Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
#2 Die Pausen entstressen

#2 Die Pausen entstressen

Pausen gibt’s in der Schule jede Menge – aber die bedeuten meistens nur für die Schüler*innen Erholungszeiten!

Bei vielen Lehrkräften steigt die Pulsfrequenz in den Pausen oft sogar an. Das belegen Untersuchungen, die dies als Anzeichen für körperliche und psychische Belastung werten.

Warum ist das so?

Was machst du als Lehrer*in denn eigentlich in den Pausen?

Was kannst du tun, um dir in den Pausen etwas Zeit freizuschaufeln für Erholung?

Der ganz normale Pausen-Wahnsinn …

Natürlich gibt es eine Menge Dinge, die du in der Pause gerne tun möchtest:

  • etwas essen oder trinken
  • frische Luft schnappen
  • dich bewegen
  • dich nett unterhalten
  • zur Toilette gehen
  • Ruhe genießen und abschalten

Wenn du Glück hast, kannst du in deiner Schulpause etwas von dieser Wunschliste unterbringen.

 

Manchmal kommen aber Dinge dazwischen, die du stattdessen tun musst:

  • Pausenaufsicht
  • Klassenzimmer aufräumen
  • Raumwechsel organisieren
  • Vertretungsplan besprechen

Oder Dinge, die du glaubst, tun zu müssen:

  • Telefonanrufe bei Eltern
  • Problemgespräche mit Kolleg*innen
  • Konflikte oder Probleme mit Schüler*innen klären
  • kopieren

Das alles sind Dinge, die du in deiner Pausenzeit erledigst. Diese Zeit fehlt dir natürlich für deine Entspannung. Kein Wunder, dass da der Stresspegel steigt …

 

Was kannst du tun, um die Pausen zu entstressen?

Nimm den Druck heraus!

Tipp 1: Starte in Ruhe

Beginne deinen Schultag nach dem Motto „Mit Pause fangen wir an“. Wenn du den Tag in Ruhe beginnst, ist schon eine ganze Menge gewonnen. Probier doch einfach mal aus, 10 oder 15 Minuten eher in der Schule zu sein.

Diese kleine Veränderung kann eine große Wirkung haben!

Diese Viertelstunde kannst du so nutzen, wie du es brauchst:

  • den Klassenraum in Ruhe vorbereiten
  • ein kleines Schwätzchen mit den Kolleg*innen halten

Dieser ruhige Start verschafft dir eine gute Grundlage für den Rest des Tages. Dann kann dich so leicht nichts mehr umhauen.

 

Tipp 2: Bereite alle Materialien am Vortag vor

Auch ein ganz einfacher Tipp, der ebenfalls unglaublich entlastend wirkt!

Suche alle Materialien heraus, die du für den nächsten Tag brauchst. Es gibt nichts Schlimmeres, als in der Pause unter Zeitdruck noch in irgendwelchen Schränken nach Ordnern oder Spielen zu fahnden!

Genauso schlimm ist der Stress, der sich vor Unterrichtsbeginn am Kopierer aufbaut. Wenn du als Dritte in der Warteschlange stehst und noch 2 Klassensätze kopieren musst. Auch da steigt der Blutdruck …

Das ist tatsächlich Stress, den du dir ersparen kannst. Kopiere doch einfach alles, was du brauchst, am Vortag.

 

Mit diesen beiden einfachen Tipps kannst du schon unglaublich viel Druck aus den Pausen herausnehmen. Und gleichzeitig gewinnst du Zeit für das, was dir in den Pausen gut tut.

Die Tipps erscheinen dir wahrscheinlich ganz einfach. Und vielleicht kommen sie dir sogar bekannt vor. Aber die Frage ist: Setzt du sie um?

Probier’s doch einfach mal aus.

Und dann schreib mir gerne deine Erfahrungen und weitere Ideen zum „Pausen-entstressen“ in die Kommentare.

