Martina Schmidt

Lehrercoaching

Die kleine Pause - Lehrercoaching
Grenzen setzen. Warum du nicht rund um die Uhr für Eltern erreichbar sein musst

Grenzen setzen. Warum du nicht rund um die Uhr für Eltern erreichbar sein musst

Grenzen setzen

Warum du nicht rund um die Uhr für Eltern erreichbar sein musst

Als Lehrkraft stehst du ständig im Austausch mit anderen. Und ganz leicht kann es da passieren, dass es dir zuviel wird. Dass es keine klaren Grenzen mehr gibt zwischen deiner Arbeitszeit und deiner Freizeit.

Das passiert zum Beispiel dann, wenn

  • Eltern dich zu jeder Tageszeit anrufen
  • Emails der Schulleitung am Wochenende ankommen
  • ständig WhatsApp Nachrichten von Kollegen aufploppen
  • Schüler*innen in der Pause ins Lehrerzimmer stürmen

Die „entgrenzte Arbeitszeit“ ist einer der größten Stressfaktoren in unserem Job.

Wenn du langfristig gesund bleiben möchtest, ist es also enorm wichtig, dass du deine eigenen Grenzen kennst und schützt.

Wenn du anderen klarmachst: „Bis hierhin und nicht weiter“, dann kannst du verhindern, dass andere dich übermäßig vereinnahmen, deine Zeit verbrauchen oder dir schlicht und einfach auf die Nerven gehen.

So weit, so klar.

Trotzdem fällt es vielen von uns unglaublich schwer, sich abzugrenzen.

In Bezug auf die Kommunikation mit Eltern haben zum Beispiel viele Lehrkräfte den Glaubenssatz: „Ein wirklich guter Lehrer ist immer ansprechbar und erreichbar.“ Sich da abzugrenzen, geht nur mit schlechtem Gewissen – oder eben gar nicht.

 

Möchtest du das ändern? Dann sind diese Gedankenanregungen für dich:

  • Was denkst du über Grenzen?
  • Wie legst du deine Grenzen fest?
  • So machst du deine Grenzen klar – Tipps für den Elternabend

 

Was denkst du über Grenzen?

Bevor du dir darüber klar wirst, WELCHE Grenzen du setzen möchtest und WIE du das kommunizierst, ist diese Frage ganz entscheidend.

Dazu ein paar Beispiele:

  • Wenn eine Mutter dich auf dem Parkplatz vor der Schule anspricht, „mal eben“ eine Frage hat: Fällt es dir dann schwer, sie auf später zu vertrösten?
  • Wenn Eltern sich am Samstag per Mail melden: Liest (und beantwortest) sie sofort?
  • Wenn du gefragt wirst, ob du in die WhatsApp-Gruppe der Klasse aufgenommen werden möchtest: Sagst du Ja?

Wie fühlst du dich in solchen Situationen?

Ist es vielleicht so, dass du weißt, was du EIGENTLICH willst, zum Beispiel:

  • schnell nach Hause und das Mittagessen kochen
  • dein Wochenende genießen
  • du möchtest nicht in der WhatsApp-Gruppe ständig bombardiert werden mit Fragen zu Hausaufgaben, lustigen Filmchen …

Und trotzdem fällt es dir schwer, klar zu sagen, wo du deine Grenzen ziehst, was du möchtest und was nicht. Denn dich plagt so ein ein diffuses schlechtes Gewissen. Mir ging das jahrelang so und ich habe mich gefragt, woran das liegt.

Und ich habe folgende Gründe gefunden, die dahinter stecken:

  • Mein Bild vom „guten“ Lehrer: „Ein guter Lehrer ist immer gesprächsbereit!“
  • Ich wünsche mir, dass die Eltern mich mögen
  • Mir liegen meine Schüler*innen am Herzen
  • Meine Kolleg*innen machen das genauso

Erkennst du dich da irgendwo wieder? Vielleicht hast du noch weitere Gründe. Was auch immer DEINE Gründe dafür sind, dich nicht deutlich abzugrenzen, eins weiß ich genau:

Mit diesen Glaubenssätzen befindest du dich auf dem besten Weg in den Burnout. 

Ich finde: Gute Lehrkräfte kennen ihre Grenzen und schützen sie.

Ja, der Austausch mit den Eltern ist total wichtig. Aber nicht zu jeder beliebigen Zeit. Kommunikation braucht Zeit und Ruhe. Wenn du ausgeruht und vorbereitet in ein Gespräch mit den Eltern gehst, haben beide Seiten mehr davon.

Mach dir bewusst: Du bist nicht auf der Welt, um die Erwartungen der anderen zu erfüllen. 

Wenn du das versuchst, bist du wie die Kugel im Flipper-Automaten, die ständig hin- und herflippt und nur re-agieren kann auf die Impulse von außen. Das kannst du nur ändern, wenn du deine Arbeitszeit und deine Freizeit klar voneinander trennst. DU entscheidest, wann du Feierabend hast. Und wenn DU das nicht tust, dann gibt es keinen Feierabend für dich.

