Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
#58 Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

#58 Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Das ist nicht nur ein wunderbares Zitat von Arthur Schopenhauer, sondern auch meine eigene Erfahrung.

In dieser sehr persönlichen Podcast-Folge spreche ich darüber, warum sich das Thema „Gesundheit“ wie ein roter Faden durch mein Leben zieht und was ich unter „gesund sein“ verstehe. Für mich bedeutet das nämlich deutlich mehr als die Abwesenheit von Krankheit! Und besonders in meinem herausfordernden Schulalltag ist es mir wichtig, meine Gesundheit zu schützen.

Und wie ist das bei dir? Nimm dir doch mal ein bisschen Zeit und nutze die Selbstcoaching-Impulse aus dieser Episode:

  • Was bedeutet für dich „Gesundheit auf 3 Ebenen“?
  • Was kannst du tun, um deine Gesundheit zu erhalten oder zu stärken?

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Text

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#57 Vermisst du Anerkennung? – Schenk dir ein WOW!

#57 Vermisst du Anerkennung? – Schenk dir ein WOW!

Vermisst du Anerkennung?

Schenk dir ein WOW!

WOW!
Was war das für ein Jahr …
Wie gut, dass wir im Januar noch nicht wussten, was da auf uns zukommt.
Und WOW – wer hätte gedacht, dass wir das so gut hinbekommen?

Höchste Zeit, dass du dir das bewusst machst. Viele von uns vermissen nämlich die Anerkennung von außen. Positives Feedback von Eltern wäre so schön. Und es täte so gut, wenn das Schulministerium (an)erkennen würde, dass wir täglich am Limit arbeiten.

Was machst du, wenn dir niemand die Anerkennung schenkt, die du verdienst? Wenn du sogar noch Kritik bekommst? Wenn andere dir sagen, wie du das alles anders, besser, schneller hinbekommen solltest?

Darum geht’s in dieser Podcast-Folge. Ich stelle dir 4 Fragen, mit denen du dir deine ganz persönlichen WOW-Momente bewusst machen kannst.

Und ich teile einen Text mit dir, aus dem ich immer wieder Kraft und Zuversicht schöpfe. 

 

Viel Freude beim Zuhören und denk dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

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#47 die kleine Pause mit … Friedo Scharf: Sabbatjahr

#47 die kleine Pause mit … Friedo Scharf: Sabbatjahr

die kleine Pause mit … Friedo Scharf:

Sabbatjahr

Dieses Interview hat an einem ganz besonderen Tag stattgefunden: Nämlich am 1. Tag von Friedos Sabbatjahr!
Passend dazu erzählt er, wie er überhaupt auf die Idee gekommen ist, sich ein Sabbatjahr zu gönnen.

Und was er mit diesem Jahr anfangen möchte.

 

Viel Freude beim Zuhören und:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Friedo auf Instagram: @inklusion_digital

Friedos Homepage: Inklusion-digital.de

Buchtipp:

Richard David Precht: „Anna, die Schule und der liebe Gott.“

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#44 die kleine Pause mit … Ann-Marie Backmann: Schule ist Beziehung

#44 die kleine Pause mit … Ann-Marie Backmann: Schule ist Beziehung

die kleine Pause mit … Ann-Marie Backmann

Schule ist Beziehung

Ab jetzt gibt’s eine neue Rubrik hier im Podcast: „die kleine Pause mit …“ – hier verabrede ich mich mit einer Kollegin oder einem Kollegen auf eine virtuelle Tasse Kaffee und wir plaudern ein bisschen. Und du darfst zuhören!

Findest du nicht auch, dass die Gespräche, die sich zufällig in der Kaffeepause ergeben, oft die besten sind?

Ich habe aus solchen Gesprächen schon so viele Inspirationen und Ideen mitgenommen und in mein Leben integriert, dass ich dachte: Das muss auch hier im Podcast passieren!

Deshalb gibt’s ab jetzt regelmäßig „die kleine Pause mit …“.

Lehrkräfte wie du und ich erzählen aus ihrem Alltag. Das ist nämlich das, was mich schon immer interessiert: Wie schaffen es andere eigentlich, den ganz normalen Schulwahnsinn auf die Reihe zu kriegen?

