Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
#77 Selbstmitgefühl

#77 Selbstmitgefühl

Interview mit Doris Kirch

Für andere da sein, ohne sich selbst zu verlieren – das ist eine wichtige Fähigkeit, um in unserem Job gesund zu bleiben. Um das hinzubekommen, brauchen wir eine gute Portion Selbstmitgefühl.

Selbstmitgefühl?

Was ist denn damit gemeint?

Selbstmitleid? Egozentrik?

Was bringt mir das in meinem Schulalltag?

Mit der Achtsamkeitslehrerin Doris Kirch spreche ich genau über diese Fragen.

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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# Schon wieder ferienreif?

# Schon wieder ferienreif?

Mehr Leichtigkeit zum Schulstart

„Jetzt hat das Schuljahr gerade erst angefangen, und ich bin schon wieder ferienreif!“

„Ich habe überhaupt kein Leben mehr außerhalb der Schule …“

Ich wette, dass auch in deinem Lehrerzimmer gerade solche Sätze fallen.
Der Schuljahresbeginn ist immer wieder der Wahnsinn!
Und  obwohl wir doch so lange Ferien hatten, unsere Akkus schön aufgetankt sind, hält die Erholung meist nicht lange vor.

Woran liegt das?

Und vor allem: Was hilft? Wie kann dein Schuljahr mit etwas weniger Stress starten? Und mit etwas mehr Zeit für dich und dein Leben – außerhalb der Schule?

Ich hab‘ da ein paar Ideen für dich!

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

 

Shownotes:

„Lehrkräftegesundheit – Warum wir Veränderungen im System brauchen“

 

 

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#75 Feiere deine Erfolge!

#75 Feiere deine Erfolge!

Feiere deine Erfolge!

Schuljahres-Rückblick: Bist du stolz auf dich?

Wieder ein Schuljahr vergangen …

Da hast du wirklich jede Menge Gründe, stolz auf dich zu sein! Auf alles, was du geleistet hast. All die Tage, an denen du versucht hast, einen guten Job zu machen – trotz allem.
All die Gespräche, in denen du für andere da warst. All die unerwarteten Überraschungen, nach denen du dich wieder aufgerappelt hast. All die Begegnungen, in denen du andere aufgemuntert hast. Und und und …

Jede Menge Gründe, stolz auf dich zu sein. Oder?
Oder meinst du eher: „Das ist doch nichts Besonderes.“
Oder: „Ich habe gar nicht so viel geschafft, wie ich wollte.“

Wenn das so ist, dann habe ich diese Podcast-Folge extra für dich aufgenommen! Ich wünsche dir nämlich von ganzem Herzen, dass du voller Freude und Stolz auf dieses verrückte, herausfordernde, anstrengende Schuljahr zurückblickst, das jetzt hinter dir liegt.
Ich wünsche dir, dass du anfängst, deine Erfolge zu bemerken – und sie kräftig zu feiern!

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Für deinen Schuljahres-Rückblick empfehle ich dir diese Folgen:

Wie redest du mit DIR?

Mental Load

Perfektionismus

Innere Antreiber

Überleben im Schulalltag

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#74 Sag mal – wie redest du eigentlich mit DIR?

#74 Sag mal – wie redest du eigentlich mit DIR?

#74 Sag mal – wie redest du eigentlich mit DIR?

3 Tipps für nettere Selbstgespräche

 

Weißt du eigentlich, wie viele Gedanken dir jeden Tag durch den Kopf gehen? Die Hirnforschung sagt: Es sind 40.000 bis 80.000!

Und weißt du auch, WAS du so denkst? Was du dir Tag für Tag selbst erzählst?
Es ist sehr spannend, sich das mal anzuschauen. Denn die Hirnforschung hat auch festgestellt, dass uns 10mal mehr negative Gedanken durch den Kopf gehen als positive Gedanken.

Sehr oft geht’s bei den negativen Gedanken um uns selbst:
„Ich hab wieder mal nicht die to do-Liste geschafft!“
„Dafür bin ich einfach zu blöd!“
„Ich bin viel zu schlecht organisiert.“

Wie redest du eigentlich mit dir selbst?
Falls du merkst, dass deine Selbstgespräche nicht besonders nett sind:

In dieser Podcast-Folge gebe ich dir 3 Tipps, wie du das ändern kannst.

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Buchtipp:

Manfred Prior, Heike Winkler: MiniMax für Lehrer. Beltz Verlag.

Hörtipp:

Mini-Serie im Podcast: „Rückenwind für Veränderungen“

Setz die Segel neu! – Was möchtest du verändern?

Bestimme deinen genauen Kurs! – Ziele formulieren

So bleibst du auf deinem Kurs! – 3 Tipps, um Gewohnheiten dauerhaft zu verändern

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Freundschaft schließen mit deinen inneren Antreibern

Freundschaft schließen mit deinen inneren Antreibern

Freundschaft schließen mit deinen inneren Antreibern

 

Hast du schon den Antreiber-Test zur letzten Podcast-Folge gemacht?

Dann siehst du vielleicht schon ein bisschen klarer, was dich antreibt. Warum dich manche Personen und Situationen immer wieder triggern und stressen.

Und jetzt?

Als ich vor vielen Jahren diesen Test gemacht habe, war ich sehr erschrocken, denn bei mir waren alle Antreiber ziemlich stark. Meine erste Reaktion war: Ich will sie unterdrücken, „weg“ haben, bekämpfen. Vor allem fand ich mich selbst „doof“, weil ich mich von diesen Antreibern rumkommandieren ließ.