Damit ist „Grenzen setzen“ die allererste und allerwichtigste Zeitmanagement-Regel!

Ich habe lange gebraucht, um das wirklich zu kapieren: Ich bin nicht auf der Welt, um die Erwartungen der anderen zu erfüllen. Und wenn ich das beherzige, geht’s mir viel besser, ich habe viel mehr Energie und Lust, mich den anderen zuzuwenden. Deshalb sind Grenzen wichtig. Letzten Endes profitieren andere davon, dass ich meine Grenzen kenne und schütze. Deshalb muss ich also kein schlechtes Gewissen haben!

 

Wie legst du deine Grenzen fest?

Der nächste Schritt: Finde heraus, wo deine Grenzen liegen.

Ganz wichtig: Deine Grenzen sind DEINE Grenzen. Es kann sein, dass deine Kollegin ihre Grenzen ganz woanders hat. Der eine findet es klasse, alle Telefongespräche mit den Eltern von zu Hause aus zu führen, der andere möchte ihre private Telefonnummer nicht herausgeben. Der eine findet es eine Zumutung, am Wochenende Mails zu bearbeiten. Der andere kann gerade dann gut und konzentriert arbeiten.

Wenn du dir dann überlegst, welche „Spielregeln“ du dir für die Kommunikation mit Eltern wünschst, kannst du dir 3 Fragen stellen: Wo? Wann? Wie?

 

Wo?

Über welche Kanäle möchtest du mit den Eltern kommunizieren?

Hast du eine dienstliche Mailadresse?

Gibst du deine Handynummer heraus?

Bietest du eine Sprechstunde an?

 

Wann?

Zu welchen Zeiten können Eltern dich anrufen? (über das Schultelefon)

Wann bietest du eine Sprechstunde an? (Randstunde oder Springstunde)

Wann beantwortest du Mails? (feste „Schreibtischzeiten“)

 

Wie?

Meine Tipps für dich:

Mails:

  • Falls du (noch) keine dienstliche Mailadresse hast, richte dir ein eigenes Mailkonto für Schulmails ein.
  • Leite dienstliche Mails nicht auf dein Handy weiter
  • Lies und beantworte die Schulmails ausschließlich zu deinen Schreibtischzeiten.

Telefonanrufe:

  • Die Eltern können dich über das Sekretariat der Schule telefonisch erreichen.
  • Du rufst zurück, wenn du Zeit hast.
  • Gib deine Handynummer nur für absolute Notfälle heraus und kläre, was du unter „absolutem Notfall“ verstehst. 

Sprechstunde:

  • Lege dir deine Sprechstunde in eine Rand- oder Springstunde.
  • Eltern melden sich vorab per Mail an und schreiben stichwortartig, was ihr Anliegen ist. So kannst du dich besser vorbereiten und evtl. sogar Materialien bereithalten.

Mein Extra-Tipp: 

Es hilft sehr, wenn ihr in eurem Kollegium an einem Strang zieht!

Sprecht darüber, wie ihr euch die Spielregeln für Kommunikation vorstellt.

 

So machst du deine Grenzen klar – Tipps für den Elternabend

Du hast jetzt hoffentlich Klarheit über DEINE Grenzen gewonnen.

Du weißt, welche Spielregeln du dir für die Kommunikation mit den Eltern wünschst.

Du bist dir auf die Schliche gekommen mit deinem diffusen schlechten Gewissen und konntest das vielleicht sogar ein bisschen ablegen.

Und jetzt kommt der wichtigste Schritt: Mach deine Spielregeln deutlich! Teile sie den Eltern freundlich und bestimmt mit.

Hier gilt das Motto: „Heimliche Wünsche werden un-heimlich selten erhört!“

Wenn die Eltern nicht wissen, wo genau deine Grenzen sind, dann überschreiten sie diese vielleicht ganz ohne böse Absicht. Wenn du zum Beispiel deine Handynummer für Notfälle herausgibst, dann sag auch, was DU unter einem Notfall verstehst! Eben nicht die Frage zu den Hausaufgaben, sondern eher die Mitteilung zum Corona-Verdacht in der Familie.

Mach aus deinen heimlichen Wünschen ganz transparente Spielregeln!

Wenn du immer noch nervös bist und beim Elternabend mit Gegenwind rechnest, dann hilft dir vielleicht folgender Vergleich:

Eltern kennen  das von anderen Berufsgruppen und akzeptieren das da auch problemlos, dass sie nicht jederzeit einen Termin in ihrer Autowerkstatt bekommen können. Sie wissen, dass das Finanzamt feste Sprechstunden hat und nehmen sich sogar extra frei, wenn sie dort etwas klären wollen.

Ihre Kinder sollten den Eltern genauso wichtig sein!

