Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
#65 Was ich durch meinen Burnout gelernt habe

#65 Was ich durch meinen Burnout gelernt habe

Was ich durch meinen Burnout gelernt habe

Radikale Selbstfürsorge

Um im Schulalltag zu funktionieren, müssen Lehrkräfte ihre Selbstwahrnehmung abschalten. Das behauptet der Psychotherapeut Dr. Michael Mehrgardt, mit dem ich in der letzten Podcast-Folge gesprochen habe.

Und ich kann sagen: Es stimmt. Ich habe jahrelang sämtliche Körpersignale überhört, bis dann gar nichts mehr ging. Burnout.

In dieser sehr persönlichen Podcast-Folge spreche ich darüber,

  • wie ich im Burnout gelandet bin,
  • was ich daraus gelernt habe und
  • warum ich heute dankbar bin für diese Erfahrung.

Du erfährst, wie ich radikale Selbstfürsorge in meinem Schulalltag umsetze. Und ich verrate dir die Jackpot-Frage der Selbstfürsorge!

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Möchtest du dich über diese Podcast-Folge austauschen? Dann komm gerne in die

Ich möchte regelmäßige Infos und kostenfreien Zugang zu allen Materialien!

Referendariat unter Corona-Bedingungen

Referendariat unter Corona-Bedingungen

Referendariat unter Corona-Bedingungen

Wie ist das eigentlich, wenn man für den Schulalltag ausgebildet werden möchte, ohne dass man Schulalltag erleben kann?

Diese Frage stellt sich für alle, die gerade ihr Referendariat absolvieren, und auch für alle, die sie in dieser Zeit begleiten. „Meine“ Lehramtsanwärterinnen, die ich als Fachleiterin für Kunst ausbilde, sind im Mai 2020 in ihr Referendariat gestartet. Sie haben jetzt also schon über die Hälfte ihrer Ausbildungszeit hinter sich, unter immer wieder anderen Corona-Bedingungen. Anfangs dachten wir alle, dass bald wieder Normalität in unseren (Schul-) Alltag einkehren würde, und dass auch die Lehrkräfteausbildung unter gewohnten Bedingungen möglich sein würde. Inzwischen wird immer deutlicher, dass dieser Ausbildungsdurchgang alles andere als „alltäglich“ ist. Deshalb finde ich: Es ist an der Zeit, dass wir uns mal anschauen, wie sich die Corona-Bedingungen auf das Referendariat auswirken.

Die Situation der Lehramtsanwärterinnen

… in der Schule

Der Start ins Referendariat war für viele Lehramtsanwärter:innen sehr holperig. Denn als sie Anfang Mai in ihre Ausbildungsschulen kamen, waren die Kollegien gerade vollauf damit beschäftigt, Corona-Schutzmaßnahmen umzusetzen. Ausbildungslehrkräfte hatten verständlicherweise wenig Gelegenheit, die „Neuen“ beim Ankommen in der Schule zu unterstützen. Denn sie waren – genau wie alle anderen Kolleg:innen – bis zum Anschlag gefordert, sich in einen komplett veränderten Schulalltag einzufinden. Viele Ausbildungslehrkräfte konnten und durften die Ausbildung plötzlich nicht mehr durchführen, da sie selbst zur Risikogruppe gehörten. Andere Lehrkräfte mussten einspringen, die zum Teil gar keine Lehrbefähigung für das Fach hatten.
In den ersten 3 Monaten des Referendariats sollten die Lehramtsanwärter:innen  eigentlich möglichst viele Chancen bekommen, in den Unterricht routinierter Lehrkräfte hineinzuschnuppern und von deren Erfahrungen zu profitieren. Doch Schule unter Corona-Bedingungen – das war für alle Neuland.

Wenigstens gab es bis zu den Sommerferien und auch danach für ein paar Wochen Präsenzunterricht. Aber auch der war weit entfernt von Normalität.
Wenn „Abstand halten“ das oberste Gebot ist, wie sollen Lehramtsanwärter:innen da eine Beziehung aufbauen zu Kindern, zu Kolleg:innen und Eltern? Wie sollen sie lernen, wie man Unterrichtsgespräche führt, wenn ein großer Teil der Kommunikation von einer Maske verdeckt wird? Wie können sie ein Gefühl für Unterrichtsphasen entwickeln, wenn diese durch regelmäßiges Lüften unterbrochen werden? Von wem können sie sich etwas abschauen, wenn Hospitationen nicht möglich sind? Wer gibt den Lehramtsanwärter:innen Feedback zu ihrem Verhalten im Unterricht? Wie können sie Erfahrungen sammeln mit der Öffnung von Unterricht, mit kooperativen und handlungsorientierten Lernformen, wenn die Corona-Schutzverordnung klassischen Frontalunterricht vorsieht?
All das, was Schulen lebendig macht, kann im Moment nicht stattfinden: Feste und Feiern, Teamarbeit im Kollegium, Zusammenarbeit mit den Eltern. Die Lehramtsanwärter:innen erleben Schule tatsächlich als einen im wahrsten Sinne des Wortes „sterilen“ Ort. Echte Schulatmosphäre schnuppern? Fehlanzeige.