Und denk immer dran:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Mit letzter Kraft bis zu den Sommerferien?

Mit letzter Kraft bis zu den Sommerferien?

 

Warum ich allergisch bin gegen die

„Endlich Ferien …!“ -Stoßseufzer

Alle Jahre wieder dasselbe in unseren Lehrerzimmern:

„Ich bin wirklich ferienreif!“

 

„Höchste Zeit, dass es Ferien gibt!“

 

„Ich gehe total auf dem Zahnfleisch!“

 

Überall, ob auf Facebook und Instagram oder per Whatsapp bekomme ich ähnliche Posts und Bildchen: „Endlich Ferien!“

Ich reagiere echt allergisch auf diese Posts. Und auch auf diese Gespräche.

Warum?

Weil es so klingt, als ob das echte Leben nur in den Ferien stattfindet.

Als ob wir unsere Bedürfnisse und Wünsche am Schuleingang abgeben und dann einfach nur noch funktionieren. Bis zur Selbstaufgabe.

Und erst in den Ferien Zeit finden für die Dinge, die uns wirklich wichtig sind.

Natürlich freut sich jeder auf seinen wohlverdienten Urlaub. Und zwar nicht nur wir Lehrkräfte.

Und ich gönne auch jedem die langersehnten Ferien. Ich freue mich doch selbst auch darauf!

Trotzdem frage ich mich immer wieder:

Warum sind die letzten Schulwochen so anstrengend?

Wie können wir sie so gestalten, dass wir am Ende des Schuljahres nicht „verbraucht“ und dermaßen erschöpft sind?

Wie kann ich auch zwischen den Ferien ausreichend Zeit für das finden, was mir (außer Schule) am Herzen liegt?

 

Warum sind die letzten Schulwochen so anstrengend?

 

Die Termine häufen sich am Schuljahresende

Wir schreiben die Zeugnisse, besprechen uns mit den Fachlehrern und treffen uns zu Zeugniskonferenzen. Das bedeutet nicht nur zusätzliche Termine, sondern auch: Ärger mit dem Zeugnisprogramm und Diskussionen über einzelne Noten. Und vielleicht auch noch einmal ein gezieltes Beobachten bestimmter Schüler*innen. Ist die Zeit zwischen Oster- und Sommerferien knapp, entsteht oft ein wahnsinniger Druck, die Tests und Arbeiten noch rechtzeitig durchzuführen.

An vielen Schulen hat es sich etabliert, in den Wochen vor den Sommerferien Projekttage und / oder Spiel- & Sportfeste (oder Bundesjungendspiele) durchzuführen. Schön für die Kids, jede Menge Stress für die Lehrkräfte!

Klar, Projekttage machen Spaß (oft auch den Lehrer*innen) und bieten eine gute Gelegenheit, Unterricht auch mal ganz anders zu denken und zu erleben. Die Planung zu Hause und im Team, das Organisieren der Materialien, die Gruppeneinteilung usw. fressen aber wesentlich mehr Zeit als die normale Unterrichtsplanung.

Und dass die Projektwoche selbst auch viel mehr Energie kostet, liegt einfach daran, dass der ganze Schulalltag durcheinander gewirbelt wird. Wer ist in welcher Gruppe? Funktioniert alles wie geplant? Wer räumt hinterher auf? … Ganz schön anstrengend, das alles zu organisieren.

Auch Wandertage oder Klassenfahrten werden gerne in die letzten Schulwochen gepackt. Vielleicht auch noch der gemeinsame Lehrerausflug. Alles schöne Gemeinschaftsaktivitäten, aber eben auch: zusätzliche Termine.

Und schließlich noch die Klassenfeste, die Abschlussfeiern und die Vorbereitungen dafür. Da werden kleine Theaterstücke einstudiert, Lieder geprobt, Einladungen geschrieben und das Mitbringbuffet organisiert.