Falls du trotzdem noch ein wenig Herzklopfen hast, nutze eine einfache Embodiment-Technik: „Schultern runter, lächeln, atmen …“

Wie diese Zauberformel funktioniert, kannst du dir hier anhören.

Diese einfache Haltungsänderung wirkt auf dich selbst, und lässt dich ruhiger, geerdeter und sicherer werden.

Und sie verändert deine Ausstrahlung nach außen: Du wirkst locker, entspannt und entschlossen.

Genau die richtige Haltung, um Grenzen zu setzen.

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!

In diesem Sinne:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Möchtest Du Dich über diesen Artikel austauschen? Dann komm in die

Ich möchte regelmäßige Infos und kostenfreien Zugang zu allen Materialien!

#2 Die Pausen entstressen

#2 Die Pausen entstressen

Pausen gibt’s in der Schule jede Menge – aber die bedeuten meistens nur für die Schüler*innen Erholungszeiten!

Bei vielen Lehrkräften steigt die Pulsfrequenz in den Pausen oft sogar an. Das belegen Untersuchungen, die dies als Anzeichen für körperliche und psychische Belastung werten.

Warum ist das so?

Was machst du als Lehrer*in denn eigentlich in den Pausen?

Was kannst du tun, um dir in den Pausen etwas Zeit freizuschaufeln für Erholung?

Der ganz normale Pausen-Wahnsinn …

Natürlich gibt es eine Menge Dinge, die du in der Pause gerne tun möchtest:

  • etwas essen oder trinken
  • frische Luft schnappen
  • dich bewegen
  • dich nett unterhalten
  • zur Toilette gehen
  • Ruhe genießen und abschalten

Wenn du Glück hast, kannst du in deiner Schulpause etwas von dieser Wunschliste unterbringen.

 

Manchmal kommen aber Dinge dazwischen, die du stattdessen tun musst:

  • Pausenaufsicht
  • Klassenzimmer aufräumen
  • Raumwechsel organisieren
  • Vertretungsplan besprechen

Oder Dinge, die du glaubst, tun zu müssen:

  • Telefonanrufe bei Eltern
  • Problemgespräche mit Kolleg*innen
  • Konflikte oder Probleme mit Schüler*innen klären
  • kopieren

Das alles sind Dinge, die du in deiner Pausenzeit erledigst. Diese Zeit fehlt dir natürlich für deine Entspannung. Kein Wunder, dass da der Stresspegel steigt …

 

Was kannst du tun, um die Pausen zu entstressen?

Nimm den Druck heraus!

Tipp 1: Starte in Ruhe

Beginne deinen Schultag nach dem Motto „Mit Pause fangen wir an“. Wenn du den Tag in Ruhe beginnst, ist schon eine ganze Menge gewonnen. Probier doch einfach mal aus, 10 oder 15 Minuten eher in der Schule zu sein.

Diese kleine Veränderung kann eine große Wirkung haben!

Diese Viertelstunde kannst du so nutzen, wie du es brauchst:

  • den Klassenraum in Ruhe vorbereiten
  • ein kleines Schwätzchen mit den Kolleg*innen halten

Dieser ruhige Start verschafft dir eine gute Grundlage für den Rest des Tages. Dann kann dich so leicht nichts mehr umhauen.

 

Tipp 2: Bereite alle Materialien am Vortag vor

Auch ein ganz einfacher Tipp, der ebenfalls unglaublich entlastend wirkt!

Suche alle Materialien heraus, die du für den nächsten Tag brauchst. Es gibt nichts Schlimmeres, als in der Pause unter Zeitdruck noch in irgendwelchen Schränken nach Ordnern oder Spielen zu fahnden!

Genauso schlimm ist der Stress, der sich vor Unterrichtsbeginn am Kopierer aufbaut. Wenn du als Dritte in der Warteschlange stehst und noch 2 Klassensätze kopieren musst. Auch da steigt der Blutdruck …

Das ist tatsächlich Stress, den du dir ersparen kannst. Kopiere doch einfach alles, was du brauchst, am Vortag.

 

Mit diesen beiden einfachen Tipps kannst du schon unglaublich viel Druck aus den Pausen herausnehmen. Und gleichzeitig gewinnst du Zeit für das, was dir in den Pausen gut tut.

Die Tipps erscheinen dir wahrscheinlich ganz einfach. Und vielleicht kommen sie dir sogar bekannt vor. Aber die Frage ist: Setzt du sie um?

Probier’s doch einfach mal aus.

Und dann schreib mir gerne deine Erfahrungen und weitere Ideen zum „Pausen-entstressen“ in die Kommentare.

Und denk immer dran:

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

Mit letzter Kraft bis zu den Sommerferien?

Mit letzter Kraft bis zu den Sommerferien?