Das alles war wenig hilfreich, denn wenn wir etwas bekämpfen oder nicht wahrhaben wollen, wird es um so stärker. Und wir brauchen jede Menge Energie für’s Unterdrücken.

Was hilft also?

Was dich weiterbringt, ist: Den inneren Antreiber

  • zu akzeptieren und zu verstehen,
  • ihn zu besänftigen und
  • mit ihm zusammenarbeiten.

Das Akzeptieren deines inneren Antreibers ist leichter, wenn du verstehst, warum er sich antreibt: Was will er von dir? Wovor möchte er dich schützen? Was ist seine gute Absicht? Welche Ängste / Glaubenssätze stecken hinter dem Antreiber?

Es ist auch leichter, ihn zu akzeptieren, wenn du dir seine guten Seiten bewusst machst und lernst, sie für dich zu nutzen. Dann machst du dich auf den Weg, deine(n) Antreiber als Freund(e) zu betrachten.

Denn das Ziel ist, deine Steuerungskompetenz zurück zu gewinnen. Dann erkennst du, wann dein Antreiber „anspringt“ und kannst bewusst entscheiden, ob und in welchem Maß du das zulassen möchtest.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg dahin ist, dass du dich „immun“ machst gegen die Sätze, die der Antreiber dir zuflüstert. Das geht z.B. durch stärkende Sätze, durch Bilder oder durch passende Embodiment-Techniken. Mit diesen Tools kannst du dich selbst von innen stärken, damit der Antreiber die Zügel lockern kann.

 

Dein Antreiber: Mach’s allen recht!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit

 Ziel:

Ich sorge gut für mich und andere.

 Stärkende Sätze:

  • Ich darf es auch mir recht machen.
  • Ich kann nur gut für andere da sein, wenn es mir selbst gut geht.
  • Ich darf herausfinden, was mir gut tut.
  • Ein NEIN zu anderen ist ein JA zu mir.
  • Ich muss nicht bei allen beliebt sein.

Embodiment:

  • Hand auf’s Herz: Zentrierung

 

 

Dein Antreiber: Beeil dich!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Schnelligkeit und die Fähigkeit, Chancen zu nutzen

Ziel:

Ich entscheide bewusst, ob und wofür ich mich beeile.

 

Stärkende Sätze:

  • Ich darf mir Zeit nehmen.
  • Ich darf auch mal nichts machen.
  • In der Ruhe liegt die Kraft.
  • Ich darf herausfinden, was für mich sinnvoll ist.
  • „Wenn du es eilig hast, gehe langsam.“
  • Ich darf Pausen machen.

 

Embodiment:

  • Laaaaangsaaaaam. (Am besten hörst du dir im Podcast an, wie diese Technik funktioniert.)

Mein Bild:

Dösender Löwe

 

 

 

Dein Antreiber: Sei perfekt!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Genauigkeit und Fehlerlosigkeit

 

Ziel:

Ich kann perfekte Leistung abgeben – und ich entscheide, wann und wo ich das tue.

Ich bleibe menschlich.

 

Stärkende Sätze:

  • Ich darf so sein wie ich bin.
  • Ich darf Fehler machen und daraus lernen.
  • Ich muss nicht alles wissen und können.
  • Auch andere haben Schwächen.

 

Embodiment:

  • Schulterwurf

Dein Antreiber: Streng dich an!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Gründlichkeit und Durchhaltevermögen

Ziel:

Ich bleibe dran – mit Leichtigkeit und vielen Pausen.

 

Stärkende Sätze:

  • Ich darf es mir auch leicht machen.
  • Work smart – not hard.
  • Ich traue mir das zu.
  • Ich nehme mir kleine Aufgaben vor.
  • Ich feiere meine Erfolge.
  • Meine Arbeit darf mir Spaß machen.
  • Ich erlaube mir Pausen und Entspannung.

 

Embodiment:

  • Pfeifen, Singen

 

Mein Bild:

Fröhlicher Frosch

 

 

Dein Antreiber: Sei stark!

Die gute Seite dieses Antreibers:

Stärke und Unabhängigkeit

Ziel:

Ich habe einen eigenen Standpunkt und vertrete ihn.

Ich kämpfe nur, wenn es nötig ist.

Ich lasse los, wenn es nichts zu kämpfen gibt.

 

Stärkende Sätze:

  • Ich darf so sein, wie ich bin.
  • Ich darf offen sein und vertrauen.
  • Ich darf mich öffnen und gleichzeitig schützen.
  • Ich kann um Hilfe bitten und verliere dabei nicht mein Gesicht.

 

Embodiment:

  • Sich selbst umarmen

Nun hast du einen ganzen Werkzeugkasten mit stärkenden Tools.

Immer dann, wenn du bemerkst, dass einer deiner Antreiber das Steuer übernehmen möchte, kannst du dein passendes Werkzeug einsetzen und dem Antreiber sagen: Moment mal, ich hab das im Griff. Schalte ruhig einen Gang zurück. Das ist übrigens für den Antreiber auch eine ganz schöne Entlastung! So könnt ihr hoffentlich Freundschaft schließen.

Ich wünsche euch viel Freude und Erfolg beim Kennenlernen und Anfreunden.

Die Abkürzung: Wenn du dir dabei gezielte individuelle Unterstützung wünschst, verabrede dich gerne mit mir zu einem persönlichen Coaching.

Ich freue mich auf dich!

 

… und denk dran:
Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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Wie passt die Pause in den Schultag? Embodiment-Basics

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Ort:     Zoom-Konferenz

Preis:  45 € pro Person inkl. Materialpaket

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Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

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Stärkere Resilienz im Schulalltag durch Positive Psychologie

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(2 Stunden)

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