Alleine diese außerunterrichtlichen Aktivitäten würden eine Eventagentur schon  Vollzeit beschäftigen!

Das sind also die Rahmenbedingungen, in denen sich viele von uns in den letzten Wochen vor den Sommerferien bewegen. So betrachtet: Kein Wunder, dass sich da Erschöpfung breitmacht. Denn wir sind ja nicht nur Eventmanager*innen, sondern wuppen „nebenbei“ auch noch den Schulalltag.

Aber: Muss das wirklich so sein?

Wie können wir die letzten Schulwochen so gestalten,

dass wir am Ende des Schuljahres nicht „verbraucht“

und dermaßen erschöpft sind?

Lässt sich an den Rahmenbedingungen etwas verändern?

Bestimmt!

Zuallererst könnten wir im Kollegium diese Fragen klären:

  • Was muss jetzt sein?

  • Was muss jetzt sein?

  • Was muss jetzt sein?

Verblüffend einfach, oder?

Und der Effekt dieser Fragen ist auch einfach verblüffend.

Wichtig ist, sie am Anfang eines Schuljahres zustellen. Wenn das Team bei der Jahresplanung gemeinsam klärt, ob die Projekttage vielleicht auch in die Woche vor den Osterferien passen. Ob der Lehrerausflug nicht mehr Spaß macht in der ersten Woche nach den Sommerferien. Wenn alle frisch und erholt sind und von ihren Ferienerlebnissen erzählen – statt von Schule. Und vielleicht muss ja auch nicht jedes Jahr ein Klassenfest stattfinden? Vielleicht sind auch die Eltern froh, nicht noch einen zusätzlichen Termin im Kalender zu haben? Und die Schüler*innen freuen sich einfach über ein Eis?

Wenn schon lange im voraus klar ist, unter welchem Thema die Projekttage stehen, kann jeder auch viel entspannter Ideen sichten und Materialien organisieren. Oder kleine Arbeitsgruppen zur Vorbereitung bilden.

Diese 3 Fragen helfen dabei, eingefahrene Routinen aufzubrechen. Und den Satz „Das haben wir schon immer so gemacht“ auszuhebeln.

  • Machen wir das so, weil es für uns Sinn macht?
  • Meinen wir, dass wir das machen müssen, weil es von uns erwartet wird?

Diese 3 Fragen schaffen auch Raum für neue Ideen und Gedankenexperimente:

  • Wie wäre es, Neues auszuprobieren?
  • Und am Ende des Schuljahres zu reflektieren, welche Neuerungen uns gefallen?

 

Wie kannst Du auch zwischen den Ferien ausreichend Zeit

für das finden, was Dir (außer Schule) am Herzen liegt?

 

Manche Rahmenbedingungen kannst Du nicht ändern. Zeugnisse schreiben kannst Du eben nur in den letzten Schulwochen.

Zum Glück kennst Du aber die Zeiten, in denen es im Laufe des Schuljahres zu Arbeitsspitzen kommt. Wenn Du vorausschauend planst, kannst Du den Stresspegel für Dich deutlich senken.

Hier ein paar Tipps:

  • Vermeide in dieser Zeit andere anspruchsvolle Aufgaben, wie z.B. die Durchführung einer besonders planungsintensiven Unterrichtseinheit!
  • Greife stattdessen auf auf bewährte, erprobte Unterrichtsinhalte zurück, die in Deiner Schreibtisch-Schublade schlummern.
  • Plane langfristig: Welche Elemente der Zeugnisse kannst Du schon vorab ausfüllen, bis wann brauchst Du alle Noten?
  • Checke vorab, ob das Zeugnisprogramm funktioniert und ob Du damit arbeiten kannst.

Manche Rahmenbedingungen kannst Du nur ändern, wenn andere mitmachen.

Hole die anderen ins Boot: Dein Kollegium, Deine Schulleitung, die Eltern und die Schüler*innen!