 

Warum ich allergisch bin gegen die

„Endlich Ferien …!“ -Stoßseufzer

Alle Jahre wieder dasselbe in unseren Lehrerzimmern:

„Ich bin wirklich ferienreif!“

 

„Höchste Zeit, dass es Ferien gibt!“

 

„Ich gehe total auf dem Zahnfleisch!“

 

Überall, ob auf Facebook und Instagram oder per Whatsapp bekomme ich ähnliche Posts und Bildchen: „Endlich Ferien!“

Ich reagiere echt allergisch auf diese Posts. Und auch auf diese Gespräche.

Warum?

Weil es so klingt, als ob das echte Leben nur in den Ferien stattfindet.

Als ob wir unsere Bedürfnisse und Wünsche am Schuleingang abgeben und dann einfach nur noch funktionieren. Bis zur Selbstaufgabe.

Und erst in den Ferien Zeit finden für die Dinge, die uns wirklich wichtig sind.

Natürlich freut sich jeder auf seinen wohlverdienten Urlaub. Und zwar nicht nur wir Lehrkräfte.

Und ich gönne auch jedem die langersehnten Ferien. Ich freue mich doch selbst auch darauf!

Trotzdem frage ich mich immer wieder:

Warum sind die letzten Schulwochen so anstrengend?

Wie können wir sie so gestalten, dass wir am Ende des Schuljahres nicht „verbraucht“ und dermaßen erschöpft sind?

Wie kann ich auch zwischen den Ferien ausreichend Zeit für das finden, was mir (außer Schule) am Herzen liegt?

 

Warum sind die letzten Schulwochen so anstrengend?

 

Die Termine häufen sich am Schuljahresende

Wir schreiben die Zeugnisse, besprechen uns mit den Fachlehrern und treffen uns zu Zeugniskonferenzen. Das bedeutet nicht nur zusätzliche Termine, sondern auch: Ärger mit dem Zeugnisprogramm und Diskussionen über einzelne Noten. Und vielleicht auch noch einmal ein gezieltes Beobachten bestimmter Schüler*innen. Ist die Zeit zwischen Oster- und Sommerferien knapp, entsteht oft ein wahnsinniger Druck, die Tests und Arbeiten noch rechtzeitig durchzuführen.

An vielen Schulen hat es sich etabliert, in den Wochen vor den Sommerferien Projekttage und / oder Spiel- & Sportfeste (oder Bundesjungendspiele) durchzuführen. Schön für die Kids, jede Menge Stress für die Lehrkräfte!

Klar, Projekttage machen Spaß (oft auch den Lehrer*innen) und bieten eine gute Gelegenheit, Unterricht auch mal ganz anders zu denken und zu erleben. Die Planung zu Hause und im Team, das Organisieren der Materialien, die Gruppeneinteilung usw. fressen aber wesentlich mehr Zeit als die normale Unterrichtsplanung.

Und dass die Projektwoche selbst auch viel mehr Energie kostet, liegt einfach daran, dass der ganze Schulalltag durcheinander gewirbelt wird. Wer ist in welcher Gruppe? Funktioniert alles wie geplant? Wer räumt hinterher auf? … Ganz schön anstrengend, das alles zu organisieren.

Auch Wandertage oder Klassenfahrten werden gerne in die letzten Schulwochen gepackt. Vielleicht auch noch der gemeinsame Lehrerausflug. Alles schöne Gemeinschaftsaktivitäten, aber eben auch: zusätzliche Termine.

Und schließlich noch die Klassenfeste, die Abschlussfeiern und die Vorbereitungen dafür. Da werden kleine Theaterstücke einstudiert, Lieder geprobt, Einladungen geschrieben und das Mitbringbuffet organisiert.

Alleine diese außerunterrichtlichen Aktivitäten würden eine Eventagentur schon  Vollzeit beschäftigen!

Das sind also die Rahmenbedingungen, in denen sich viele von uns in den letzten Wochen vor den Sommerferien bewegen. So betrachtet: Kein Wunder, dass sich da Erschöpfung breitmacht. Denn wir sind ja nicht nur Eventmanager*innen, sondern wuppen „nebenbei“ auch noch den Schulalltag.

Aber: Muss das wirklich so sein?

Wie können wir die letzten Schulwochen so gestalten,

dass wir am Ende des Schuljahres nicht „verbraucht“

und dermaßen erschöpft sind?

Lässt sich an den Rahmenbedingungen etwas verändern?

Bestimmt!

Zuallererst könnten wir im Kollegium diese Fragen klären:

  • Was muss jetzt sein?

  • Was muss jetzt sein?

  • Was muss jetzt sein?

Verblüffend einfach, oder?

Und der Effekt dieser Fragen ist auch einfach verblüffend.