Wenn du das auch spannend findest, dann ist diese Rubrik genau richtig für dich. Und falls du selbst mal mit mir plaudern möchtest oder jemanden kennst, den ich zu einem virtuellen Kaffee einladen sollte: Schreib mir gerne!

Ich eröffne „die kleine Pause mit …“ heute mit Ann-Marie Backmann, die mit ihrem Blog „beziehungsweise schule“ ein Forum für inspirierte Lehrer, motivierte Schüler und gelassene Eltern geschaffen hat.

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Shownotes

Anmeldung zu meinem Online-Workshop „Embodiment-Techniken für den (Schul-) Alltag“

Ann-Maries Blog: https://beziehungsweise-schule.de/
Ann-Marie auf Instagram: @beziehungsweise_schule

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#41 Klopf dir doch mal selbst auf die Schulter! Selbst-Wertschätzung zum Schuljahresende

#41 Klopf dir doch mal selbst auf die Schulter! Selbst-Wertschätzung zum Schuljahresende

Klopf dir doch mal selbst auf die Schulter!

Selbst-Wertschätzung zum Schuljahresende

Wenn du so zurückschaust auf das letzte Schuljahr, welche Gedanken kommen dir dann zuerst in den Sinn?
Denkst du zuerst an das, was gut funktioniert hat? An deine Highlights und Glücksmomente? Deine Erfolgserlebnisse?
Oder fallen dir als erstes die Pannen ein? Dinge, über die du dich geärgert hast?

Vielleicht erwischst du dich gerade dabei, dass dein Fokus oft auf das Negative gerichtet ist. Und damit bist du nicht allein.
Leider ist unser Gehirn nämlich so strukturiert, dass es Negatives besser abspeichert. Reiner Selbstschutz! Ein Relikt aus der Steinzeit: Da war es wichtig sich zu merken, von welchen Beeren man diese fürchertlichen Beeren bekommen hatte …
Außerdem sind wir als Lehrkräfte nochmal ganz besonders darauf trainiert,
die „Fehler“ zu finden – nicht nur die der anderen, sondern auch unsere eigenen.

Selbstkritik üben zu können gilt oft sogar als besondere Tugend.
Und wie ist das mit der Selbstwertschätzung?
Da kommt uns oft als erstes der Spruch „Eigenlob stinkt“ in den Sinn.
Das sitzt tief, ganz besonders bei uns Frauen.
Und doch ist es so wichtig, dass du dich selbst anerkennst für deine Leistungen, deine wertvolle Arbeit.

Heute möchte ich dich dazu einladen, dir selbst auf die Schulter zu klopfen.
Dazu teile ich mit dir 4 Fragen, die ich mir regelmäßig zum Monatsende stelle
du kannst sie jetzt zum Ende des Schuljahresende prima für dich nutzen,
um die letzten Wochen und Monate Revue passieren zu lassen.

Schnapp dir Zettel und Stift und los geht’s!
Am besten nimmst du dir einen überschaubaren Zeitraum, z.B. die Zeit zwischen Oster- und Sommerferien. Schreib alles auf, was dir spontan zu den Fragen einfällt. Und leg dir dann den Zettel und den Stift irgendwohin und schreibe immer mal wieder auf, was dir in den nächsten Tagen noch so alles einfällt. Du wirst sehen: da kommt einiges zusammen!

1. Frage:
Was ist gut gelaufen?

Denk dabei an die verschiedenen Aspekte deines Schulalltags:
Unterricht – Kommunikation – Zusammenarbeit – Zeiteinteilung – Selbstfürsorge – …
Welche Situationen, Projekte, Abläufe waren richtig gut?

Und dann mach dir bewusst: Welchen Anteil hattest DU daran, dass das gut gelaufen ist?
Mach dir klar: das war kein Zufall!
Du realisierst, dass du selbst Einfluss auf die Dinge nehmen kannst, den Umständen nicht hilflos ausgeliefert bist.
Du erkennst, dass eine Situation nur deshalb so gut verlaufen ist, weil DU aktiv mitgestaltet und zum Gelingen beigetragen hast.
Wenn du so denkst, bist du deinen Stärken auf der Spur.

