren.

Nach einer Weile möchtest Du auf diese Pausen-Rituale nicht mehr verzichten!

 

Motivation

Jede fest eingeplante, schön gestaltete Pause ist ein kleines Ziel, auf das Du hin arbeiten kannst.

Wenn Du konzentriert und produktiv gearbeitet hast, ist die anschließende Pause eine willkommene Belohnung!

Gerade wenn Du eine knifflige oder anstrengende Aufgabe vor Dir hast, kannst Du Dir schon vorab überlegen, wie Du die Pause danach gestalten möchtest:

  • ein Telefongespräch mit einer Freundin, einem Freund
  • ein kurzer Spaziergang
  • ein leckerer Milchkaffee

Allerdings darfst Du Dir diese Dinge auch gönnen, wenn Du einmal nichts „geleistet“ hast!

 

Ich hoffe, meine 5 guten Gründe für Pausen haben Dir Lust gemacht, Deine Pausen bewusster zu gestalten. Und sie nicht als Zeitverschwendung anzusehen!

Und vor allem: Deinem Körper dankbar zu sein, dass er Dich so regelmäßig an die kleine Pause zwischendurch erinnert.

Hast Du noch andere gute Gründe für Pausen?

Wie verbringst Du Deine (Schul-) Pausen am liebsten?

Schreib sie mir Deine Gedanken und Anregungen gerne in die Kommentare!

Und immer dran denken…

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Die Kunst der kleinen Pause -

Aktive Selbstfürsorge durch Embodiment

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  30.11.2020, 15-17 Uhr

Ort:  Zoom-Konferenz

Spezialpreis: 20 € pro Person inkl. Materialpaket

Danke an den VBE für die Unterstützung!

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.