Wichtig ist, sie am Anfang eines Schuljahres zustellen. Wenn das Team bei der Jahresplanung gemeinsam klärt, ob die Projekttage vielleicht auch in die Woche vor den Osterferien passen. Ob der Lehrerausflug nicht mehr Spaß macht in der ersten Woche nach den Sommerferien. Wenn alle frisch und erholt sind und von ihren Ferienerlebnissen erzählen – statt von Schule. Und vielleicht muss ja auch nicht jedes Jahr ein Klassenfest stattfinden? Vielleicht sind auch die Eltern froh, nicht noch einen zusätzlichen Termin im Kalender zu haben? Und die Schüler*innen freuen sich einfach über ein Eis?

Wenn schon lange im voraus klar ist, unter welchem Thema die Projekttage stehen, kann jeder auch viel entspannter Ideen sichten und Materialien organisieren. Oder kleine Arbeitsgruppen zur Vorbereitung bilden.

Diese 3 Fragen helfen dabei, eingefahrene Routinen aufzubrechen. Und den Satz „Das haben wir schon immer so gemacht“ auszuhebeln.

  • Machen wir das so, weil es für uns Sinn macht?
  • Meinen wir, dass wir das machen müssen, weil es von uns erwartet wird?

Diese 3 Fragen schaffen auch Raum für neue Ideen und Gedankenexperimente:

  • Wie wäre es, Neues auszuprobieren?
  • Und am Ende des Schuljahres zu reflektieren, welche Neuerungen uns gefallen?

 

Wie kannst Du auch zwischen den Ferien ausreichend Zeit

für das finden, was Dir (außer Schule) am Herzen liegt?

 

Manche Rahmenbedingungen kannst Du nicht ändern. Zeugnisse schreiben kannst Du eben nur in den letzten Schulwochen.

Zum Glück kennst Du aber die Zeiten, in denen es im Laufe des Schuljahres zu Arbeitsspitzen kommt. Wenn Du vorausschauend planst, kannst Du den Stresspegel für Dich deutlich senken.

Hier ein paar Tipps:

  • Vermeide in dieser Zeit andere anspruchsvolle Aufgaben, wie z.B. die Durchführung einer besonders planungsintensiven Unterrichtseinheit!
  • Greife stattdessen auf auf bewährte, erprobte Unterrichtsinhalte zurück, die in Deiner Schreibtisch-Schublade schlummern.
  • Plane langfristig: Welche Elemente der Zeugnisse kannst Du schon vorab ausfüllen, bis wann brauchst Du alle Noten?
  • Checke vorab, ob das Zeugnisprogramm funktioniert und ob Du damit arbeiten kannst.

Manche Rahmenbedingungen kannst Du nur ändern, wenn andere mitmachen.

Hole die anderen ins Boot: Dein Kollegium, Deine Schulleitung, die Eltern und die Schüler*innen!

Auch hierzu ein paar Tipps:

  • Du möchtest etwas an den bisherigen Abläufen ändern? Sprich es offen an, äußere Deine Ideen, Wünsche und Bedürfnisse. Du bist bestimmt nicht der oder die Einzige im Kollegium.
  • Sag NEIN, wenn Dir etwas zuviel ist.
  • Delegiere Aufgaben an andere, z.B. die Organisation des Klassenfestes an die Elternvertreter.

Manche Rahmenbedingungen kannst Du besser aushalten, wenn Du gut auf Dich selbst achtest.

Selbstfürsorge-Routinen können Dich durch die anstrengenden letzten Schulwochen tragen.

Sie können dazu beitragen, dass Du gesund und voller Energie bleibst. Deine Bedürfnisse kennst und dann auch dafür sorgst, dass sie erfüllt werden.

Gesunde Gewohnheiten könnten sein:

  • Dein Hobby, für das Du feste Zeiten im Terminkalender reserviert hast.
  • der tägliche Spaziergang
  • das Mittagsschläfchen
  • regelmäßige Mahlzeiten
  • Verabredungen mit Freunden

Diese Gewohnheiten kannst Du natürlich nicht erst dann etablieren, wenn Du gerade im Schuljahres-Endspurt bist. Dann wird es Dir fast unmöglich erscheinen, dafür Zeit zu finden.

Du brauchst eine Weile, um die Gewohnheiten in Deinen Alltag zu integrieren. In der Regel dauert es etwa 3 Wochen, bis eine Routine verankert ist. Klingt mühsam, aber das Durchhalten lohnt sich! Denn Dein Gehirn liebt Gewohnheiten. Und fordert sie deshalb ein. Du wirst es also viel leichter haben, auf Dich selbst aufzupassen, wenn Du Selbstfürsorge-Routinen etabliert hast.

Wie wäre es, wenn Du diese Sommerferien nutzt, um herauszufinden:

  • Was tut mir gut?
  • Was möchte ich regelmäßig für mich tun?
  • Wie kann ich das auch in meiner Arbeitswoche stattfinden lassen?

Damit Du im nächsten Schujahr das Gefühl hast, dass Dein „wahres Leben“ nicht nur in den Ferien und am Wochenende stattfindet.

Und damit der Stoßseufzer „Endlich Ferien!“ bei Dir ausfallen kann.