Auch hierzu ein paar Tipps:

  • Du möchtest etwas an den bisherigen Abläufen ändern? Sprich es offen an, äußere Deine Ideen, Wünsche und Bedürfnisse. Du bist bestimmt nicht der oder die Einzige im Kollegium.
  • Sag NEIN, wenn Dir etwas zuviel ist.
  • Delegiere Aufgaben an andere, z.B. die Organisation des Klassenfestes an die Elternvertreter.

Manche Rahmenbedingungen kannst Du besser aushalten, wenn Du gut auf Dich selbst achtest.

Selbstfürsorge-Routinen können Dich durch die anstrengenden letzten Schulwochen tragen.

Sie können dazu beitragen, dass Du gesund und voller Energie bleibst. Deine Bedürfnisse kennst und dann auch dafür sorgst, dass sie erfüllt werden.

Gesunde Gewohnheiten könnten sein:

  • Dein Hobby, für das Du feste Zeiten im Terminkalender reserviert hast.
  • der tägliche Spaziergang
  • das Mittagsschläfchen
  • regelmäßige Mahlzeiten
  • Verabredungen mit Freunden

Diese Gewohnheiten kannst Du natürlich nicht erst dann etablieren, wenn Du gerade im Schuljahres-Endspurt bist. Dann wird es Dir fast unmöglich erscheinen, dafür Zeit zu finden.

Du brauchst eine Weile, um die Gewohnheiten in Deinen Alltag zu integrieren. In der Regel dauert es etwa 3 Wochen, bis eine Routine verankert ist. Klingt mühsam, aber das Durchhalten lohnt sich! Denn Dein Gehirn liebt Gewohnheiten. Und fordert sie deshalb ein. Du wirst es also viel leichter haben, auf Dich selbst aufzupassen, wenn Du Selbstfürsorge-Routinen etabliert hast.

Wie wäre es, wenn Du diese Sommerferien nutzt, um herauszufinden:

  • Was tut mir gut?
  • Was möchte ich regelmäßig für mich tun?
  • Wie kann ich das auch in meiner Arbeitswoche stattfinden lassen?

Damit Du im nächsten Schujahr das Gefühl hast, dass Dein „wahres Leben“ nicht nur in den Ferien und am Wochenende stattfindet.

Und damit der Stoßseufzer „Endlich Ferien!“ bei Dir ausfallen kann.

 

Und denk immer dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

 

 

 

 

 

 

 

„Mit Pause fangen wir an!“ – wie „die kleine Pause“ entstanden ist

„Mit Pause fangen wir an!“ – wie „die kleine Pause“ entstanden ist

 

Mit Pause fangen wir an!“ 

 

„Mit Pause fangen wir an!“ – das war ein typischer Spruch von Mia, der Oma meiner besten Freundin. Als wir klein waren, waren wir oft zu Besuch bei Mia.

Und immer, wenn sie mal wieder einen Berg von Arbeit vor sich hatte, kam dieser Spruch. 

Egal, ob gerade 5 Kilo Erdbeeren zu Marmelade verarbeitet oder 2 große Körbe voll Wäsche gebügelt werden mussten – Mia kochte sich erstmal Kaffee. 

Dann setzten wir uns zusammen auf die Eckbank, sie mit ihrer Tasse Kaffee und wir mit Gläsern voll Johannisbeersaft. „Mit Pause fangen wir an! Wir müssen doch erstmal Kräfte sammeln“, zwinkerte sie uns dann zu. Und danach wurden die Ärmel hochgekrempelt und los! 

Als Kind fand ich das sehr lustig, weil Oma Mia da so ganz anders war als die anderen Erwachsenen. Und ich konnte das natürlich voll verstehen: Wer hätte schon Lust, sich sofort in die Arbeit zu stürzen? Es gab doch soooo viel anderes, schönes, was man machen konnte. Zum Beispiel Kaffee und Johannisbeersaft trinken und sich etwas erzählen. Kräfte sammeln eben.