Dafür kannst du dir auf die Schulter klopfen!

2. Frage:
Wofür bist du dankbar?

Wenn du schon ein Glückstagebuch führst (Podcast-Folge 32), kannst du jetzt einfach darin blättern. Du kannst schöne Augenblicke noch einmal wie einen Film in deinem Innern ablaufen lassen.

Sei es die Unterstützung durch deine Familie, der Materialaustausch mit Kolleg*innen, deine Gesundheit, …

Diese Dinge sind dir einfach passiert, sie sind dir geschenkt worden.
Trotzdem kannst du dir selbst dafür auf die Schulter klopfen,
dass sie bewusst wahrnimmst. Du nimmst Glücksmomente nicht als selbstverständlich oder übersiehst sie.
Diese Fähigkeit zur Dankbarkeit ist ein ganz, ganz wichiger Baustein deiner Resilienz.
Denn je häufiger du ganz bewusst deinen Fokus auf Positives lenkst,
umso mehr trainierst du dich, Positives bewusst wahrzunehmen und kommst in eine Aufwärtsspirale!

Frage 3:
Was hast du gelernt?

Ganz wichtige Frage. Interessant finde ich, dass wir sie uns ganz selbstverständlich stellen, wenn’s um unsere Schüler*innen geht.

Und du? Welche neuen Fähigkeiten sind bei dir in diesem Schuljahr dazu gekommen?
Hast du Fortbildungen besucht, die dich weitergebracht haben?
Hast du an deiner persönlichen Weiterentwicklung gearbeitet?
Hast du einfach mutig Dinge ausprobiert?

Das können ganz kleine Dinge sein, wie z.B. die neuen Bedienelemente des Kopieres zu kennen. Oder auch ein großes Projekt, das du angepackt hast.

Was auch immer es ist:
Vielleicht hast du dich selbst überrascht mit dem, was du da gemacht hast.
Wahrscheinlich sind dir unterwegs auch jede Menge Fehler passiert.
Völlig logisch, das gehört ja nun mal dazu.
Auch so ein wichtiger Punkt bei deiner Selbst-Wertschätzung:
Fehlerfreundlichkeit ist ja immer ein super wichtiges Prinzip in Bezug auf unseren Unterricht. Wendest du das denn auch auf dich selbst an?

Klasse finde ich dazu den Satz von Wilhelm Busch:
Aus Fehlern wird man klug,
darum ist einer nicht genug!

Also: was hast du gelernt, auch aus deinen Fehlern?
Worüber konntest du im Nachhinein sogar herzhaft lachen?

Klopf dir dafür auf die Schulter!

Frage 4:
Was ist deine wichtigste Erkenntnis?

In diesem Schuljahr habe ich bei mir festgestellt: Ich bin neugierig, und das hilft mir sehr!
Ich interessiere mich dafür, wie andere etwas hinbekommen und deshalb frage ich gerne. Der Austausch hilft mir, neue Ideen zu bekommen und Stolpersteine zu managen.
Und ich habe echt Spaß daran, Neues auszuprobieren.

Gleichzeitig habe ich bemerkt, dass meine Routinen mir total helfen, in der Spur zu bleiben. Sei es meine Morgenroutine mit Yoga und Meditation, mein Dankbarkeitstagebuch, gemeinsame Mahlzeiten oder mein Mittagsschläfchen.
All das sind wichtige Ankerpunkte, die mir Halt geben und auf die ich deshalb nicht verzichten möchte.

Und du?
Was ist deine wichtigste Erkenntnis?
Was möchtest du davon mitnehmen ins nächste Schuljahr?

Klopf dir selbst auf die Schulter, dass du dir die Zeit genommen hast
für diese Reflexion!

 

Eigenlob stinkt? Nein!

 

Selbstwertschätzung duftet …

 

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Die Kunst der kleinen Pause -

Aktive Selbstfürsorge durch Embodiment

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

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Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

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