 

Und denk immer dran:

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

 

 

 

 

 

 

 

5 gute Gründe für Pausen

5 gute Gründe für Pausen

5 gute Gründe für Pausen

Auch wenn Du der Ansicht bist, keine Pausen zu brauchen:

Dein Körper weiß es besser!

Du kannst etwa 90-120 Minuten konzentriert und produktiv arbeiten, dann gibt er Dir Pausen-Signale.

Wie sehen die aus?

Deine Gedanken schweifen ab, Deine Nackenmuskulatur verspannt sich, Du wirst zappelig oder müde, … .

Die Anzeichen sind ganz individuell und hängen natürlich auch davon ab, was Du gerade tust. Sitzt Du zu Hause am Schreibtisch oder bist Du im Klassenzimmer?

Wenn die Pausen-Signale kommen, bedeutet das, dass Deine Energiekurve abflacht.

Natürlich kannst Du immer noch weiter arbeiten, aber Du musst Dich nun wesentlich mehr anstrengen. Deine Ergebnisse werden vermutlich auch nicht mehr so gut sein. Und natürlich werden die Pausen-Signale auch stärker.

Dein Körper fordert also ganz automatisch eine kleine Pause ein. Am liebsten möchte er  20 Minuten haben, um sich zu regenerieren und neue Energien zu sammeln.

Vielleicht möchtest Du in den nächsten Tagen mal beobachten, wie lange Du Dich gut konzentrieren kannst und woran Du merkst, dass es Zeit für eine Pause ist.

Natürlich ist Dir klar, dass Du Pausen brauchst.

Aber warum eigentlich?

Ich habe 5 gute Gründe für Dich:

  • Entspannung

  • Leistungsfähigkeit erhalten

  • Abstand bekommen

  • Struktur

  • Motivation

Die Reihenfolge bedeutet übrigens keine Wertung!

Entspannung

Pause bedeutet, nichts tun zu müssen. Einfach da sein, das reicht.

Was für eine willkommene Abwechslung zum Unterricht!

Da bist Du permanent gefordert, musst entscheiden, reagieren, erklären, … . Stehst oft im Zentrum des Geschehen und trägst die komplette Verantwortung.

In der Pause kannst Du locker lassen. Deinen Körper wahrnehmen, durchatmen, abschalten. Die verspannten Muskeln dehnen. Den Augen und den Ohren eine Pause gönnen.

 

Leistungsfähigkeit erhalten

Dein Körper nutzt die Pause, um Stresshormone abzubauen.

Das ist extrem wichtig, denn diese Hormone schädigen auf Dauer Deinen Körper. Sie können z.B. zu Herz- & Kreislauferkrankungen führen.

Stresshormone entstehen bei fast jeder konzentrierten Tätigkeit. Egal, ob Du in einer Konferenz sitzt oder im Klassenraum zwischen 25 Erstklässlern bist.

Und ganz bestimmt ist ein gewisses Maß an Stress auch nicht schlecht, um Leistung zu bringen. Wichtig ist nur, dass Dein Körper nicht unter Dauerstress ist!

Daher die kleine Pause zwischendurch für die Regeneration. Besonders gut werden Stresshormone durch Bewegung und tiefe Atmung abgebaut.

Zu Hause ist das bestimmt kein Problem: Kurz rausgehen und tief durchatmen. Ein bisschen dehnen oder Trampolinspringen,  …

Und in der Schule? Nimm Dir doch einfach mal vor, ein paar Bewegungs- und Atemübungen in Deinen Alltag einzubauen. Wenn Du das nicht im Lehrerzimmer machen möchtest, geht das auch in der Toilette. Und wie wäre es, wenn Du die Übungen einfach gemeinsam mit Deinen Schüler*innen machst? Die brauchen die Pausen nämlich genauso wie Du!

Mit solchen Pausen hebst Du Dein Leistungsnivau wieder an. Danach kannst Du frisch und erholt in die nächste Runde gehen.

Und nicht nur das:

Du erhältst auch langfristig Deine Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Du sorgst dafür, dass Körper und Geist flexibel bleiben.

 

Abstand

Einfach mal raus aus der Situation. Den Kopf wieder frei bekommen.

Das ist in der Schule sehr oft wichtig: Nach einer hitzigen Diskussion in der Konferenz, nach einer anstrengenden Unterrichtsstunde, mitten in einem Stapel von Klassenarbeiten, und und und.

Mit etwas Abstand kannst Du die Dinge aus einem anderen Blickwinkel sehen.

Das kann besonders aus zwei Gründen hilfreich sein:

  • du kommst auf neue Ideen & Lösungsansätze
  • du kühlst Deine Emotionen ein wenig ab

Eine Pause wirkt manchmal wie ein Reset-Knopf. Danach siehst Du die Dinge oft klarer und kannst Probleme mit neuer Energie angehen.