 

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“

 Die anderen Erwachsenen waren da völlig anders: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ – „Nee, dafür habe ich jetzt keine Zeit. Ich muss erstmal …“ – „Warte mal, ich muss mal eben noch …“ – „Eine Pause muss man sich verdienen!“ 

Leider habe ich im Laufe des Erwachsenwerdens vergessen, wie Mia über Pausen dachte. Und ich habe mir angewöhnt, täglich lange To-Do-Listen anzulegen, die ich erstmal abarbeiten musste – bis ich mir dann ENDLICH eine Pause gönnen konnte.

Weil „Pause machen“ immer der letzte Punkt auf meiner Liste war, fiel genau dieser Punkt oft aus – keine Zeit mehr übrig. Das fand ich zuerst gar nicht so dramatisch. Pausen waren doch eher was für alte Menschen …

 

Im Hamsterrad

Das funktionierte jahrelang ganz gut, ich konnte unglaublich viel arbeiten und war sehr effizient. Schule, Familie, Freunde … alles kriegte ich irgendwie unter einen Hut. Ich fühlte mich zwar meistens sehr unter Druck und war auch unzufrieden, weil ich nicht immer mein ganzes Pensum schaffte. 

Aber EIGENTLICH lief alles wie geschmiert. Dachte ich …

Bis mir mein Körper erst kleine, und dann immer größere Stoppschilder vor die Nase hielt. Und irgendwann gar nicht mehr mitspielte. 

Klingt schlimm, war aber das Beste, was mir passieren konnte! Denn ich hatte Zeit, darüber nachzudenken, was ich da eigentlich mache. Und irgendwann fiel mir auch Mia wieder ein: „Mit Pause fangen wir an!“ Was für eine weise Frau …

 

Kennst Du das auch? 

Du arbeitest und arbeitest, und die Pausen verschiebst Du auf später?

Du musst sie Dir erst verdienen. Und irgendwie kommst Du dann einfach nicht dazu … Zuerst musst Du ja noch den Mathetest nachschauen, das Elterngespräch vorbereiten, mit Deiner Kollegin telefonieren, die Kinder von ihren Freunden abholen, das Abendessen kochen und dann ist ja heute Abend auch wieder der Sportkurs!

Wie schön wäre es da, wenn Du auch einfach sagen könntest: „Mit Pause fange ich an!“

Und zwar nicht nur, um Kräfte zu sammeln, sondern auch, um
zu sortieren: Muss ich das wirklich jetzt machen?“

 

Weißt Du eigentlich, wie wichtig Pausen sind?

Um Dich daran zu erinnern, habe ich „die kleine Pause“
gegründet. 

Hier versorge ich Dich ab jetzt mit ganz viel Inspirationen
rund um kleine Pausen in Deinem Alltag. 

  • Wie, wann und wo kannst Du Pausen machen?
  • Was für ein Pausentyp bist Du eigentlich?
  • Wie kannst Du Pausengewohnheiten in Deinen Alltag
    integrieren

Und natürlich spielst DU auch eine ganz große Rolle!

  • Wie schaffst DU es, in Deinem (Schul-) Alltag die Pausentaste zu drücken?
  • Schreib mir gerne eine Mail mit Deinen Tipps & Tricks!

Hast Du Fragen oder Themen, zu denen Du Dir Beiträge
wünschst? Ich freue mich auf Deine Anregungen!

 

Und denk immer dran: 

Schultern runter, lächeln, atmen …

 

Deine Martina

 

Die Kunst der kleinen Pause -

Aktive Selbstfürsorge durch Embodiment

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  30.11.2020, 15-17 Uhr

Ort:  Zoom-Konferenz

Spezialpreis: 20 € pro Person inkl. Materialpaket

Danke an den VBE für die Unterstützung!

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.