… und im ZfsL

Auch im ZfsL (Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung) gibt es in Zeiten von Corona viel weniger Möglichkeiten für die Lehramtsanwärter:innen, sich kennenzulernen und miteinander zu vernetzen. Die pädagogischen Tage und auch andere gemeinschaftsbildende Aktionen müssen ausfallen. Viele Seminare finden im Online-Format statt. Da ist es schwer, stützende Beziehungen aufzubauen, die durch die Zeit des Referendariats tragen. Gerade die so wichtigen Pausengespräche fehlen, der informelle Informationsaustausch: Wie kommen die anderen klar an ihren Schulen? Wo gibt es gute Materialien? Wer hat eine Unterrichtsidee zum Thema xy? Wie sind deine Erfahrungen mit Fachleiterin NN?

… im Distanzunterricht

Der Distanzunterricht ab Januar 2021 bedeutet für die Lehramtsanwärter:innen, dass sie Unterricht planen, dessen Durchführung und Wirkung sie nicht beobachten können.  Wie sollen sie passende Themen und Differenzierungsangebote für Schüler:innen entwickeln, die sie erst seit kurzer Zeit kennen? Dass es keine direkte Rückmeldung gibt, ob und wie die Inhalte aufgenommen werden, nimmt den Lehramtsanwärter:innen viele wertvolle Lernchancen. Und ganz nebenbei: Es macht auch einfach keinen Spaß, wenn die Reaktionen auf das mit viel Herzblut vorbereitete Material gar nicht oder (technisch bedingt) erst zeitverzögert bei ihnen ankommen. Wie sollen sie da abschätzen, welche Themen ihre Schüler:innen ansprechen, und ob ihre theoretischen Planungen funktionieren?

Der einzige Vorteil des Distanzunterrichts ist, dass die Lehramtsanwärter:innen mittlerweile topfit sind in allen möglichen digitalen Tools, Videokonferenzformaten und Lernplattformen. Ich bewundere ihr riesiges Engagement und ihre Stehaufmännchen-Qualitäten beim Meistern aller nur erdenklichen technischen und datenschutzrechtlichen Hürden. Vor allem aber ziehe ich meinen Hut vor der unerschütterlichen Zuversicht, mit der sie all die Unsicherheiten ertragen und immer wieder flexibel und lösungsorientiert auf neue Herausforderungen reagieren. Niemand kann den Lehramtsanwärter:innen sagen, ob und wann sie so etwas wie Schulnormalität erleben werden. Unter welchen Bedingungen sie z.B. ihren nächsten Unterrichtsbesuch durchführen werden. Das ist ein echter Resilienz-Härtetest!

Aber erwerben sie unter Pandemie-Bedingungen tatsächlich auch die notwendigen Kompetenzen, mit denen sie in Zukunft im normalen Schulalltag bestehen können?

Meine Situation als Fachleiterin

… im ZfsL

Ich betreue ein kleines Seminar mit 2 Teilnehmerinnen. Das ist ein echter Glücksfall, denn so können wir sehr intensiv miteinander arbeiten. Und es ist auch durchaus möglich, Fachwissen im Online-Format rüberzubringen. Was uns vor allem fehlt, neben der persönlichen Begegnung, ist aber praktisches Arbeiten: Verschiedene Methoden und Sozialformen „am eigenen Leib erleben“, Gestaltungstechniken auszuprobieren und mit Materialien experimentieren.

… im Fach Kunst

Außerdem bekommen wir zu spüren, dass die „Nebenfächer“, wie unser Fach Kunst, beim Distanzunterricht einen deutlich geringeren Stellenwert haben als Mathe und Deutsch. Es ist durchaus nachvollziehbar, dass Schulen unter diesen Bedingungen vor allem darauf achten, den Lernstoff der Hauptfächer zu vermitteln. Aber unser kleines Fach Kunst leistet gerade in dieser Zeit einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung der Schüler*innen! Außerdem haben die Lehramtsanwärter*innen einen Anspruch darauf, in diesem Fach ausgebildet zu werden und entsprechend viele Stunden zu unterrichten. Das wird in den Ausbildungsschulen über den Distanzunterricht ermöglicht. Die Frage ist, ob Eltern , die ihre Kinder im Homeschooling unterstützen,  auch Aufgaben in den Nebenfächern einen angemessenen Stellenwert geben können – in Anbetracht ihrer ohnehin schon enormen Belastung.