Für manche Situationen solltest Du Dir allerdings eine etwas größere Pause als Abstand zugestehen. Manchmal bedeutet das, eine Nacht darüber zu schlafen. Oder sich ein paar Tage Zeit zu geben, bevor man die Sache wieder neu anpackt.

In der Zwischenzeit sucht Dein Unterbewusstsein nach kreativen Lösungen, ohne dass Du es merkst. Das geht am besten, wenn Du locker lässt.

Ich mache das oft, wenn ich nach Ideen für meinen Unterricht suche. Manchmal bin ich echt überrascht, welche Ideen dann nach so einer Pause des „Nicht-Anrührens“ auf einmal in mir aufsteigen.

Das funktioniert viel besser, als wenn ich weiter krampfhaft nach Lösungen suche.

Probier es einfach mal aus!

 

Struktur

Strukturen und Rituale entlasten Dich gewaltig.

Denn gewohnte Abläufe bedeuten Dein Gehirn, dass es im Energiesparmodus arbeiten kann. Und das tut es am liebsten!

Außerdem fordert das Gehirn nach einer Weile diese etablierten Gewohnheiten ein. Du kannst sie also gar nicht vergessen!

Wenn Du zu Hause Deine Unterrichtsvorbereitung machst, kannst Du feste Pausenzeiten einplanen. Ich mache das sehr gerne nach dem Tomato-Prinzip.

So ist sichergestellt, dass ich Pausen mache. Und dass ich nach einer bestimmten Zeit auch tatsächlich weiterarbeite.

Mir hilft auch, wenn ich mir für jeden „Arbeitsblock“ eine konkrete Aufgabe vornehme, die ich am Ende der Zeit abhaken kann.

In der Schule ist der Vormittag komplett durchgetaktet, besonders die Pausenzeiten. Eigentlich müsstest Du da doch problemlos zu Deinen wohlverdienten Pausen kommen. Wir wissen aber beide, dass die Pausen eher für die Schüler*innen stattfinden als für uns…

Umso wichtiger ist es, dass Du Dir in der Schule Deine eigenen Pausen-Strukturen schaffst.

Überlege Dir:

Wo, mit wem möchte ich meine Pause verbringen?

Was möchte ich essen, trinken?

Was möchte ich tun? (Musik hören, bewegen, …)

Kann ich eine kurze (Bewegungs-) Pause auch in meinen Unterricht integrieren?

Die Planung und Vorbereitung vorab hilft Dir, diese Strukturen auch tatsächlich nach und nach in Deinen Schulalltag zu integrieren.

Nach einer Weile möchtest Du auf diese Pausen-Rituale nicht mehr verzichten!

 

Motivation

Jede fest eingeplante, schön gestaltete Pause ist ein kleines Ziel, auf das Du hin arbeiten kannst.

Wenn Du konzentriert und produktiv gearbeitet hast, ist die anschließende Pause eine willkommene Belohnung!

Gerade wenn Du eine knifflige oder anstrengende Aufgabe vor Dir hast, kannst Du Dir schon vorab überlegen, wie Du die Pause danach gestalten möchtest:

  • ein Telefongespräch mit einer Freundin, einem Freund
  • ein kurzer Spaziergang
  • ein leckerer Milchkaffee

Allerdings darfst Du Dir diese Dinge auch gönnen, wenn Du einmal nichts „geleistet“ hast!

 

Ich hoffe, meine 5 guten Gründe für Pausen haben Dir Lust gemacht, Deine Pausen bewusster zu gestalten. Und sie nicht als Zeitverschwendung anzusehen!

Und vor allem: Deinem Körper dankbar zu sein, dass er Dich so regelmäßig an die kleine Pause zwischendurch erinnert.

Hast Du noch andere gute Gründe für Pausen?

Wie verbringst Du Deine (Schul-) Pausen am liebsten?

Schreib sie mir Deine Gedanken und Anregungen gerne in die Kommentare!

Und immer dran denken…

 

Schultern runter, lächeln, atmen …

Deine Martina

„Mit Pause fangen wir an!“ – wie „die kleine Pause“ entstanden ist

„Mit Pause fangen wir an!“ – wie „die kleine Pause“ entstanden ist

 

Mit Pause fangen wir an!“ 

 

„Mit Pause fangen wir an!“ – das war ein typischer Spruch von Mia, der Oma meiner besten Freundin. Als wir klein waren, waren wir oft zu Besuch bei Mia.

Und immer, wenn sie mal wieder einen Berg von Arbeit vor sich hatte, kam dieser Spruch. 

Egal, ob gerade 5 Kilo Erdbeeren zu Marmelade verarbeitet oder 2 große Körbe voll Wäsche gebügelt werden mussten – Mia kochte sich erstmal Kaffee. 

Dann setzten wir uns zusammen auf die Eckbank, sie mit ihrer Tasse Kaffee und wir mit Gläsern voll Johannisbeersaft. „Mit Pause fangen wir an! Wir müssen doch erstmal Kräfte sammeln“, zwinkerte sie uns dann zu. Und danach wurden die Ärmel hochgekrempelt und los! 

Als Kind fand ich das sehr lustig, weil Oma Mia da so ganz anders war als die anderen Erwachsenen. Und ich konnte das natürlich voll verstehen: Wer hätte schon Lust, sich sofort in die Arbeit zu stürzen? Es gab doch soooo viel anderes, schönes, was man machen konnte. Zum Beispiel Kaffee und Johannisbeersaft trinken und sich etwas erzählen. Kräfte sammeln eben.

 

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“

 Die anderen Erwachsenen waren da völlig anders: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ – „Nee, dafür habe ich jetzt keine Zeit. Ich muss erstmal …“ – „Warte mal, ich muss mal eben noch …“ – „Eine Pause muss man sich verdienen!“ 

Leider habe ich im Laufe des Erwachsenwerdens vergessen, wie Mia über Pausen dachte. Und ich habe mir angewöhnt, täglich lange To-Do-Listen anzulegen, die ich erstmal abarbeiten musste – bis ich mir dann ENDLICH eine Pause gönnen konnte.

Weil „Pause machen“ immer der letzte Punkt auf meiner Liste war, fiel genau dieser Punkt oft aus – keine Zeit mehr übrig. Das fand ich zuerst gar nicht so dramatisch. Pausen waren doch eher was für alte Menschen …

 

Im Hamsterrad

Das funktionierte jahrelang ganz gut, ich konnte unglaublich viel arbeiten und war sehr effizient. Schule, Familie, Freunde … alles kriegte ich irgendwie unter einen Hut. Ich fühlte mich zwar meistens sehr unter Druck und war auch unzufrieden, weil ich nicht immer mein ganzes Pensum schaffte. 

Aber EIGENTLICH lief alles wie geschmiert. Dachte ich …

Bis mir mein Körper erst kleine, und dann immer größere Stoppschilder vor die Nase hielt. Und irgendwann gar nicht mehr mitspielte. 

Klingt schlimm, war aber das Beste, was mir passieren konnte! Denn ich hatte Zeit, darüber nachzudenken, was ich da eigentlich mache. Und irgendwann fiel mir auch Mia wieder ein: „Mit Pause fangen wir an!“ Was für eine weise Frau …

 

Kennst Du das auch? 

Du arbeitest und arbeitest, und die Pausen verschiebst Du auf später?

Du musst sie Dir erst verdienen. Und irgendwie kommst Du dann einfach nicht dazu … Zuerst musst Du ja noch den Mathetest nachschauen, das Elterngespräch vorbereiten, mit Deiner Kollegin telefonieren, die Kinder von ihren Freunden abholen, das Abendessen kochen und dann ist ja heute Abend auch wieder der Sportkurs!

Wie schön wäre es da, wenn Du auch einfach sagen könntest: „Mit Pause fange ich an!“

Und zwar nicht nur, um Kräfte zu sammeln, sondern auch, um
zu sortieren: Muss ich das wirklich jetzt machen?“

 

Weißt Du eigentlich, wie wichtig Pausen sind?

Um Dich daran zu erinnern, habe ich „die kleine Pause“
gegründet. 

Hier versorge ich Dich ab jetzt mit ganz viel Inspirationen
rund um kleine Pausen in Deinem Alltag. 

  • Wie, wann und wo kannst Du Pausen machen?
  • Was für ein Pausentyp bist Du eigentlich?
  • Wie kannst Du Pausengewohnheiten in Deinen Alltag
    integrieren

Und natürlich spielst DU auch eine ganz große Rolle!

  • Wie schaffst DU es, in Deinem (Schul-) Alltag die Pausentaste zu drücken?
  • Schreib mir gerne eine Mail mit Deinen Tipps & Tricks!

Hast Du Fragen oder Themen, zu denen Du Dir Beiträge
wünschst? Ich freue mich auf Deine Anregungen!

 

Und denk immer dran: 

Schultern runter, lächeln, atmen …

 

Deine Martina

 

Die Kunst der kleinen Pause -

Aktive Selbstfürsorge durch Embodiment

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  auf Anfrage

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Mind full oder mindful? -

Achtsamkeit im (Schul)- Alltag

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

Termin:  30.11.2020, 15-17 Uhr

Ort:  Zoom-Konferenz

Spezialpreis: 20 € pro Person inkl. Materialpaket

Danke an den VBE für die Unterstützung!

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.

Positive Psychologie -

Stärkung im Schulalltag!

Offene Veranstaltung für Einzelpersonen

(2 Stunden)

Termin:  In Planung (Warteliste)

Ort:  Zoom-Konferenz

Preis: 45 € pro Person inkl. Materialpaket

 

Preise für Institutionen: Auf Anfrage

Ja, ich möchte mich/ Wir möchten uns für diesen Workshop anmelden. Nach Absenden meiner Daten erhalte ich weitere Informationen per Mail.