… Unterrichtsbesuche und Fachgespräche

Immerhin konnte ich 1-2 Unterrichtsbesuche in den Schulen durchführen und so einen Eindruck bekommen, wie „meine“ Lehramtsanwärterinnen vor der Klasse stehen. Seit Januar können keine Unterrichtsbesuche mehr stattfinden, stattdessen gibt es verschiedene alternative Formate, z.B.

  • die Lehramtsanwärter:innen planen eine Unterrichtsreihe im Distanzunterricht und führen sie durch oder
  • die Lehramtsanwärter:innen planen eine Unterrichtsreihe für den Präsenzunterricht (die sie gerne durchführen würden, wenn sie könnten).

Anschließend führen wir ein Fachgespräch darüber. Das heißt, die Lehramtsanwärter:innen stellen mir ihre Planung vor, zeigen mir Materialien (und evtl. auch Arbeitsergebnisse der Schüler:innen), und reflektieren ihren „Unterricht“.
Die Vorbereitung auf dieses Fachgespräch bedeutet für sie übrigens einen riesigen zusätzlichen Zeitaufwand. Und auch bei allergrößtem Engagement gleicht das eher dem Trockenschwimmen.

Denn es ist nicht nur so, dass die Lehramtsanwärter:innen nur vermuten können, wie z.B. die Schüler:innen mit den Aufgaben umgegangen sind, wo vielleicht Stolpersteine im Unterrichtsverlauf sein könnten und ob die Zeitplanung funktioniert hat.

Auch meine anschließende Beratung kann nur hypothetisch sein, denn ich kenne und erlebe nicht die Kinder, für die dieser Unterricht geplant wurde. Ist die Aufgabenstellung wirklich klar formuliert? Ist das Thema tatsächlich relevant für diese Klasse? Reicht das Differenzierungsangebot aus? Wie hätte die Lehramtsanwärterin das Klassengespräch geführt, einzelne Schüler:innen beraten?

Mein Fazit

Ich erlebe jeden Tag, wie sich Lehramtsanwärter:innen, Ausbildungsschulen und Fachleiter:innen mit einer riesengroßen Portion Kreativität und Zuversicht engagieren, auch unter Corona-Bedingungen für eine gute Ausbildung zu sorgen.

Aber reicht das?

Für meine Lehramtsanwärterinnen ist nun schon mehr als die Hälfte des Referendariats verstrichen. Noch ein paar Wochen bis zu den Sommerferien, danach beginnt für sie schon die Prüfungsphase.

Werden sie bis dahin noch die Chance haben, Schulalltag zu erleben, ihre Ideen konkret auszuprobieren, aus eigenen Fehlern zu lernen und Beziehungen zu Schüler*innen aufzubauen?

Das wissen wir alle nicht. Und wir wissen auch nicht, ob diese zukünftige Generation von Lehrkräften nach einem Referendariat unter Corona-Bedingungen alle wichtigen Kompetenzen erworben hat, um demnächst den Berufsalltag zu meistern.

Vielleicht ist es an der Zeit, über Unterstützungsmöglichkeiten für diese Generation nachzudenken.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer freiwilligen Verlängerung des Referendariats, mit der Chance auf zusätzliche Hospitations- und Beratungsgelegenheiten?

Wie wäre es mit einem „Training on the job“-Angebot für alle frischgebackenen Lehrkräfte? Gezielte Unterstützung während des ersten Berufsjahres durch erfahrene Lehrkräfte und Coaches?

Wenn wir uns wünschen, dass diese nachwachsende Lehrkräfte-Generation ihren Job zukünftig kompetent und engagiert machen kann, dann lohnt es sich, darüber zu diskutieren.

Möchtest du dich über diese Artikel austauschen? Dann hinterlass mir einen Kommentar oder komm gerne in die

Ich möchte regelmäßige Infos und kostenfreien Zugang zu allen Materialien!

#60 Was Lehrkräfte gesund hält – Interview mit Prof. Dr. Bärbel Wesselborg

#60 Was Lehrkräfte gesund hält – Interview mit Prof. Dr. Bärbel Wesselborg

#60 Was Lehrkräfte gesund hält

Interview mit Prof. Dr. Bärbel Wesselborg 

Was sagt eigentlich die Forschung zum Thema „Lehrergesundheit“?

Darüber spreche ich mit Prof. Dr. Bärbel Wesselborg. Sie hat die Anforderungen und Ressourcen unseres Berufs wissenschaftlich untersucht.

In dieser Podcast-Folge erfährst du,

  • welche Rahmenbedingungen Lehrkräften besonders belasten
  • warum deine Unterrichts- und Beziehungsgestaltung so wichtig ist
  • wo du ansetzen kannst, um im Schulalltag gesund zu bleiben.

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Möchtest du dich über diese Podcast-Folge austauschen? Dann komm gerne in die

Ich möchte regelmäßige Infos und kostenfreien Zugang zu allen Materialien!

#33 Homeoffice in Corona-Zeiten – 3 Strategien für dein Zeitmanagement

#33 Homeoffice in Corona-Zeiten – 3 Strategien für dein Zeitmanagement

#33 Homeoffice in Corona-Zeiten – 3 Strategien für dein Zeitmanagement

In der heutigen Folge geht’s um eine Hörerfrage. Christiane hat mir geschrieben, wie es ihr gerade im Home-Office geht:

„Ich habe das Gefühl, ich gehe unter, habe den Kopf einfach nicht mehr über Wasser. Ich bin völlig genervt von den Unterbrechungen, immer kommt etwas Neues. Arbeit, Freizeit und Familie vermischt sich. Ich habe das Gefühl, nur noch am Schreibtisch zu sitzen. Am Ende des Tages bin ich völlig unzufrieden, keinem gerecht geworden, obwohl ich so viel gearbeitet habe. Hast du nicht ein paar Tipps für Zeitmanagement?“

Eine sehr gute Frage! Ganz vielen von uns geht’s genau so. Und deshalb gibt’s heute eine Podcast-Folge zu diesem Thema – für Christiane und alle anderen, die das auch interessiert.

Darum geht’s heute:

  • Was genau macht gerade das Homeoffice so schwer?
  • Helfen die üblichen Zeitmanagement-Methoden da überhaupt weiter?
  • 3 Strategien, wie du im Homeoffice gelassen, gesund und gut gelaunt bleibst

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Möchtest Du Dich über diese Podcast-Folge austauschen? Dann komm in die

Ich möchte regelmäßige Infos und kostenfreien Zugang zu allen Materialien!

#39 Selbstmanagement mit dem Zürcher Ressourcen Modell – Wie du Bilder als Kraftquellen nutzen kannst

#39 Selbstmanagement mit dem Zürcher Ressourcen Modell – Wie du Bilder als Kraftquellen nutzen kannst

Selbstmanagement mit dem Zürcher Ressourcen Modell – Wie du Bilder als Kraftquelle nutzen kannst

Viele von uns haben im Moment mit starken Gefühlen zu tun

• Sorgen um einzelne Schüler*innen,
• Unsicherheit aufgrund der Situation,
• Überforderung durch all die neuen Aufgaben,
• Ärger über bestimmte Abläufe,

Mir selbst geht es so, und ich erlebe das auch aktuell in vielen Coaching-Gesprächen.

Oft ist es so, dass wir die Situation selbst kaum oder gar nicht ändern können, jedenfalls nicht kurzfristig. Was wir aber ändern können, ist unsere Haltung dazu!

In dieser Folge stelle ich dir eine sehr wirkungsvolle Selbstmanagement-Methode vor, um deine eigenen Ressourcen zu aktivieren und eine neue Haltung zu entwickeln:
Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM).

Der Clou: Es gibt dazu ein Online-Tool, mit dem du auch zu Hause ein stärkendes Selbstcoaching machen kannst!

Probier es aus und schreib mir gerne deine Erfahrungen dazu.

 

 

Viel Freude beim Kraftquellen-entdecken und denk immer dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

ZRM Online-Tool

Möchtest du dich über diese Podcast-Folge austauschen? Dann komm gerne in die

Ich möchte regelmäßige Infos und kostenfreien Zugang zu allen Materialien!

Wie passt die Pause in den Schultag? Embodiment-Basics

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin: 2.6.2021, 19.00-21.00 Uhr (AUSGEBUCHT!)

oder     12.6.2021, 10.00-12.00 Uhr (AUSGEBUCHT!)

Ort:     Zoom-Konferenz

Preis:  45 € pro Person inkl. Materialpaket

Die Termine ab August stehen noch nicht fest.

Trage Dich gerne für die Warteliste ein.

Ich interessiere mich für diesen Workshop. Bitte setze mich auf die Warteliste.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.